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Philosophen/innen

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Hubatschke - Hwang Bo

HUBATSCHKE, CHRISTOPH

Philosoph und Politikwissenschaftler. 2016 DOC-Stipendiat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Projektmitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Wien.

HUBER, HERBERT

geb. 26.10.1943 in der Tschechslowakei, EDV-Spezialist, nach der Pension Beginn eines Philosophie- studiums an der Universität München mit dem Ziel der Promotion. Betreibt unter www.gavagai.de
ein Internatforum zu Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie.

HUBER, HERBERT

geb. 1954, 1982 Promotion mit einer Arbeit über die "Lehre von Gott".  1981-1989 Wissenschaftlicher
Assistent am Lehrstuhl für Katholische Religionslehre und Religionspädagogik an der Universität München, seit 1989 Referent für Philosophie und Ethik am Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung in München, seit 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl I für Philosophie an der Universität München mit dem Schwerpunkt Philosophie und Ethik als schulische Themenfelder. 2004/2005 Habilitation für das Fach Philosophie an der Universität München.
Vertritt auf dogmatische Weise eine auf dem katholischen Glauben abgestützte realistische Ethik.

HUBIG, CHRISTOPH

geb. 1952, Studium der Philosophie, Soziologie, Germanistik und Musikwissenschaft in Saarbrücken und Berlin. 1986 Professor für Praktische Philosophie an der TU Berlin. DFG-Projektleiter "Ethische Aspekte des Rechnereinsatzes", 1991/92 Aufbau der Arbeitsstelle "Technik- und Wissenschaftstethik an den Fachhochschulen Baden-Württemberg", 1992 Gründungsprofessor für Praktische Philosophie an der Universität Leipzig. Leiter des Funkkollegs "Technikbewertung" (ARD 1994/95), Geschäftsführer der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland, seit 1997 Professur für Philosophie an der Universität Stuttgart mit den Schwerpunkten Wissenschaftstheorie, Technikphilosophie und Kulturphilosophie. Zunächst Abteilungsleiter und Geschaftsführender Direktor), seit 2007 Direktor des dortigen Instituts für Philosophie. Seit März 2010 hat er den Lehrstuhl für Philosophie der wissenschaftlich-technischen Kultur an der TU Darmstadt inne.
Arbeitsschwerpunkt: Technikphilosophie
http://www.philosophie.tu-darmstadt.de/institut/mitarbeiterinnen_1/professoren/a_hubig/aktuelleforschungsschwerpunkte_21.de.jsp

HÜBENTHAL, CHRISTOPH

Studierte Theologie, Philosophie und Sportwissenschaft an der Universität Tübingen, Dr: theol., Universitätsdozent für theologische Ethik und Sozialethik an der Universität Nijmegen.
http://www.ru.nl/theologie/faculteit/wetenschappelijke/wetenschappelijke/achternaam_h/hubenthal/

HÜBL, PHILIPP

1996-2002 Studium der Philosophie und Linguistik an der Humboldt-Universität zu Berlin, 1999-2000 Studium an der University of California, Berkeley, 2003 Visiting Scholar an der New York University, 2004 Visiting Scholar an der Oxford University, von 2005-2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Institut der RWTH Aachen, von 2010-2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2012 Juniorprofessor für Theoretische Philosophie an der Universität Stuttgart.

Arbeitsgebiete: Philosophie des Geistes, Handlungstheorie, Sprachphilosophie, Metaphysik, Wissenschaftstheorie

E-Mail: huebl@philo.uni-stuttgart.de 
Web: http://www.uni-stuttgart.de/philo/index.php?id=1083
Web: www.philipphuebl.com

 HÜBNER, DIETMAR

Geboren 19689 in Solingen, Studium der Physik und der Philosophie in Bonn und Cambridge 1989-1999. M.Phil. und Diplom in Physik über nichtlineares Oberflächenwachstum (1995). Promotion in Philosophie über Entscheidungstheorie und Geschichtsphilosophie. Monographie "Entscheidung und Geschichte", erschienen im Verlag Karl Alber, Freiburg i.Br./München. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wissenschaft und Ethik in Bonn, Lehrbeauftragter für Philosophie an der Universität Bonn.
Gründungsmitglied der Bonner Theatergruppe "pensemble".,Literarische Arbeiten in den Bereichen Prosa, Lyrik und Drama. Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften. Klassische Kompositionen vor allem für Klavier und für Singstimme.
Arbeitsgebiete: Gerechtigkeitstheorie, Entscheidungstheorie, Geschichtsphilosophie, Angewandte Ethik.
hubner@iew.uni-bonn.de
http://www.copy-us.com/?composer=huebner


HÜBNER, HANS

Emeritierter Professor für biblische Theologie an der Universität Göttingen
Interpretiert Heidegger aus theologischer Sicht.
hans.huebner@theologie.uni-goettingen.de

HÜBNER, JOHANNES

1990-1994 Studium der Philosophie an der Universität München, 1994-1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz an einem DFG-Projekt zum griechischen Begriff der „Physis“, 1999 Promotion mit einer Arbeit über Aristoteles, 1999-2000 Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Mainz, 2000-2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophie-Seminar der Universität München, 2004 Habilitation über „Komplexe Substanzen“.
Privatdozent an der Universität München
Schwerpunkte: Platon, Aristoteles, Metaphysik und Ontologie,
analytische Sprach- und Erkenntnistheorie.

HÜBNER, KURT

Geb. 1921, Studium der Philosophie in Rostock und Kiel, Promotion 1951, Habilitation 1955. Von 1960 bis 1971 Professor für Philosophie an der TU Berlin, von 1971 bis zu seiner Emeritierung 1988 war er Professor für Philosophie an der Universität Kiel.
Von 1969 bis 1975 Präsident der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie, Schüler: Hans Lenk
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_H%C3%BCbner_(Philosoph)

HÜFFER, WILM

Dr. phil., Philosoph, Autor, Journalist, ist hauptberuflich Reporter im Bereich Recherchen im Südwestfunk.
wilm.hueffer@swr.de

HÜGLI, ANTON

geb. 1939 in Solothurn, Studium der Philosophie an den Universitäten Basel und Kopenhagen, Promotion an der Universität Basel, Habilitation an der Universität Bielefeld. Nach Assistentenzeit an der Universität Basel Forschungsaufenthalt an der Universität Oxford und Lehrtätigkeit an der Universität Münster, ab 1981 Direktor des Pädagogischen Instituts Basel-Stadt, bis zur Emeritierung 2005 Professor für Philosophie und Pädagogik an der Universität Basel. Präsident der Karl- Jaspers-Stiftung.

HÜHN, LORE

Geb. 1956, Studium der Philosophie, Germanistik und Politologie in Marburg und an der Freien Universität Berlin, Theunissen-Schülerin, 1992/1993 Promotion über Fichte und Schelling, 1993-1999, wissenschaftliche Assistentin für philosophische Ästhetik an der Freien Universität Berlin, 2002/2003 Habilitation, seit 2003 Professorin für Philosophie mit dem Schwerpunkt Deutscher Idealismus und Ethik an der Universität Freiburg,
Arbeitsgebiete u.a. Schelling, Kierkegaard, Ethik
http://www.philosophie.uni-freiburg.de/seminar/professur_huehn/huehn

HÜHNERFELD, MARION

Geb. 1968, Lehrerin und 2004-2005 Lehrbeauftragte für Pädagogik und Philosophiedidaktik an der Ruhr-Universität Bochum Vertritt eine literarische Philosophiedidaktik
Marion.huehnerfeld@t-online.de

HUEMER, WOLFGANG

Studium der Philosophie und Germanistik in Salzburg, Bern und Toronto, Promotion 1999 in Toronto, seit 2006 ricercatore in Parma.
wolfgang.huemer@unipr.it

HUFNAGEL, CORDULA

Geb. 1954, ist 1997 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der FU Berlin, Promotion über Rosenzweig.

HUFNAGEL, ERWIN

Geboren 1940 in Witten/Ruhr, Studium der Philosophie, Pädagogik und Romanistik an der Universität Saarbrücken und an der Universität Bonn, Promotion 1971 in Bonn, Habilitation 1978 in Bonn, 1980 Lehrstuhlvertretung an der Universität Mainz, 1980-83 Lehrstuhlvertretung an der TH Aachen, seit 1984 Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Mainz.
Vertreter einer philosophischen Pädagogik.

HUPPERT, BENJAMIN

2005 Bachelor of Arts in Philosophy & Economics, Universität Bayreuth
2007 - 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Bayreuth
2009 Master of Arts in Philosophy & Economics, Universität Bayreuth
2015 Promotion im Fach Philosophie an der Universität Bayreuth
Seit Oktober 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Praktische Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf



HUSTER, STEFAN

geb. 1964, ab 1984 Studium der Philosophie, ab 1985 Doppelstudium der Philosophie und der Rechtswissenschaften, 1983 Promotion in den Rechtswissenschaften, ab 1996 wissenschaftlicher Assistent am Juristischen Seminar der Universität Heidelberg, 2001 Habilitation und venia legendi für die Fächer Staats- und Verwaltungsrecht, Sozialrecht, Europarecht und Rechtsphilosophie, 2004 Professor an der FernUniversität Hagen, dann Lehrstuhl Öffentliches Recht II an der Universität Bochum.
Vertritt eine dezidiert liberale Position

HUTTER, AXEL

geb. 1961, 1982-1988 Studium der Philosophie, Germanistik, Musikwissenschaft und Medizin an der FU Berlin bei Michael Theunissen und Ernst Tugendhat, 1993 Promotion über Schelling, ab 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hegel-Archiv in Bochum, 2002 Habilitation, seit 2006 Ordinarius für Philosophie an der Universität München
Sein Hauptinteresse gilt Entfaltung eines zeitgemäßen Geistbegriffs, der sich als personale Einheit von Rationalität und Freiheit verstehen läßt. Dabei orientiert er sich an der Klassischen deutschen Philosophie, der Existenzphilosophie und der Analytischen Philosophie der Gegenwart.
Arbeitsgebiete: Theoretische Philosophie, Philosophie des Geistes, Metaphysik, Religionsphilosophie, Philosophie der Person, Ästhetische Theorie, Kant, Hegel, Schelling, Kierkegaard, Wittgenstein, Heidegger, Adorno, Strawson

HWANG BO, CHUNG-MI

Studierte Philosophie, katholische Theologie und Sinologie in Seoul, München und Bonn, 2004 Promotion in Bonn, seit 2005 leitendes Mitglied des Instituts für philosophisch-theologische Forschung und Bildung zu Beuron. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind antike und mittelalterliche Philosophe, Fragen der Grenzen und der Verbindung zur Theologie, ostasiatische Philosophie und Kunst.
Arbeitet bei Anselm das Prinzip des „besser, solches zu sein als nicht solches zu sein“ als zentral in der Vernunft- und Bildungsstruktur des „Monologion“ heraus und erschliesst von dessen umfangreichen Auslegung her die Einheit dieses ersten systematischen Werks Anselms. Anselm nimmt dann dieses Kriterium an entscheidender Stelle des späteren „Proslogion“ wieder auf.







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