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Alfter

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft
Villestraße 3
D-53347 Alfter bei Bonn
Tel.: (0 22 22) 93 21-95

E-Mail: phase(at)alanus.edu
Internet: http://www.alanus.edu

Institut für philosophische und ästhetische Bildung

Professur für Philosophie und Kunsttheorie:

Prof. Dr. Günter Seubold
guenter.seubold(at)alanus.edu
http://www.seubold.de/

Lebenslauf:
1984 – 1985
Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität Würzburg (Prof. Rombach)
31.7.1984
Promotion zum Dr. phil. an der Universität Würzburg
1985 – 1990
Lehrbeauftragter im Fach Philosophie an der Universität Würzburg
1986 – 1989
Tätigkeit als Journalist, Freier Mitarbeiter/Redakteur/Lektor
1989 – 1990
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie II der Universität Bamberg (Prof. Zimmerli); Lehrauftrag an der Universität Bamberg
1991
Lehrauftrag (Philosophie) an der Tohoku-Universität in Sendai (Japan)
1992 ff.
Lehrauftrag an der Universität Bonn
1994
Habilitation im Fach Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn;
Thema der Habilitationsschrift: Das ‚Ende der Kunst‘ und der Paradigmenwechsel in der Ästhetik
1994 – 1995
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar A der Universität Bonn (Prof. Baumgartner)
1997 – 2000
Vertretungen einer Professur für Philosophie an der Universität Bonn (Sommersemester 1997, Wintersemester 1998/99, Sommersemester 1999, Sommersemester 2000)
2001 ff.
Apl. Professor für Philosophie an der Universität Bonn
2006 ff.
Professur für Philosophie und Kunsttheorie an der staatlich anerkannten Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter/Bonn

Texte: http://www.seubold.de/leseproben.html

neuere Publikationen:

Ästhetik der Stille. Einleitung
In: Seubold/Schmaus (Hrsg.): Ästhetik der Stille. Bonn: DenkMal Verlag 2014, S. 7–17 (zusammen mit Thomas Schmaus).

Stille und Sein. Bausteine einer Ästhetik der Stille.
In: Seubold/Schmaus (Hrsg.): Ästhetik der Stille. Bonn: DenkMal Verlag 2014, S. 19–40.

Professur für philosophische und ästhetische Bildung:

Prof. Dr. Marcelo da Veiga
rektor(at)alanus.edu

Veiga wuchs in Deutschland auf und studierte nach dem Abitur von 1981 bis 1985 Philosophie, Germanistik und Pädagogik in Bonn, Bochum und Duisubrg. Vom Bundesland Nordrhein-Westfalen erhielt er von 1986 bis 1989 ein Promotionsstipendium und promovierte 1990 zum Thema „Wirklichkeit und Freiheit: die Bedeutung Johann Gottlieb Fichtes für das philosophische Denken Rudolf Steiners“. Danach arbeitete er als Oberstufenlehrer für Literatur in Sao Paulo. Von 1993 bis 1999 war er als Professor für deutsche Sprache und Literatur in der Bundesuniversität von Santa Caratina in Florianopolis, Brasilien tätig. Gleichzeitig beriet er private Hochschulen und Schulen in freier Trägerschaft. 1999 kehrte er nach Deutschland zurück, um hier als Organisations- und Wirtschaftsberater für Bildungseinrichtungen und vor allem als Projektleiter der  Software AG für die Bereiche Schule und Hochschule zu arbeiten. 2002 wurde ihm die Projektleitung für das Anerkennungsverfahren der Alanus Hochschule zugetragen. Nach der Anerkennung der Hochschule als Kunsthochschule durch das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium im Oktober 2002 wurde er zum Professor für philosophische und ästhetische Bildung berufen und zum ersten Rektor der Hochschule gewählt. Marcelo da Veiga wurde im April 2009 für weitere fünf Jahre im Amt des Rektors der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft bestätigt.

 

Professor für Philosophie - insbesondere Geschichte der Philosophie:

Prof. Dr. Hans-Joachim Pieper
hans-joachim.pieper@alanus.edu

Studium der Philosophie, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und Pädagogik in Bonn; Promotion 1991, Habilitation 1999 ebenfalls in Bonn. Research Fellow an der Alanus-Hochschule Alfter und Lehrbeauftragter an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Neben seiner akademischen Lehrtätigkeit referiert Hans-Joachim Pieper in öffentlichen Bildungseinrichtungen über philosophische Themen von allgemeinem und gesellschaftspolitischem Interesse (z. B. Freiheit, Glück, Gerechtigkeit, Alter und Geld).


Ausgewählte Publikationen:
Monographien: Zeitbewußtsein und Zeitlichkeit. Vergleichende Analysen zu Edmund Husserls "Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins" (1905) und Maurice Merleau-Pontys "Phänomenologie der Wahrnehmung" (1945). Frankfurt a. M. u. a. 1993. "Anschauung" als operativer Begriff. Eine Untersuchung zur Grundlegung der transzendentalen Phänomenologie Edmund Husserls. Hamburg 1993. Geschmacksurteil und ästhetische Einstellung. Eine Untersuchung zur Grundlegung transzendentalphilosophischer Ästhetik bei Kant und ein Entwurf zur Phänomenologie der ästhetischen Erfahrung. Würzburg 2001. Musils Philosophie. Essayismus und Dichtung im Spannungsfeld der Theorien Nietzsches und Machs. Würzburg 2002.
Hg. u. a.: Hat er aber gemordet, so muß er sterben. Klassiker der Philosophie zur Todesstrafe. Bonn 2003, ²2008. "Die Wahrheit ans Licht!" Materialien zur Geschichte der Folter. Bonn 2007 (mit Konrad Schüttauf). Marter – Martyrium. Ethische und ästhetische Dimensionen der Folter. Bonn 2009 (mit Jürgen Nelles und Volker C. Doerr). Grenzen staatlicher Gewalt. Würzburg 2012 (mit Gerd Brudermüller im Auftrag des Instituts für angewandte Ethik [IAE]).

Juniorprofessur für philosophische Anthropologie:

Dr. Thomas Schmaus

thomas.schmaus(at)alanus.edu

Thomas Schmaus studierte Philosophie und katholische Theologie in München und Wien und schloss seine Promotion mit Auszeichnung ab. Mit Blick auf die Philosophie Heinrich Rombachs beschäftigte er sich darin mit dem sogenannten Flow-Erlebnis, also der Erfahrung, selbstvergessen in einer Tätigkeit aufzugehen und auf diese Weise in Fluss zu geraten. 2009 wurde Schmaus wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für philosophische und ästhetische Bildung an der Alanus Hochschule. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Anthropologie, Kunst- und Technikphilosophie sowie Religionsphilosophie. Ein wichtiges Thema seiner zukünftigen Tätigkeit in Forschung und Lehre sieht Schmaus in der Frage, wie menschliches Leben in einer zunehmend digitalisierten Welt gestaltet werden kann: „Die Erweiterung der Realität durch virtuelle Elemente, zum Beispiel aktuell mit ‚Google Glass‘, eröffnet neue Möglichkeiten, verändert damit aber auch deutlich das Verhältnis der Menschen zur Welt, zu ihren Mitmenschen und zu sich selbst.“

 

Áb dem Herbstsemester 2015 bietet die Hochschule  einen Bachelor-Studiengang „Philosophy, Arts and Social Entrepreneurship“ an. http://www.alanus.edu/studium-philosophie.html

 

letzte Änderung: Juli 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 







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