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Wuppertal, Bergische Universität

Bergische Universität
Gesamthochschule Wuppertal
Philosophie

Gaußstr. 20
D-42097 Wuppertal

PROFESSOREN

Prof. Dr.  Gerald Hartung
Professur für Ästhetik und Kulturphilosophie

http://www.philosophie.uni-wuppertal.de/kulturphilosophie/professorinnen/prof-dr-gerald-hartung.html

hartung@uni-wuppertal.de

Biographie:

Gerald Hartung studierte Philosophie, Religionswissenschaft und Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin (M.A., FU Berlin 1989). Es folgten die Promotion ebenfalls in Berlin (FU Berlin 1994; Dissertationsschrift: Die Naturrechtsdebatte) und die Habilitation in Leipzig (Universität Leipzig 2002; Habilitationsschrift: Das Maß des Menschen). Die Stationen des beruflichen Werdegangs sind: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der FU Berlin, Fachrichtung Geschichte der Philosophie und Geisteswissenschaften (1992-1997), Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig (1998-2003), Fellow am Forschungsinstitut für Philosophie in Hannover (2003-2004), Gastdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin (2004-2005), Gastprofessor am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt (2006-2007), Professor (in Vertretung) für Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal (2008-2009), Referent und Leiter des Arbeitsbereichs Theologie und Naturwissenschaft an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. in Heidelberg (2007-2010). Gerald Hartung war als Privatdozent für Philosophie an der Universität Leipzig (2002-2009) und als Privatdozent für Systematische Theologie/ Religionsphilosophie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg (2009-2010) tätig. Seit Oktober 2010 ist er Professor für Philosophie: Kulturphilosophie/ Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Seine Forschungsgebiete sind neben der Philosophischen Anthropologie, Kulturphilosophie und Religionsphilosophie auch die Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und die Deutsch-Jüdische Geistesgeschichte.

neuere Publikationen:

Geschichte schreiben. Zur Theorie und Praxis der Philosophiegeschichtsschreibung [in
Vorbereitung für 2016]

Aristotelian Studies in 19th Century. De Gruyter Verlag: Berlin. De Gruyter Verlag: Berlin-
Boston (mit C.G. King, C. Rapp) [in Vorbereitung für 2016]

From Hegel to Windelband. Historiography of Philosophy in 19th Century. De Gruyter Verlag:
Berlin-Boston 2015 (mit V. Pluder)

Welche Natur brauchen wir? Analyse einer anthropologischen Grundproblematik des 21.
Jahrhunderts. Alber Verlag: Freiburg/Brsg. 2014 (mit T. Kirchhoff).

Was ist ein gutes Leben? Mehr als eine flüchtige Frage nach dem schnellen Glück (Loccumer
Protokoll 12/14. Evangelische Akademie Loccum 2014 (mit M. C. M. Müller, S. Schaede).

Sprachkritik. In: Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur. Bd. 5. Im
Auftrag der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Stuttgart/
Weimar 2014, S. 560-565.

2. Mensch und Zeit – Zur Einführung. In: G. Hartung (Hg.): Mensch und Zeit –
Interdisziplinäre Studien zur Anthropologie. Wiesbaden 2014, S. 7-22.

3. Technische Kategorien und moderne Lebensführung. Hans Freyer und Arnold
Gehlen und die These vom Industriezeitalter als Kulturschwelle. In: N.
Karafyllis (Hg.): Das Leben führen? Lebensführung zwischen
Technikphilosophie und Lebensphilosophie. Für Günter Ropohl zum 75.
Geburtstag. Berlin 2014, S. 133-148.

4. Welche Natur brauchen wir? Anthropologische Dimensionen des Umgangs mit
Natur. In: G. Hartung, T. Kirchhof (Hg.): Welche Natur brauchen wir? Analyse
einer anthropologischen Grundproblematik des 21. Jahrhunderts. Freiburg/Brg.
2014, S. 11-32 (mit T. Kirchhoff).

5. Von der Vernunftkritik zur Kulturkritik – Ernst Cassirers Kant. In: Mario Eggers
(Hg.): Philosophie nach Kant. Festschrift für Manfred Baum zum 75.
Geburtstag. Berlin 2014, S. 657-669.

6. Über den Ursprung von Sprache und Kultur – Ernst Cassirer im Kontext. In: G.
Dux, H.-U. Lessing, V. Steenblock (Hg.): Vom Ursprung der Kultur.
Freiburg/Brsg. 2014, S. 242-260.

 

Prof. Dr. Smail Rapic
Professur für praktische Philosophie und Philosophie der Neuzeit

http://www.philosophie.uni-wuppertal.de/praktische-philosophie/professorinnen/prof-dr-smail-rapic.html
rapic@uni-wuppertal.de

1958 geb. in Zagreb (Kroatien)
1962 Übersiedlung nach Deutschland
1976 - 1986 Studium in Köln. Zunächst ein Semester Medizin, anschließend Philosophie, Germanistik und Mathematik. Abschluss mit dem 1. Staatsexamen für das Lehramt
1987/88 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Köln
1988 - 1990 (wissenschafts-) journalistische Tätigkeit
1990 - 1997 Promotion in Köln
1998 - 2000 Lehrauftrag am Philosophischen Seminar der Universität Köln
2000/01 Forschungsaufenthalt am Kierkegaard-Forschungszentrum der Universität Kopenhagen
2001 - 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pädagogischen Seminar der Universität Köln
2004 Habilitation in Philosophie an der Universität Köln
2005 - 2007 Gastdozent am Institut für Philosophie, Pädagogik und Rhetorik der Universität Kopenhagen
2007/08 Gastdozentur an der Karls-Universität Prag
2010 Ruf auf die Professur für Praktische Philosophie und Philosophie der Neuzeit an der Bergischen Universität Wuppertal
2012 Gründungsmitglied des interdisziplinären Zentrums für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent)

neuere Publikationen:

Husserls Untersuchungen zur Selbstzeitigung der Subjektivität auf dem Hintergrund der Zeittheorien Kants und Hegels. In: Husserl und die klassische deutsche Philosophie – Husserl and Classical German Philosophy. Hrsg. von F. Fabianelli und S. Luft. Dord-recht/Heidelberg/London/New York: Springer 2014. S. 157-169.
Choosing Oneself as a Process of Emancipation: Kierkegaard and Habermas. In: Kier-kegaard and Political Theory. Religion, Aesthetics, Politics and the Intervention oft he Single Individual. Ed. A. Avanessian and S. Wennerscheid. Copenhagen: Tusculanum Press 2014. S. 63-77.
Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus – Zur Aktualität eines Habermas´schen Textes aus dem Jahre 1973. In: Habermas und der Historische Materialismus. Hrsg. von S. Rapic. Freiburg/München: Alber 2014. S. 154-199.

 

Prof. Dr. Gregor Schiemann
Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt Theorie und Geschichte der Wissenschaften

schiemann@uni-wuppertal.de
http://www.fba.uni-wuppertal.de/philosophie/lehrgebiet4.html/gregorschiemann.html

Lebenslauf:

http://www.philosophie.uni-wuppertal.de/fileadmin/philosophie/PDFs_allg/Schiemann/Lebenslauf_Schiemann.pdf

neuere Publikationen:

Hermann von Helmholtz - Leben und Werk (mit Michael Heidelgerger und Helmut Pulte), in Hermann von Helmholtz, Philosophische und populärwissenschaftliche Schriften. M. Heidelberger, H. Pulte, G. Schiemann, 3 Bände, Meiner. Voraussichtlich 2016.

Neue Fesseln für Prometheus: Natur als kommende Zumutung (Manuskript für die 7. Spiekerooger Klimagespräche)

Jenseits der Naturverhältnisse: Natur ohne Menschen, erscheint in: Thomas Kirchhoff et. al. (Hg.): "Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch, UTB (Mohr,Siebeck).

The Objectivity of Nihilism, forthcoming in: "Divinatio. Studia Culturologica", 2016.

Zusammen mit Brigitte Falkenburg: Too Many Conceptions of Time? McTaggart's Views Revisited, in: Stamatios Gerogiorgakis (Hg.), Time and Tense (Basic Philosophical Concepts) Philosophia, Munich 2016.

Professur für theoretische Philosophie und Phänomenologie

Prof. Dr. Alexander Schnell.
angeschlossen: Institut für phänomenologische Forschung

 

ausgeschrieben:

Juniorprofessur für Philosophie der Physik (Bewerbungsfrrist 20. Mai)

 

PRIVATDOZENT(INN)EN

PD Dr. Dietmar Köhler

PD Dr. Frauke A. Kurbacher

letzte Veröffentlichungen:

Zwischen Personen. Eine Philosophie der Haltung (Königshausen und Neumann, 2016)
„Die Freiheit des Fremden. Reflexionen zur Halt- und Bodenlosigkeit“. Beitrag für die Flusser-Studies, Januar 2014
„‘Haltungswechsel‘ – Zur Interpersonalität und Interkulturalität des philosophischen Liebesbegriffs“. In: Die Welt der Liebe. Liebessemantik zwischen Globalität und Lokalität. Hrsg. v. Takemitsu Morikawa. Bielefeld 2014 (transcript). S. 77-99

abrufbare Texte im Internet:
Was ist Haltung?
http://www.theomag.de/43/fk6.htm
Heimweh und Verbrechen
http://www.theomag.de/44/fk7a.htm
Intimität des Abwesenden
http://www.theomag.de/53/fk9.htm
"Haustierphilosophie"
http://www.theomag.de/80/fk14.htm

 

apl. Prof. Dr. Peter Trawny

 

 

Martin Heidegger-Institut

Das seit Herbst 2012 bestehende Martin-Heidegger-Institut widmet sich der Philosophie Martin Heideggers in Forschung und Lehre. Es wird geleitet und organisiert von Peter Trawny.

In Lehrveranstaltungen soll sich eine kritische Auseinandersetzung mit einer innovativen Themenstellung etablieren. Die Originalität von Heideggers Denken soll sich nach Möglichkeit auf seine Rezeption übertragen. Regelmäßige Tagungen und Vorträge sollen international bekannte Heidegger-Forscher anziehen.

Einen Schwerpunkt bildet die Editionsarbeit an Heideggers Gesamtausgabe.

Das Martin-Heidegger-Institut kooperiert mit dem ebenfalls am Philosophischen Seminar der Bergischen Universität beheimateten Institut für phänomenologische Forschung.

Zur Zeit laufende Projekte sind u.a. die Edition des Bandes GA 73 (ca. 1400 Seiten) und der „Schwarzen Hefte“ II bis XV.

Prof. Dr. Tobias Nikolaus Klass (Juniorprofessur)
klass@uni-wuppertal.de
http://www.fba.uni-wuppertal.de/philosophie/lehrgebiet5.html/tobiasnikolausklass.html


emeritiert/im Ruhestand: 

Prof. Dr. Manfred Baum
Baum@uni-wuppertal.de
http://www.fba.uni-wuppertal.de/philosophie/lehrgebiet_6.html/manfredbaum.html

Prof. Dr. Klaus Held
held@uni-wuppertal.de
http://www.fba.uni-wuppertal.de/philosophie/lehrgebiet_6.html/klausheld.html

Prof. Dr. Heinrich Hüni
overhoff@uni-wuppertal.de
http://www.fba.uni-wuppertal.de/philosophie/lehrgebiet_6.html/heinrichhueni.html

Prof. Dr. Wolfgang Janke 
http://www.fba.uni-wuppertal.de/philosophie/lehrgebiet_6.html/wolfgangjanke.html

apl. Prof. Dr. Claudius Strube

Prof. Dr. Günther Wohlfart
g.wohlfart@web.de 

STUDIUM:

Das Fach Philosophie kann in Wuppertal im Lehramts-, Bachelor oder Masterstudiengang studiert werden.
Lehramtsstudium nach LPO 2003:
Das Fach Philosophie/Praktische Philososphie (Gym., Gesamtschule) ist als erstes oder zweites Fach wählbar. Im Examen eingeschlossen ist die Lehrbefähigung für "Praktische Philosophie" als Ersatzfach für Religion unterhalb der Oberstufe. Durch eine Erweiterungsprüfung nach dem Abschluss der ersten beiden Fächer kann das Studium der Philosophie auch als drittes Fach abgeschlossen werden.
Kombinatorischer Bacheolorstudiengang:
Philosophie kann als eines von zwei Fächern gewählt werden. Zusätzlich sind Studien im Fach Philosophie innerhalb des Optionalbereiches möglich
Der Masterstudiengang Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal bietet die Schwerpunkt- bildung in Metaphysik und Phänomenologie an. Er erlaubt damit eine Konzentration auf die engen und teilweise spannungsreichen Wechselbeziehungen zweier bedeutender philosophischer Denkweisen
und Disziplinen.

 

AUSSERHALB DER PHILOSOPHIE

Interdisziplinäres Zentrum  für Wissenschafts- und Technikforschung

http://www.izwt.uni-wuppertal.de/de

letzte Änderung: März 2015







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