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Berlin, Technische Universität


Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
Straße des 17. Juni 135, TUI B eSekr. H 72 
D-10623 Berlin
http://www.philosophie.tu-berlin.de/

Professoren:

Theoretische Philosophie:
Prof. Dr. Günter Abel

(emeritiert, Berufung ergangen, aber noch nicht angenommen)

 

Praktische Philosophie:
Prof. Dr. Thomas Gil
Thomas.gil@tu-berlin.de 
http://www.philosophie.tu-berlin.de/menue/fachgebiete/praktische_philosophie/prof_dr_thomas_gil/

Philpapers
https://philpapers.org/s/Thomas%20Gil

Thomas Gil (* 21. Oktober 1954 in Madrid) ist ein in Spanien geborener, deutscher Philosoph. Thomas Gil studierte Philosophie und Sozialwissenschaften (Soziologie und Wirtschaft) in Bonn und Münster. Nach Promotion (1981) und Habilitation (Kritik der klassischen Geschichtsphilosophie. 1992) folgten Lehrtätigkeiten in Stuttgart (Hochschuldozent), St. Gallen (Ordinariat), Brüssel (Chaire Chaim Perelman), London und an der University at Albany, The State University of New York. Seit 1998 lehrt er an der Technischen Universität Berlin als Professor für Philosophie.

In seiner Habilitationsschrift beschäftigte er sich mit Formen der Kritik an der klassischen Geschichtsphilosophie, die mit der Absicht entwickelt wurden, eine bestimmte Sozialwissenschaft (die Geschichtswissenschaft bzw. die Soziologie) zu begründen.

In seinem Denken ist Gil stets um die Rekonstruktion der Entstehungs- und Geltungsbedingungen von Gedanken und Argumentationen bemüht. In verschiedenen Arbeiten über ethische Begründungen und Argumentationen, Bewertung von Technisierungsprojekten, Strategien der Rechtfertigung von Staatshandeln, traditionelle Handlungs- und Rationalitätsmodelle, praktische Paradoxien sowie die Begriffe der Person, der ästhetischen Erfahrung und des Wissens bringt Gil philosophiehistorische und systematische Perspektiven und Interessen zusammen, um sowohl der internen Struktur als auch den externen Funktionsbedingungen des argumentativen Denkens gerecht zu werden (Wikipedia)

neuere Veröffentlichungen:

Psychische Funktionen, Hannover 2014.

Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=XIIbWLvaDXk

 academia edu:

http://tu-berlin.academia.edu/TGil

 

Außerplanmäßige Professoren und Privatdozenten:

apl. Prof.  Dr. Rainer Adolphi
Rainer.adolphi@tu-berlin.de

Philpapers:
https://philpapers.org/s/Rainer%20Adolphi

 

apl. Prof.  Dr. Christoph Asmuth
chasmuth(at)a-priori.eu
http://www.christoph-asmuth.de/

Philpapers:
https://philpapers.org/s/Christoph%20Asmuth

Biographie:

Asmuth studierte an der Ruhr-Universität Bochum Philosophie, Germanistik, Pädagogik und Geschichte vor allem bei Kurt Flasch und Burkhard Mojsisch und schloss sein Studium mit dem Magister in Philosophie ab. 1995 wurde er ebenfalls an der Ruhr-Universität Bochum bei Burkhard Mojsisch mit der Arbeit „Das Begreifen des Unbegreiflichen. Philosophie und Religion bei Johann Gottlieb Fichte“ promoviert. Es folgte ab 1998 eine Anstellung als Hochschulassistent am Fachbereich Philosophie der Technischen Universität Berlin. Im Jahre 2003 habilitierte sich Asmuth mit der Arbeit „Interpretation – Transformation. Das Platonbild bei Fichte, Schelling, Hegel, Schleiermacher und Schopenhauer und das Legitimationsproblem der Philosophiegeschichte“ an der Technischen Universität Berlin. Seit dem Jahre 2009 ist Asmuth apl. Hochschulprofessor an der Technischen Universität Berlin und leitet dort das BMBF-Forschungsprojekt „Translating Doping - Doping Übersetzen“. Die systematischen Schwerpunkte Asmuths liegen in den Bereichen: Transzendentalphilosophie, Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie, praktische Philosophie, Wissenschaftstheorie, Theorie des Bildes und Körper-Geist-Problematik. In seiner 2011 erschienene Monographie zum Bildbegriff unter dem Titel „Bilder über Bilder, Bilder ohne Bilder. Eine neue Theorie der Bildlichkeit“ nimmt Asmuth eine Ausweitung transzendentalphilosophischer Grundüberlegungen in andere und neue Problemstellungen vor. Eine solche zeigt sich auch in bezug auf grundlegenden Fragen der Philosophie des Körpers, der Bewegung, des Sports und der Gefühle und Affekte. (Wikipedia)

jüngere Publikationen:

A109 »›Ich suchte, und fiel stets tiefer in das Labyrinth.‹ Fichte und der Faden der Ariadne.« In: Revista de Estud(i)os sobre Fichte, 13 (2017), http://ref.revues.org/423

A108 »Der verklärte Leib. Singularität und Technoromantik.« In: Parahuman. Neue Perspektiven auf das Leben mit Technik. (Hg.) Harrasser, Karin – Roeßiger, Susanne. Köln/Weimar/Wien 2016, 121-129.

A106 »›Die Seele ist dasselbe als ihre Leiblichkeit in sie eingebildet.‹ Leib und Seele bei Hegel«. In: Revista Portuguesa de Filosofia 72,2-3 (2016) , 281-298

A105 »Das Bessere ist der Feind des Guten. Passt Gendoping in die Logik des ›Enhancements‹? In: Gendoping. Herausforderung für Sport und Gesellschaft. (Hg.) Körner, Swen – Erber-Schropp, Julia Maria. Wiesbaden 2016, S. 29-44.

Prof. Dr.  Marco Brusotti
Professor für Geschichte der zeitgenössischen Philosophie an der Università del Salento, Lecce (Italien).

Marco.Brusotti[(at)]alumni.tu-berlin.de 
http://www.philosophie.tu-berlin.de/menue/mitarbeiter/privatdozentinnen/pd_dr_marco_brusotti/

Prof.  Dr. Ricardo Lopes Coelho
Professor am Departamento de História e Filosofia das Ciências, Universidad Lisboa

PD Dr. Stephan M. Fischer
http://www.fischer.oberhammer.com/

Biographie:
Doppelstudium Physik/Philosophie -
Innsbruck (Philosophie)
Konstanz (Physik Grundstudium)
Berlin (Physik/Philosophie)
Paris, Pierre et Marie Curie Paris VI (Physik)
Paris, Sorbonne Paris I (Philosophie)
Diplom - Atom und Molekülphysik -
Freie Universität Berlin
Zur Parametrisierung optischer Eigenschaften von Zirruswolken mit Hilfe des Depolarisationsgrades
Promotion - Philosophie -
Technische Universität Berlin
University of Cambridge UK
Zu den Erklärungen der Evolutionsbiologie
2004 Nachwuchsprogramm für Führungskräfte Ernst-Klett AG, Stuttgart
Habilitation - Philosophie -
Technische Universität Berlin
Dynamisches Wissen. Die Einschränkung der Möglichkeit

Spezialgebiete: Allgemeine Wissenschaftstheorie; Philosophie der Biologie, Philosophie der Physik und Mathematik, Philosophie der Geschichte, ontologische Interpretation wissenschaftlicher Theorien

neuere Publikationen:
- „Sprachweitergabe und Bedeutungsverschiebung als dynamisches Moment der Psychogenese“, in: Jüttemann, G. (Hg.), Psychogenese: Das Erkenntnisobjekt einer integrativen neuen Wissenschaft, Lengerich: Pabst Science Publisher, im Erscheinen.
- „Schrödinger’s glass – are dispositions properties?”, Innsbruck University Press, im Erscheinen.
- „Energie – was messen wir eigentlich?“, in: v. der Osten-Sacken, V., Zimmerli, W. Ch. (Hg.), Energeia – Energie, in der Reihe: Agazzi, E., Fortunati, V. (Hg.) Interfacing Science, Literature and the Humanities, Vandenhoeck & Ruprecht, im Erscheinen.

 

PD Dr. Spyridon A. Koutroufinis

http://koutroufinis.net/

Texte:
http://koutroufinis.net/articles-2/

Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=VNDWZU6qlao

 

apl. Prof. Dr. Martina Plümacher
martina.pluemacher(at)campus.tu-berlin.de

 

  • Geboren 1958 in Düsseldorf
  • Studium: Philosophie, Geschichte, Erziehungswissenschaft an der Universität Düsseldorf (1977-1984) und Bildende Kunst an der Abendschule der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt/Main (1991-1993)
  • 1984: Erstes Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe II (Philosophie und Geschichte); 1985: Erstes Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe I (Philosophie und Geschichte)
  • 1993 Promotion in Philosophie (Prädikat: „summa cum laude"): Identität in Krisen. Selbstverständigungen und Selbstverständnisse der Philosophie in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945, Peter Lang: Frankfurt/Main u.a., 1995; überarbeitete Fassung: Philosophie nach 1945 in der Bundesrepublik Deutschland, Rowohlt: Reinbek bei Hamburg, 1996
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin (1994-1995) / Wissenschaftliche Assistentin (1995-2001) am Studiengang Philosophie der Universität Bremen; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bremen (2001-2003)
  • 2000: Habilitation; Venia legenti für das Fach Philosophie; Habilitationsschrift: Wahrnehmung, Repräsentation und Wissen. Edmund Husserls und Ernst Cassirers Analysen zur Struktur des Bewusstseins, Parerga: Berlin, 2004
  • Privatdozentin für Philosophie an der Universität Bremen (2001-2006) und an der TU Berlin (2006-2007)
  • 2007 Berufung zur außerplanmäßigen Professorin für Philosophie an der TU Berlin


emeritierte Professoren:

Prof. Dr. Eberhard Knobloch
Eberhard.knobloch(at)tu-berlin.de 
http://www.philosophie.tu-berlin.de/menue/fachgebiete/wissenschaftsgeschichte/prof_dr_eberhard_knobloch_ad/

Prof. Dr. Hans Poser
Hans.poser@tu-berlin.de 
http://www.philosophie.tu-berlin.de/menue/mitarbeiter/professoren/prof_em_dr_hans_poser

 Prof. Dr. Hans-Werner Schütt
Hw.schuett@tu-berlin.de
http://www.philosophie.tu-berlin.de/menue/mitarbeiter/professoren/prof_dr_hans-werner_schuett_ad/

 

Center for Cultural Studies on Science and Technology in China                                                                                                                                      
Franklinstr. 28/29

 http://www.china.tu-berlin.de/

Innovationszentrum Wissenschaftsforschung

http://www.wissensforschung.tu-berlin.de/

 


STUDIUM

- Interdisziplinärer Bachelorstudiengang "Kultur und Technik'"

Der Studiengang gliedert sich in vier Studienbereiche:

Interdiziplinäre Studien
In den „Interdisziplinären Studien“ (60 LP) geht es um die Beziehungen zwischen Kultur und Technik unter geistes- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven. Schwerpunkte liegen auf den unterschiedlichen Zugängen zu „Natur und Erfahrung“, den Beziehungen zwischen „Wahrnehmung und Weltbildern“, dem Spannungsverhältnis von „Text und Wissen“ sowie der „Modernisierung“ der Welt.

Kernfächer
Zur Profilierung wird eines der vier Kernfächer: Kunstwissenschaft, Philosophie, Sprache und Kommunikation oder Wissenschafts- und Technikgeschichte gewählt. Diese Kernfächer interpretieren die moderne Welt und ihre historische Genese aus ihren jeweiligen Perspektiven und mit ihren spezifischen Methoden.

Wahlbereich
Im Wahlbereich (30 LP) steht das gesamte universitäre Lehrangebot offen, womit  individuelle Interessen verfolgen werden können, allerdings muss im Rahmen des Fächerübergreifenden Studiums (FüS) mindestens ein Drittel außerhalb der Fakultät I – Geisteswissenschaften - gewählt werden.

- Masterstudiengang "Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik"

Er besteht aus drei Schwerpunkten:  Die Wissenschaftsgeschichte behandelt die exakten Naturwissenschaften und die Mathematik.  Die Technikgeschichte thematisiert die Technikwissenschaften und die praktische Technik.  Die Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit der wissenschaftlich-technischen Entwicklung unter philologisch-kulturwissenschaftlichen Gesichtspunkten und als Gegenstand literarischer Bearbeitung.

 - Masterstudiengang "Philosophie des Wissens und der Wissenschaften"

Im forschungsorientierten Studium „Philosophie des Wissens und der Wissenschaften“ werden in systematischer Dimension insbesondere Kenntnisse der Logik, Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes, Wissenschaftstheorie, praktischen Philosophie (von der Ethik über die Handlungstheorie bis zur Staatsphilosophie), Ästhetik, Naturphilosophie, Philosophie der Mathematik, Philosophie der Gesellschaft und Technikphilosophie erworben. In philosophiehistorischer Dimension wird die Fähigkeit entwickelt, die philosophische Tradition in ihrer Bedeutung für unser heutiges Selbstverständnis zu reflektieren.

- Philosophie als Nebenfach im Bachelor-Studiengang "Mathematik"

PROJEKTE

Translating Doping
www.translating-doping.de

 

AUßERHALB PHILOSOPHIE: 

Institut für Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung
Fachgebiet Politikwissenschaft, Franklinstr. 28/29: ´´

Berliner Nietzsche-Kolloquium

http://www.nietzsche-colloquium.de/

Frankreich-Zentrum

Ernst-Reuter-Platz 7
10587 Berlin
Frankreich-zentrum@tu-berlin.de
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/frankreichzentrum/index.html

Privatdozent für Interkulturelle Philosophie:
Dr. Dr. Jacob E. Mabe
JacobMabe@aol.com

INNOVATIONSZENTRUM WISSENSFORSCHUNG IZW
(unter Federführung des Institus für Philosophie)

http://www.wissensforschung.tu-berlin.de/

Teilbereich A: Bedingung von Wissen
Leiter: Prof. Dr.  Günter Abel
http://www.wissensforschung.tu-berlin.de/?id=48419

 

 

letzte Änderung: Juli 2017

 







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