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INTERVIEW

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Oesterreich, Peter L.: Rhetorik als philosophische Fundamentalwissenschaft


Christian Ried im Gespräch mit Peter L. Oesterreich

Herr Oesterreich, was ist ihr Zugang zur Rhetorik?

Mein Zugang zur Rhetorik ist vorbereitet worden durch die Phänomenologie. Heidegger hat gezeigt, dass die Rede existenzial-ontologischen Status hat. Gadamer hat danach mit einiger Überzeugungskraft darauf insistiert, dass das Rhetorische als das Redenkönnen universal ist. Das heißt, wir sollten also die inartifizielle Rhetorik der Lebenswelt von der artifiziellen Rhetorik als Kunstform unterscheiden. Die wurde erst erfunden bei den griechischen Sophisten – das erste große Werk der klassischen Rhetorik ist dann das von Aristoteles. Die rhetorische Kategorien selbst, lassen sich dagegen bereits auf die Redepraxis schriftloser Gesellschaften anwenden, auch wenn in ihnen Rede noch nicht reflektiert ist und es noch keine Redekunst gibt.

Das wäre also ein anthropologischer Zugang?

Ja. In meiner fundamentalrhetorischen Anthropologie (der Homo-rhetoricus-Anthropologie), hat das Phänomen des Rhetorischen den Charakter eines menschheitlich universalen Phänomens. Unterschieden wird dabei zwischen „der Rhetorik“ als Redekunst und „dem Rhetorischen“ im philosophischen Sinne als ein fundamentales und universales Phänomen menschlichen Seinkönnens, insofern dieses immer auch Redenkönnen bedeutet. Im Grunde schließt dieser Ansatz an die alte Theorie an, dass das Wesen des Menschen durch den Logos allerdings nicht im logisch-dialektischen Sinne als Ratio, sondern in einem ursprünglich rhetorischen Sinne als Rede. Die Urszene der Philosophie ist dann nicht die des einsamen Denkers in der Subjekt-Objekt-Relation, sondern von vornherein die desjenigen, der in Rede eine Sache einem anderen überzeugend darzustellen versucht. Hier haben wir keine zweistellige Subjekt-Objekt-Relation, sondern eine dreistellige Redner-Sache-Hörer-Beziehung, wie wir sie auch schon in der Rhetorik des Aristoteles finden.

Was für ein Unterschied besteht zwischen antiker und moderner Rhetorik?

Die antike Rhetorik – vor allem als Technik bei den Sophisten, dann bei Platon als Versuch, die Rhetorik philosophisch zu reformulieren und schließlich bei Aristoteles als eigene Disziplin – enthält nur implizit einen Ansatz zu einer rhetorischen Anthropologie. Letzterer ist er erst heute explizit geworden – so finden Sie im Historischen Wörterbuch der Rhetorik erstmals einen Artikel über Rhetorische Anthropologie. Ein zweites, völlig neues Gebiet ist die rhetorische Metakritik der Philosophie. Auch die Philosophie beginnt sich heute – ausgehend von der These, dass der Mensch ein homo rhetoricus ist – im Sinne ihrer sprachphilosophischen Selbstaufklärung als genuin rhetorisches Projekt zu verstehen, was zum weit gespannten Programm der rhetorischen Rekonstruktion der gesamten Philosophiegeschichte führt.

Sie haben nun vor allem die theoretische Ebene angesprochen. Sehen Sie auch Unterschiede auf der praktischen?

Einen großen Unterschied zur antiken Philosophie markiert ein neues Gebiet innerhalb der rhetorischen Anthropologie, die interne oder selbstreferenzielle Rhetorik. Die antike Philosophie hat vor allem die Situation der Rede in der Öffentlichkeit vor Augen, während heute mit rhetorischen Mitteln auch das, was wir früher in der Philosophie des 19. Jahrhunderts „Selbstbewusstsein“ nannten, ausgehend vom Phänomen innerer Rede rekonstruiert werden kann. Und diese interne Rhetorik ist ein ganz wichtiges, neues Gebiet. Sie widerlegt das Vorurteil: Die Rhetorik betrifft nur die Außenseite des Menschen. Nein, auch der Mensch in seinem Inneren ist wesentlich durch die rhetorischen Prozesse der Selbstüberredung und Selbstüberzeugung gekennzeichnet. Das ist ein völlig neues Gebiet, durch dessen Entdeckung man sagen kann, dass der Mensch sowohl äußerlich als auch innerlich rhetorisch verfasst ist.

 

 


Die Vermutung liegt da nahe, dass vieles, was Sie zur Dialektik zählen, unter ganz anderen Bezeichnungen laufen?

Ja. Viele Erkenntnisse der Sprechakttheorie, aber auch des Sprachpragmatismus, der Performanzforschung sind ohne Kenntnis der Rhetoriktradition im 20. Jahrhundert erneut entdeckt worden. Wenn man etwas nochmals entdeckt, überschätzt man oft die Produktivität und das Innovative des eigenen Ansatzes. Die Rhetorik bietet heute immer noch einen Theorierahmen, in dem diese durchaus weiterführenden Ansätze in ein anthropologisches Großprojekt einmünden können. Sie könnte das metawissenschaftliche und transdisziplinäre System bilden, in das z. B. die Ergebnisse der Sprechakttheorie oder Performanzforschung im Rahmen der Actio-Lehre fundamentalrhetorischer Anthropologie neu begriffen werden könnten. Auch gilt es, die klassische Rhetorik durch Erkenntnisse des „linguistic turn“ zu erweitern und zu einer zeitgemäßen, anthropologisch ausgerichteten Rhetoriktheorie auszubauen.

Könnte es aber nicht auch problematisch sein, wenn sich heute Disziplinen Aspekte aus dem antiken Rhetoriksystem aneignen?

Ich sehe da eigentlich kein Problem, sondern vielmehr eine Chance. Das Problem ist vielmehr, wie wir die vielfältigen Detailforschungen zusammenfügen können. So hat die Sprechakttheorie viel detaillierter als die antike Rhetorik den Aktcharakter von Rede untersucht. Aus der Verbindung von klassischer Rhetoriktheorie und moderner Sprachphilosophie ergeben sich nun interessante Perspektiven.

Sehen Sie da nicht die Gefahr eines Eklektizismus?

Nein, weil es ja – wenigstens aus der Sicht der Fundamentalrhetorik – diese einheitliche Homo-rhetoricus-Theorie gibt, die vom anthropologischen Prinzip des Redenkönnens ausgeht. Dieses allgemeinmenschliche Redenkönnen lässt sich dann wieder am Leitfaden der klassischen Rhetorik in unterschiedliche Teilkompetenzen aufgliedern: das Erfindenkönnen, das Ordnenkönnen, das sprachlich Gestaltenkönnen, das Erinnernkönnen und das Aufführenkönnen. Also die alte Linie der fünf rhetorischen Teilkünste: inventio, dispositio, elocutio, memoria, actio. In diese Systematik des Redenkönnens lassen sich moderne Erkenntnisse durchaus einfügen. So gehören Performanz- und Inszenierungstheorien gehören in die actio. Bestimmte Probleme der Erkenntnistheorie – z. B. das der begrifflichen Darstellbarkeit des Absoluten in der spekulativen Philosophie – lassen sich der inventio und dispositio zuordnen sowie die Metaphorologie Nietzsches oder Blumenbergs der elocutio. Die Rhetorik bietet die Möglichkeit zur transdisziplinären Integration und zur Explikation vieler bereits vorliegender Erkenntnisse.

Wie wirkt sich der wissenschaftliche und technische Fortschritt auf die Rhetorik aus?

Das moderne Projekt, die Welt durch Wissenschaft und Technik immanent zu gestalten, setzt das alte sophistische Programm fort, die menschliche Lebenswelt und ihre Gefahren ohne Transzendenzbezug aus sich selbst heraus zu bewältigen. Insofern lässt sich die Moderne als Fortsetzung des antiken sophistischen Prometheus-Projektes verstehen. Das ist der nur der eine Pol des europäischen und westlichen Denkens. Den Gegenpol bilden die Theologie, die christliche Religion und die spekulative Philosophie. In dieser Bipolarität bewegt sich unsere Kultur bis heute.

Die Pluralisierung der Wissensformen hat allerdings zu einer neuen Situation geführt, die erst heute von der Postmoderne eigens gewürdigt geworden ist und die die gegenwärtige Aktualität der Rhetorik fördert. Stichwortartig formuliert: Meiner Meinung nach könnte es in Zukunft zwei große Projekte der Selbsterfindung des Menschen geben. Einerseits das medizinisch-biologische Projekt der Naturwissenschaften, andererseits das fundamentalrhetorische vonseiten der Geisteswissenschaften. Die körperliche Formung des Menschen wäre Sache von Medizin und Naturwissenschaft und die seelische Formung klassischerweise die der Rhetorik. Aus dieser Perspektive besitzt die Rhetorik auch heute den Charakter einer potenziellen Schlüsselwissenschaft, die für eine Formung des Menschen zuständig wäre, die man früher Bildung nannte.

Steht dem aber nicht das schlechte Image, das die Rhetorik heute immer noch hat, entgegen?

Leider ist die pejorative, vulgäre Rhetorikvorstellung immer noch führend ist. Die Ansicht, Rhetorik sei bloße Stilistik oder befasse sich lediglich mit dem äußeren Ausdruck, also dem verbum, und nicht mit der Erkenntnis der Sache selbst, der res, ist gegenwärtig noch weit verbreitet. Letztlich deshalb, weil Platon sich philosophiegeschichtlich durchgesetzt und damit auch unser topisches kulturelles Hintergrundwissen geformt hat. Davon sind leider auch die Fachkollegen nicht frei.

Allerdings setzen sich langsam moderne Erkenntnisse, etwa über den Gebrauch von Metaphern in philosophischen Texten, durch. Sie zeigen, dass Metaphern nicht bloß Begriffe veranschaulichen und illustrieren, sondern dass sie – wie Blumenberg sich ausdrückt – als „absolute Metaphern“ geradezu den Weg der Begriffsbildung vorschreiben und somit eine begriffskonstitutive Funktion haben.

Was könnte konkret getan werden, um die Situation der Rhetorik zu verbessern?

Anders als in Amerika ist in Deutschland die Rhetorik institutionell bis auf Tübingen nicht universitär verankert ist. Das ist ein riesiges Defizit, das zu einem Wettbewerbsnachteil der deutschen gegenüber der angloamerikanischen Kultur führt. Das wird aber zunehmend gesehen. Politiker und auch Manager wissen ganz genau, dass man heute ohne rhetorische Schulung nicht mehr konkurrieren kann. Deshalb gibt es auch die Debattierklubs an deutschen Universitäten, in denen sich schon eine Art rhetorikaffiner Gegenkultur formiert.

In der deutschen Kultur insgesamt haben wir jedoch insgesamt gegenüber dem Rhetorikthema eine gewaltige Blockade. Das hängt mit dem Nationalsozialismus und dessen Missbrauch der Rhetorik zusammen. Im globalen Wettbewerb der Kulturen wird aber auch die deutsche Kultur ohne die Stärkung der rhetorischen Bildung in institutionalisierter Form nicht auskommen können. Deshalb bin ich für die Zukunft eher optimistisch.

Allerdings darf es nicht nur praktische, strategisch angelegte Rhetorikseminare geben, es bedarf darüber hinaus einer Philosophie der Rhetorik, d. h. einer grundlegenden Theorie der Menschen als eines rhetorischen Wesens. Dieser theoretische Hintergrund fehlt (noch) weitgehend. Es handelt sich hier aber um einen langfristigen Prozess. Erst muss man erreichen, dass der Negativtopos der Rhetorik im kulturellen Hintergrundwissen innerhalb der deutschsprachigen Kultur in einen Positivtopos umgewandelt wird. Ich denke, der Prozess der Globalisierung und der damit verbundene internationale Wettbewerb wir dazu beitragen.

Wie steht es um das Verhältnis zwischen Rhetorik und Philosophie?

Die Postmoderne hatte noch versucht, durch rhetorische Metakritik im Sinne einer Entlarvungsstrategie die klassische Metaphysik zu dekonstruieren. Dagegen zeichnet sich gegenwärtig die Tendenz ab, auch die Metaphysik und die Theologie rhetorisch zu rekonstruieren. Ausgehend von einem erweiterten Philosophie- und Theologiemodell erscheint die Rhetorik hier nicht mehr als Gegnerin, sondern gehört von Anfang an als Partnerin zur Philosophie. So wie auch die Sache und das Wort zusammengehören, also res und verbum, gehören auch Rhetorik und Philosophie zusammen. Das alte Programm Ciceros, denke ich, erlebt heute eine Renaissance auf ganz anderem theoretischen Niveau. Wenn wir Logos in Zukunft als Rede begreifen könnten und nicht als Vernunft in Richtung auf eine mögliche Formalisierung und die Ausschaltung der Sprache durch künstliche Zeichensysteme und Kalküle, dann hätten wir es im Prinzip geschafft. Also das alte europäische Logos-Prinzip gilt es neu rhetorikaffin als Rede und nicht nur als Ratio zu verstehen.

Ein entscheidender Faktor für die Einstellung der Philosophen gegenüber der Rhetorik ist dessen Wahrheitsbegriff.

Schon Cicero kritisiert die wissenschaftsgeschichtliche Dissoziation von Wort und Sache, res und verbum, die das, was zusammengehört in der menschlichen Rede, in zwei feindliche Disziplinen aufspaltet. Also für die Sache des Denkens, res, ist dann die Philosophie zuständig, und der Rhetorik bleibt nur der äußere Ausdruck, verbum. Geht man dagegen davon aus, vom Phänomen der menschlichen Rede als einem Prinzip, in dem res und verbum ursprünglich vereinigt sind, dann gehören Philosophie und Rhetorik untrennbar zusammen und das rhetorische Element auch immer schon zur Philosophie.

Warum hatten sich Rhetorik und Philosophie voneinander getrennt?

Der Punkt ist der, dass die spekulativen Denker von Platon bis zum Deutschen Idealismus von einer vermeintlich reinen Intuition, also von der Idee der Vernunft als schlichter Einsicht ausgehen – also einer nicht redevermittelten, prärhetorischen Vernunft. Wenn ich dagegen einem neosophistischen Rhetorikverständnis folge, das die rhetorische Konstruktion absolut setzt, dann bleibt dasjenige, worauf sich die Metaphysiker und die Theologen berufen, ein illusionäres Jenseits der Rhetorik.

Aus der Perspektive klassischer Rhetoriktheorie lässt sich hingegen durchaus denken, dass sich innerhalb der inventio der Mensch als Redelebewesen auf etwas Redetranszendentes beziehen kann. Das ist ja kein Widerspruch. Man kann also die prärhetorische Vernunfteinsicht als inventives Moment – im Sinne sacherschließender intellectio – in eine fundamentalrhetorische Konzeption der Metaphysik einbeziehen. Aber der Philosoph muss diese Intuition dann zunächst für sich selber in begrifflicher Form darstellen, um sie dann in lehrhafter Rede anderen mitteilen zu können. Ein Programm der rhetorischen Rekonstruktion der spekulativen Philosophie wird gerade diese Darstellungs- und Mitteilungsprobleme mit ins Zentrum setzen. Es berücksichtigt sowohl das metaphysische Anliegen nach einer authentischen Invention des Absoluten als auch die rhetorischen Probleme der Darstellung und Kommunizierbarkeit dieser spekulativen Erkenntnis.

Aus dieser Perspektive ihrer fundamentalrhetorischen Rekonstruktion erscheint die spekulative Philosophie dann als bipolares Projekt, das sowohl der Wahrheit (Aletheia) als auch der Überzeugung (Peitho) verpflichtet ist. Als lehrhafte Rede vom Absoluten bewegt sich die spekulative Philosophie nämlich in der rhetorischen Differenz zwischen dem Erlebnis unmittelbarer Vernunfteinsicht einerseits und ihrer überzeugenden Darstellung und Mitteilung andererseits.

Worin besteht nun diese Rhetorizität der Erkenntnis?

Sie besteht zum einen darin, dass die vorsprachlichen Intuitionen in Begriffen dargestellt werden müssen, um verstanden werden zu können. Diese begriffliche Darstellung gehört zum Zentrum der klassischen Philosophiegeschichte. Diese ist ja weitgehend Begriffsgeschichte. Zum anderen ist die Vernunft, insofern sie in der menschlichen Lebenswelt erscheint, d. h. als anthropologisches Phänomen, immer schon durch Rede vermittelt worden. Und damit ist der rhetorische Aspekt der Philosophie auch in ihrem erkenntnistheoretischen Kern, jenseits aller Kommunikations- und Mitteilungsprobleme, immer schon da. Das ist entscheidend.

Welches sind die Klassiker dieser philosophischen Rhetoriktradition?

In der Antike in negativer Hinsicht Platon –oder sagen wir ruhig der Platonismus, denn Platon hat ja im Phaidros selbst eine eigene Form philosophischer Rhetorik entwickelt. Im positiven Sinne Aristoteles, der in seiner Rhetorik das bis heute grundlegende philosophische Werk zur Rhetoriktheorie vorgelegt hat, das dann vor allem in technischer Hinsicht von Cicero und Quintilian zur sogenannten „klassischen Rhetorik“ ausgebaut wurde. Für die neuester Zeit nenne ich nicht Nietzsche, nicht Blumenberg und nicht Derrida, sondern Heidegger mit seiner Erhebung der Rede zum Existenzial in Sein und Zeit und Gadamer mit seiner These der Universalität und Ubiquität des Redenkönnens und des Verstehenkönnens. Ich glaube, das sind die bedeutendsten Denker, da bei Nietzsche eigentlich nur eine metaphysikkritische Inversionsfigur vorliegt, die hinsichtlich des klassischen Konfliktes von Rhetorik und Philosophie die Bewertung lediglich umdreht. Das geht bis in den Dekonstruktivismus hinein. Die Bewertung wird durch die Figur der Inversion bloß umgekehrt, es wird aber kein neues produktives Verhältnis von Philosophie und Rhetorik geschaffen. Auf einmal werden die Ideen scheinhaft, und die Doxa wird als integraler Bestandteil des Willens zur Macht aufgewertet. Das ist nur eine Umkehrung der Metaphysik, die als bloße Umkehrung der Metaphysik der Metaphysik verhaftet bleibt. Dies gilt auch für die dekonstruktivistische Umkehrung der Gewichtung von Signifikat und Signifikant, res und verbum. Das sind Umkehrungsfiguren, kein neues produktives und integratives Verhältnis von Philosophie und Rhetorik.


Peter L. Oesterreich ist Lehrstuhlinhaber für Philosophie an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, Christian Rieder ist Doktorand der Philosophie und Studienassistent am Wiener Publizistik-Institut.


Von Peter L. Oesterreich ist zum Thema erschienen:

Philosophie der Rhetorik. 148 S., kt., 2003, € 13.80, Buchner, Bamberg.

Fundamentalrhetorik. Untersuchung zu Person und Rede in der Öffentlichkeit. 146 S., Ln., 1990, Meiner, Hamburg.

Oesterreich, P.L. / Traub, H.: Der ganze Fichte. Die populäre, wissenschaftliche und metaphorische Erschließung der Welt. 336 S., Ln., 2006, Kohlhammer, Stuttgart.





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