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Berlin, andere

MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR WISSENSCHAFTSGESCHICHTE
Wilhelmstr. 44
10117 Berlin

www.mpiwg-berlin.mpg.de

Department I: Structural Changes in Systems of Knowledge


Prof. Dr. Jürgen Renn
http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/staff/members/renn

 Projects:

Globalization Processes of Knoledge
Jürgen Renn, Helge Wendt, Sonja Brentjes, Jochen Büttner, Matthias Schemmel

Long-term Development of Knowldeg
Jürgen Renn, Matthias Schemmel
 
Historical Epistemology in Action
Jürgen Renn, Jochen Büttner, Dirk Wintergrün

Concepts, Methods, and the History of Historical Epistemology
Jürgen Renn, Olaf Engler

 Working Group: The Structures of Practical Knowledge
Matteo Valleriani, Helge Wendt

 

Department II: Ideals and Practices of Rationality 


Prof. Dr. Lorraine Daston
http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/staff/members/ldaston

Department III:

Abteilung III, von 1997 bis 2014 von Hans-Jörg Rheinberger geleitet, untersuchte Experimentalsysteme und Räume des Wissens mit besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Lebenswissenschaften und der Epistemologie von Experimenten.

Ab August 2013 leitet Dagmar Schäfer die Forschung von Abteilung III. Sie wird sich mit der Geschichte von Wissen und Handeln befassen.


emeritiert: Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger
http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/staff/members/rheinbg

 

BERLINER ZENTRUM FÜR LITERATUR- UND KULTURFORSCHUNG

Schützenstr. 18
10117 Berlin

http://www.zfl-berlin.org/das-zfl.html

 

PD Dr. Ernst Müller

Philosoph, Leitung des Forschungsprojekts Theorie und Konzept einer interdisziplinären Begriffsgeschichte

http://www.zfl-berlin.org/personenliste-detail/items/mueller.61.html

Lebenslauf

  • Studium und Forschungsstudium am Institut f. Philosophie der HU-Berlin
  • 1987 Promotion
  • 1987-1990 Institut für Literaturgeschichte an der Akademie der Wissenschaften (DDR)
  • 1991-1993 Postdoktorand am Graduiertenkolleg Kommunikationsformen als Lebensformen an der Universität/Gesamthochschule Siegen
  • 1993-1995 Mitarbeit am Lexikon-Projekt Ästhetische Grundbegriffe
  • 1995-2001 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität
  • 2003 Habilitation im Fach Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2001-2005 Mitarbeiter am Projekt 'Figuren des Sakralen' in der Dialektik der Säkularisierung.

neuere Publikation:

Begriffsgeschichte und historische Semantik. Zur Geschichte und Theorie, Frankfurt a.M.: Suhrkamp-Verlag, 2016.

 

PD Dr. Georg Toepfer

Biologe/Philosoph, Leitung des Forschungsprojekts Die wandernden Grenzen der Biologie

http://www.zfl-berlin.org/personenliste-detail/items/toepfer.html

 Lebenslauf;

  • Studium der Biologie und Philosophie in Würzburg, Buenos Aires und Hamburg; Diplomarbeit in der Biologie in Würzburg; Promotion in der Philosophie in Hamburg zum Thema der Naturteleologie ("Zweckbegriff und Organismus"); Habilitation und Lehrbefugnis für das Fachgebiet Philosophie an der Universität Bamberg
  • 2005-2011 Mitarbeiter des Sonderforschungsbereichs 644 Transformationen der Antike an der Humboldt-Universität zu Berlin, bis 2008 als wissenschaftlicher Koordinator, seit 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Unterprojekt A 5.3: Transformationen der Lebendigkeit).
  • 2012–2013 Leitung des ZfL-Forschungsprojekts Organismus und Kultur. Begriffliche Grundlagen und Grenzen der Biologie
  • Seit 2014 Leitung des ZfL-Forschungsprojekts Die wandernden Grenzen der Biologie
  • 2012–2015 Leitung des Forschungsbereichs LebensWissen des ZfL

 

 neuere Publikationen:

  • Biologie und Anthropologie der Wahrnehmung: Kopplung und Entkopplung von Organismus und Umwelt, in: Interdisziplinäre Anthropologie 4/2016, mit Replik auf Kommentare.
  • On similarities and differences between cultural and natural archives, in: Archives of the Arctic. Ice, Entropy and Memory, ed. by Susanne Frank and Kjetil A. Jakobsen.
  • Die Universalität der Selektion und die Sonderstellung des Menschen, in: Das tanzende Tier. Läßt sich die menschliche Kultur biologisch erklären?, hg. v. Christian Illies.
  • Typen der Teleologie des Organischen bei Aristoteles, in: Aristoteles und die heutige Biologie, hg. v. Gottfried Heinemann und Kristian Köchy.
  • Von der Naturgeschichte zur Ökologie (1750–1900). Entstehung und Geschichte der Ökologie bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Natur und Landschaft 2016.
  • Drei Modelle für die Entstehung von Moral in einem evolutionstheoretischen Rahmen: Steigerung des Biosozialverhaltens, Befreiung von Naturzwängen und Achsendrehung des Lebens‚ in: Funktion und Normativität bei Darwin und Aristoteles: Natur als Entstehungsrahmen von Moral, hg. v. Annett Wienmeister und Marko J. Fuchs.
  • Naturdinge, in: Literatur und materielle Kultur. Ein Handbuch, hg. v. Susanne Scholz und Ulrike Vedder, Stuttgart. Metzler.
  • Zur Trennungsgeschichte des Lebenswissens. ›Leben‹ bei Georg Büchner und in der frühen Biologie, in: LebensWissen. Poetologien des Lebendigen im langen 19. Jahrhundert, hg. v. Peter Schnyder, Benjamin Brückner und Judith Preiß.
  • Leben, in: Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch, hg. v. Thomas Kirchhoff et al.
  • Nomologische Morphologie (Morphonomie): Gestalten als (einzige) transphysikalische (Form-)Ursachen, in: Zeit und Form im Wandel. Goethes Morphologie und ihr Nachleben im 20. Jahrhundert, hg. v. Eva Geulen.
  • Kommentar zu Kapitel 4.6-10 und das Nachwort von Die Stufen des Organischen und der Mensch von Helmuth Plessner, in der Reihe Klassiker Auslegen, hg. v. Hans-Peter Krüger, Berlin: de Gruyter.
  • »Der Verlust der biologischen Vielfalt« als Beschreibung und Bewertung und die Verschränkung von Wissenschaft und Religion, in: Laudato Si und wie weiter?, hg. v. Wolfgang M. George.
  • Lebenswissenschaften, in: Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikerezeption in Aufklärung und Klassizismus (= Supplementband 13 des Neuen Pauly), hg. v. Joachim Jacob und Johannes Süßmann.
  • Natur im Kasten. Ästhetische und museale Antworten auf das Problem des naturgeschichtlichen Dioramas, zus. m. Uta Kornmeier, in: Naturgeschichte in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, hg. v. Annerose Kessler und Isabelle Schwarz, Bielefeld: transcript.






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