header


  

Universitäten

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Druckversion  |  Schrift: vergrößern verkleinern 

Berlin, Freie Universität

 

Freie Universität Berlin
Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften
Institut für Philosophie (WE 1)

Habelschwerdter Allee 30
14195 Berlin

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/index.html

 philos@zedat.fu-berlin.de

PROFESSUREN:

Professur Prof. Dr. Georg W. Bertram
Arbeitsbereich Ästhetik und theoretische Philosophie
georg.bertram(at)fu-berlin.de
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/arbeitsbereiche/ab_bertram/index.html

academia.edu (289 Followers)

https://fu-berlin.academia.edu/GeorgBertram

Lebenslauf

2009-2011: Geschäftsführender Direktor des Instituts für Philosophie der FU Berlin, seit Oktober 2011 Stellvertretender geschäftsführender Direktor

Seit August 2007: W2-Professur für Philosophie (Schwerpunkt: Philosophische Ästhetik) auf Zeit an der Freien Universität Berlin

2005: Positive Zwischenevaluation als Juniorprofessor für Philosophie, Universität Hildesheim

2004: Habilitation, Universität Hildesheim ("Die Sprache und das Ganze. Entwurf einer antireduktionistischen Sprachphilosophie"; Gutachter: Prof. Dr. Günter Abel, Prof. Dr. Tilman Borsche, Prof. Dr. Martin Seel)

Oktober 2002 bis Juli 2007: Juniorprofessor für Philosophie, Universität Hildesheim

1997: Promotion, Universität Gießen ("Die Philosophie des Sturm und Drang"; Gutachter: Prof. Dr. Odo Marquard, Prof. Dr. Martin Seel)

1993: MA Philosophie und Germanistik, Universität Gießen

 
Forschungsprojekt

Forschungsprojekt: Der Begriff der Künste. Eine Neubestimmung

DFG-gefördertes Forschungsprojekt zum Begriff der Künste. Projektleitung zusammen mit Daniel M. Feige. Laufzeit: 2016-2019.

neuere Publikationen:

In Vorb.

Hegels Phänomenologie des Geistes. Ein systematischer Kommentar, Stuttgart: Reclam.

2014: Kunst als menschliche Praxis. Eine Ästhetik, Berlin: Suhrkamp ((spanische Version: El arte como praxis humana: Una estética, übers. von José Zuniga, Granada: Comares 2016; italienische Version, übers. von Alessandro Bertinetto, Mailand: Cortina

In Defence of a Hermeneutic Ontology of Art, in: Trópos. Journal of Hermeneutics and Philosophical Criticism 9. Jg., Heft 1, 11-24.

Hamlet, in: Georg W. Bertram (Hg.): Philosophische Gedankenexperimente, Stuttgart: Reclam (2. Auflage), 162-168.

Gesellschaftskritik als Sprachkritik? Von Benjamin und Adorno zu einer konflikttheoretisch gewendeten Anerkennungstheorie, in: Stefan Deines und Philip Hogh (Hg.): Kritische Theorie und Sprache, Frankfurt/M.: Campus, 49-68.

Spuren von Spuren. Über Leben und Tod im ästhetischen Bild, in: Philipp Stoellger und Jens Wolff (Hg.): Bild und Tod. Grundfragen der Bildanthropologie, Tübingen: Mohr, Band II, 581-595.

Warum der Mensch Künste braucht. Überlegungen zur Relevanz ästhetischer Bildung, in: Max Fuchs und Tom Braun (Hg.): Die Kulturschule und kulturelle Schulentwicklung. Band 2: Die ästhetische Dimension von Schule, Weinheim: Beltz 2016, 106-122.

Prof. Dr. Julia Dietrich
(vertritt Professur für Didaktik der Philosophie)

 

Prof. Dr. Dina Emundts
Arbeitsbereich Geschichte der Philosophie


Prof. Dr. Anne Eusterschulte
Arbeitsbereich Geschichte der Philosophie

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/professuren/eusterschulte/index.html

AnEuster@zedat.fu-berlin.de

Arbeitsschwerpunkte:

Philosophie der Antike
Rezeption der Antike in der Geschichte der Philosophie
Mittelalterliche Philosophie
Philosophie der Renaissance und der Frühen Neuzeit
Religionsphilosophie
Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte
Philosophie des 18. Jhs.
Ethik und Ästhetik
Rhetorik/Poetik
Praktische Philosophie - Politische Theorie und Sozialphilosophie des 20. Jhs.
Kulturphilosophie und Ästhetik der Gegenwart

neuere Publikationen:

Mimesis oder ästhetische Wahrheit. Geistesgeschichtliche Studien zur Genese eines ästhetischen Wahrheitsbegriffs, Habilitationsschrift, Berlin: DeGruyter (im Erscheinen, voraussichtlich 2016/17

In Vorbereitung: Vertige – Das Schwindelerregende. Eine philosophische Erkundung zwischen Haltlosigkeit und Hingabe, Berlin: Neofelis (voraussichtlich 2016/17).

 

Prof. Dr. Stefan Gosepath
Arbeitsbereich Praktische Philosophie mit den Schwerpunkten Ethik,
Angewandte Ethik und Politik samt ihren Theorien

seit 2012 Professor für Praktische Philosophie mit den Schwerpunkten Ethik, angewandte Ethik und Politik samt ihrer Theorien an der Freien Universität Berlin
2009 – 2012 Professor für Internationale Politische Theorie und Philosophie an der Johann Goethe-Universität Frankfurt am Main im Rahmen des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen"
2007 – 2009 Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Universität Bremen
2004 – 2007 Professor für Praktische Philosophie am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen
SoSe 2003 –

WS 04/05

Vertretung der Professur für Ethik am Institut für Philosophie der Universität Potsdam
WS 2002/2003 Vertretung der Professur für Ethik und Politische Philosophie am Zentrum für Philosophie der Universität Gießen
WS 2002/2003 Gastprofessur am Institut für Philosophie der Universität Wien
2002 Mitglied des Kollegiums (Fellow) des Kulturwissenschaftlichen Institutes (KWI) des Wissenschaftszentrums NRW in Essen in der Studiengruppe "Was macht eine Lebensform human?"
2001 – 2002 Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt an der Universität St. Gallen (Schweiz)
1993 – 2000 Wissenschaftlicher Assistent für Philosophie an der Hochschule der Künste Berlin
1988 – 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Philosophie an der Hochschule der Künste Berlin

 

 Stefan Gosepath ist Autor der Monographien Aufgeklärtes Eigeninteresse. Eine Theorie theoretischer und praktischer Rationalität (Suhrkamp 1992), Gleiche Gerechtigkeit. Grundlagen eines liberalen Egalitarismus (Suhrkamp 2004) und Einführung in die Politische Philosophie (zusammen mit Robin Celikates, Reclam 2013). Er ist Herausgeber von Motive, Gründe, Zwecke. Theorien praktischer Rationalität (Fischer 1999), sowie Mitherausgeber von Philosophie der Menschenrechte (Suhrkamp 1998), Weltrepublik. Demokratie und Globalisierung (Beck 2002), Handbuch der Politischen Philosophie und Sozialphilosophie (HPPS) (de Gruyter 2008) und Philosophie der Moral (Suhrkamp 2009). Seit 2009 ist er Mitherausgeber der Buchkritik in der Deutschen Zeitschrift für Philosophie. Zudem hat er zahlreiche Artikel zur Praktischen Vernunft und Normativität, Gerechtigkeit und Gleichheit, Menschenrechten und Globaler Gerechtigkeit und zur Moralphilosphie veröffentlicht.

neuere Veröffentlichungen

  • "Vom guten Leben angesichts des Todes"

in: Stefan Gosepath, Matthias Remenyi (Hg.), …dass es ein Ende mit mir haben muss, Münster: mentis 2016, S. 167-185.

  • "The Publicity of Reason(ing)"

in: Yearbook for Eastern and Western Philosophy Vol. 1, Berlin/Boston: De Gruyter 2016.

  • "Democracy and Moral Rights"

in: Robin Celikates, Regina Kreide, Tilo Wesche (Hg.), Crisis, Protest and Legitimation, London/New York: Rowman & Littlefield 2015, S. 193-211.

  • "Deprivation and Institutionally Based Duties to Aid"

in: Barbara Buckinx, Jonathan Trejo-Mathys, Timothy Waligore (Hg.), Domination and Global Political Justice. Conceptual, Historical, and Institutional Perspectives, Oxon/New York: Routledge 2015, S. 251-290.

  • "On the (Re)Construction and Basic Concepts of the Morality of Equal Respect"

in: Uwe Steinhoff (Hg.), Do All Persons Have Equal Moral Worth? On "Basic Equality" and Equal Respect and Concern, Oxford: Oxford University Press 2015, S. 124-141.

  • "The Principles and the Presumption of Equality"

in: Carina Fourie, Fabian Schuppert, Ivo Wallimann-Helmer (Hg.), Social Equality. On What It Means to Be Equals, Oxford: Oxford University Press 2015, S. 167-185.

Interviews, Zeitungstexte, Youtube

http://www.zeit.de/2008/25/Interview-Gosepath

http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-03/interview-gosepath-gerechtigkeit

http://www.focus.de/politik/deutschland/kontroverse-these-philosoph-darum-sind-wir-verpflichtet-unser-eigenes-glueck-fuer-fluechtlinge-zu-opfern_id_5523310.html

https://www.youtube.com/watch?v=zAQT68-N3Rs

 

Prof. Dr. Sybille Krämer
(Arbeitsbereich Sprach- und Medienphilosophie)

www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/arbeitsbereiche/ab_kraemer/index.html

http://userpage.fu-berlin.de/~sybkram/pages/de/kontakt.php

s.kraemer@philosophie.fu-berlin.de

Krämers Forschungsschwerpunkte sind der Rationalismus des 17. Jahrhunderts, insbesondere René Descartes und Gottfried Wilhelm Leibniz, Erkenntnistheorie, Theorie des Geistes und des Bewusstseins, Sprach- und Medienphilosophie unter besonderer Berücksichtigung von Stimme, Schrift, Karte und Diagramm; symbolischen Maschinen, Computer und Kulturtechniken der Formalisierung.

Neben Aufsätzen zum Gebiet des philosophischen Rationalismus veröffentlichte Krämer zur Exteriorität des menschlichen Geistes und seiner 'Denkzeuge', der Künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung als Kulturtechnik, der Zeichen-, Symbol- und Techniktheorie, den Theorien des Performativen, der Philosophie der verkörperten Sprache, der Medienphilosophie im Horizont des Botenmodells, der Schrift unter besonderer Berücksichtigung der Schriftbildlichkeit und der operativen Bildlichkeit mit Blick auf die Diagrammatik. (Wikipedia)

Lebenslauf

Sybille Krämer, geb. 1951 in Trier, studierte Philosophie, Geschichte und Sozialwissenschaften in Hamburg und Marburg, wo sie von 1982 bis 1989 Hochschulassistentin von Oswald Schwemmer war. Nach Promotion 1980 (Marburg) und Habilitation 1988 (Düsseldorf) ist sie seit 1989 Professorin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. 2001 und 2004 erhielt sie Rufe an die Universität Hannover bzw. an die Universität Wien, darüber hinaus hatte sie Gastprofessuren in Zürich, Luzern und Graz, an der TU Wien und am Max Reinhardt Seminar - Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien inne. Als research fellow war sie am Balliol College der Oxford University (1989) und am Internationalen Forschungsinstitut für Kulturwissenschaften Wien (2010/11) tätig. Von 2000 bis 2006 war sie Mitglied des Wissenschaftsrates, dessen Akkreditierungsausschuss sie von 2003 bis 2006 leitete. Von 2006 bis 2008 war sie permanent fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seit 2007 ist sie Mitglied im Scientific Panel des European Research Council. 2010 wurde sie in den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewählt.

Publikationen (download)

http://userpage.fu-berlin.de/~sybkram/pages/de/downloads.php

neuere Publikationen

  • Is there a diagrammatical impulse with Plato? ‘Quasi-diagrammatical scenes’ in Plato’s philosophy, in: Sybille Krämer/Christina Ljungberg, Eds.:  Thinking with Diagrams. The Semiotic Basis of Human Cognition (Semiotics, Communication and Cognition ed. Paul Cobley/Kalevi Kull, Vol. 17) Boston/Berlin: de Gruyter 2016, 209-223

  • (mit Christina Ljungberg) Thinking with diagrams – An introduction, in: Sybille Krämer/Christina Ljungberg, Eds.:  Thinking with Diagrams. The Semiotic Basis of Human Cognition (Semiotics, Communication and Cognition ed. Paul Cobley/Kalevi Kull, Vol. 17) Boston/Berlin: de Gruyter 2016,

  • Spuren, Graphé, Wissenskünste. Zur Episteme der Spur/ Traces, graphé, Arts du savoir. Une épistémè de la trace, in: Der Spur auf der Spur/ Sur les traces de la trace hg. v. A. Attia, I. Streble, N. Le Bouedec, A. Volkwein, Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2016, 19 – 42.

  • Flattening as cultural technique: Epistemic and aesthetic functions of inscribed surfaces, in: Journal of the American Musicological Society (JAMS), 2016 (upcoming)

  • The messenger as a model in Media Theory. Reflections on the philosophical dimensions of theorizing Media, in: Norm Friesen (ed.) Media Transatlantic: Developments in Media and Communication Studies between North America and German-speaking Europe,  Switzerland: Springer 2016, 197-213

  • Point, line, surface as plane. From notational iconicity to diagrammatology, in: Theorizing Images, hg. Zarco Paic, Kresimir Purgar, Cambridge: Cambridge Scholars Publishing 2016, 202-227

 

Prof. Dr. Hilge Landweer
Arbeitsbereich Ethik und interdisziplinäre Geschlechterforschung
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/arbeitsbereiche/ab_landweer/index.html
landweer@zedat.fu-berlin.de

Lebenslauf

1989

Promotion im Fach Philosophie an der Universität Bielefeld

1991-1997

Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin

1998

Habilitation an der Freien Universität Berlin

1998-2007

Gast- und Vertretungsprofessuren in Innsbruck, Berlin, Hildesheim, Wien, Frankfurt am Main. Drittmittelprojekte.

2007

Ruf auf eine Professur für Philosophie an die FU Berlin

 

Arbeitsschwerpunkte

Praktische Philosophie (vor allem Ethik und Sozialphilosophie), Philosophische Anthropologie, Phänomenologie, Interdisziplinäre Geschlechterforschung

Aktuelle Forschungsvorhaben

  • Der Sinn für Angemessenheit, Normativität und Gefühle (Exzellenzcluster "Languages of Emotion")

  • Ethik und Rhetorik. Zur Explikation von Norm- und Wertkonflikten

  • Habitus in verschiedenen wissenschaftlichen Fachkulturen (Vorstudie für ein Projekt

  • Epistemische Anerkennung und Marginalisierung in der frühen Phänomenologie und Sozialphilosophie (Vorstudie für ein Projekt)

neuere Veröffentlichungen

2016 c: (zus. mit Dirk Koppelberg): Der verkannte Zusammenhang von Recht und Emotion, in: Dies. (Hgg.): Recht und Emotion I. Verkannte Zusammenhänge, Freiburg, 13-47.

2016 b: Ist Sich-gedemütigt-fühlen ein Rechtsgefühl?, in: Hilge Landweer/Dirk Koppelberg (Hg.): Recht und Emotionen I. Verkannte Zusammenhänge, Freiburg, S. 103-135 2016 a:

Was sind die entscheidenden Faktoren dafür, dass wir Empathie mit Flüchtlingen empfinden?, in: Philosophie Magazin Nr. 02/2016 (Febr./März), S. 47

Texte

Scham und Macht (ausschnittweise):
https://books.google.ch/books?id=VC4XiUsAZvUC&pg=PA142&lpg=PA142&dq=hilge+landweer&source=bl&ots=ng2HEP0xkN&sig=icGDcCg7iCIRnUpQM7gp-J2L4PI&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjMpObn7efPAhXShRoKHeEPAwg4ChDoAQgbMAA#v=onepage&q=hilge%20landweer&f=false

Der Sinn für Angemessenheit:
https://books.google.ch/books?id=oQHoBQAAQBAJ&pg=PA77&lpg=PA77&dq=hilge+landweer&source=bl&ots=wQ0ADUXldV&sig=p7fcjZ4_HdgRM9X_lxxLDdztrV8&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjMpObn7efPAhXShRoKHeEPAwg4ChDoAQgeMAE#v=onepage&q=hilge%20landweer&f=false

Betrffenheit als Widerstand:

https://books.google.ch/books?id=0poCBQAAQBAJ&pg=PA186&lpg=PA186&dq=hilge+landweer&source=bl&ots=bWx2ymq2XQ&sig=zDeGrbPFW5cxn1GkvOs5XiO9omU&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjMpObn7efPAhXShRoKHeEPAwg4ChDoAQgmMAM#v=onepage&q=hilge%20landweer&f=false

Diesseits und jenseits von Gender:

https://books.google.ch/books?id=qbPJBAAAQBAJ&pg=PA208&lpg=PA208&dq=hilge+landweer&source=bl&ots=kEJROyKRfo&sig=2AxFsCCK4Srze2L1rX210MGWlvI&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjdsvCO7-fPAhWLWBoKHX4aDJg4ChDoAQg8MAk#v=onepage&q=hilge%20landweer&f=false

Generationen  in der deutschen Frauenforschung:

https://books.google.ch/books?id=lBzPdHQAHb0C&pg=PA117&lpg=PA117&dq=hilge+landweer&source=bl&ots=fq76Wb0mL9&sig=k-jB8A-9CNsYSFg30jWK3Utrt9o&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwji5ejb7-fPAhWKExoKHSd5AXg4FBDoAQgvMAQ#v=onepage&q=hilge%20landweer&f=false

 

Professur Prof. Dr. Wilhelm Schmidt-Biggemann
Arbeitsbereich Geschichte der Philosophie (Stiftungsprofessur)

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/professuren/schmidtbiggemann/index.html

schmibig(at)zedat.fu-berlin.de

Wilhelm Schmidt-Biggemann ist eine Stiftungsprofessur durch die Friedrich Stiftung in Hannover zuerkannt worden. Mit der Friedrich Seniorprofessur wird Schmidt-Biggemann seine Forschung und Lehre an der Freien Universität Berlin fortsetzen, wo er seit 1989 als Professor für Philosophie tätig ist. Die Seniorprofessur wird mit Honorarmitteln in Höhe von 25.000 Euro ausgestattet. Sie ist an ein Projekt gebunden, mit dem der Inhaber Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler einbeziehen und die internationale Kooperation stärken wird. Der Philosophiehistoriker forscht und unterrichtet im Rahmen der Seniorprofessur zum Thema „Geist und Technologie“.


Lebenslauf

Wilhelm Schmidt-Biggemann studierte von 1966 bis 1974 Philosophie, Literaturwissenschaft, Geschichte und Theologie an der Ruhr-Universität Bochum. 1974 beendete er sein Studium mit einer Dissertation zu „Maschine und Teufel. Jean Pauls Jugendsatiren nach ihrer Modellgeschichte“. Von 1974 bis 1976 forschte er an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel zur frühen Neuzeit und zur Religionsphilosophie von Hermann Samuel Reimarus. Von 1976 bis 1979 war er Abteilungsleiter am dortigen Wissenschaftsprogramm.

Als Assistent am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin habilitierte Schmidt-Biggemann 1981 mit einer Arbeit zu „Topica universalis. Eine Modellgeschichte humanistischer und barocker Wissenschaft“. Seit 1989 ist Schmidt-Biggemann Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Religionsphilosophie, Geschichte der Philosophie und Philologie in der Frühen Neuzeit, Geschichtsphilosophie, Geschichte der Metaphysik und Geschichte der politischen Philosophie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Schmidt-Biggemann

Texte, Interviews

http://www.sfb-episteme.de/Listen_Read_Watch/Audiomitschnitte/Ringvorlesung_WS13-14/07_Schmidt-Biggemann/index.html

https://www.youtube.com/watch?v=3EwpYVIejUI

http://www.kath-akademie-bayern.de/tl_files/Kath_Akademie_Bayern/Veroeffentlichungen/zur_debatte/pdf/2012/04/Vortrag_Schmidt-Biggemann_debatte04_2012.pdf

 

 Professor Dr. Jan Slaby
Philosophie des Geistes und Philosophie der Emotionen

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/professuren/slaby/index.html

 https://fu-berlin.academia.edu/JanSlaby

jan.slaby(at)fu-berlin(dot)de.

Lebenslauf

Studium der Philosophie (Hauptfach), Soziologie und Anglistik an der Humboldt Universität zu Berlin von 1996-2001

Oktober 2001 Abschluß zum M.A. Philosophie. Juni 2006 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Osnabrück mit einer Arbeit über den Weltbezug der menschlichen Gefühle.

Von 2001 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kognitionswissenschaft (IKW) der Universität Osnabrück (Arbeitsbereich „Philosophie der Kognition“ unter Leitung von Prof. Dr. Achim Stephan), von 2006-2008 dort als PostDoc im VW-geförderten Forschungsprojekt „animal emotionale – Gefühle als missing link zwischen Erkennen und Handeln“ (Osnabück/Bonn), interdisziplinäre Emotionsforschung mit philosophischem Schwerpunkt.

Von Oktober 2008 bis September 2010 akademischer Rat (auf Zeit) am Institut für Philosophie an der Philipps-Universität Marburg (Lehrstuhl theoretische Philosophie, Prof. Dr. Christoph Demmerling).

Sprecher des internationalen Forschungsprojekts „Neuroscience in Context“, gefördert von der Volkswagen-Stiftung, Nov. 2007-Juni 2010.

Seit Oktober 2010 Juniorprofessor für Philosophie des Geistes und Philosophie der Emotionen an der Freien Universität Berlin.

Seit 7/2015 Mitglied des Vorstands im Sonderforschungsbereich 1171 Affective Societies; Leiter des Teilprojekts B05 "Emotionsrepertoires im Wandel. Zur Theorie affektiver Relationalität und Transformativität"

Forschungsgebiete

Philosophie des Geistes (insb. Philosophie der Emotionen/Affektivität), Sozialphilosophie, Phänomenologie, Philosophie der Psychiatrie, Wissenschaftsphilosophie und interdisziplinäre Wissenschaftsforschung (u.a. 'critical neuroscience' sowie Wissenschaftstheorie der Kulturwissenschaften), philosophische Grundlagen der Kognitionswissenschaften, insb. Theoriebildung im Bereich embodied, embedded cognition und extended mind, politische Philosophie, cultural studies

neuere Publikationen

  • Critical Neuroscience and Socially Extended Minds (mit Shaun Gallagher), in: Theory, Culture & Society 32, 2015, 33-59.

  • Critical Neuroscience Meets Medical Humanities, in: Medical Humanities 41, 2015, 16-22.

Professur Prof. Dr. Barbara Vetter
Arbeitsbereich Wissenschaftstheorie

KOOPTIERTE AUSSERPLANMÄSSIGE PROFESSOREN UND PRIVATDOZENTEN


PD Dr. Sven Knebel
svenkknebel@yahoo.de

http://fu-berlin.academia.edu/SvenKnebel

https://philpapers.org/s/Sven%20Knebel

PD Dr. Werner Kogge

http://fu-berlin.academia.edu/WernerKogge

Werner Kogge is a philosopher and lectures at Freie Universität Berlin. After receiving a Ph D with a thesis entitled “Die Grenzen des Verstehens” he was awarded a post-doctoral fellowship from the Institut für Wissenschafts- und Technikforschung, Bielefeld, a research fellowship by the University of California, Berkeley and researcher in diverse research projects at Freie Universität Berlin.

His research interests focus on the topics practice/ knowledge ( culture techniques, materiality of action, conceptions of experience), science and technology ( theory of experiments, philosophy of biology, bio-technology) as well as foreignness/ identity/ culture (differences) in historical and systematical perspective.

At the Excellence Cluster Topoi he is coordinator of the Topoi Lab Area B and responsible for theoretical and methodological connections, particularly regarding the reinforcement of cooperative work within area B on the one hand, and regarding the networking within the areas on the other.

PD Dr. Dirk Koppelberg
dirkkoppelberg@aol.com
http://www.dirkkoppelberg.de/

Von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördertes Studium der Philosophie, Psychologie, Linguistik, Komparatistik und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum, dort 1980 M.A. mit Auszeichnung. Von 1980 bis 1985 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte des Instituts für Philosophie in Bochum. 1986 dort Promotion mit summa cum laude; 1987 Dissertationspreis der RUB "für die besonders herausragende wissenschaftliche Arbeit Theorie und Sprache". 1987-89 wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt Naturalistische Erkenntnistheorie und Kognitionswissenschaft. 1988 Visiting scholar an der University of California in Berkeley. 1989/90 Mitglied der Forschungsgruppe Mind and Brain am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Anschließend wissenschaftlicher Assistent bei Peter Bieri am Institut für Philosophie der Philipps-Universität Marburg und an der Freien Universität Berlin. Dort 1999 Habilitation für das Fach Philosophie. WS 1999/2000 Vertretung einer Professur für Philosophie (Wissenschaftstheorie) an der Universität Bayreuth; dort im SoSe 2000 Vertretung des Lehrstuhls für Philosophie. Im WS 2000/2001 Gastprofessor für Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften und Naturphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. SoSe 2002 Vertretung des Lehrstuhls für Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. SoSe 2004 Vertretung der Professur der Philosophie der Kognition an der Universität Osnabrück. Von 2004-2006 DFG-Projekt Intellektuelle Tugenden und epistemische Werte - Zur Neuorientierung der Erkenntnistheorie. 2015 (gemeinsam mit Gregor Betz, David Löwenstein und Anna Wehofsits) Hg., Weiter Denken - Über Philosophie, Wissenschaft und Religion, Berlin, München, Boston: de Gruyter; 2015 (gemeinsam mit Stefan Tolksdorf) Hg., Erkenntnistheorie - wie und wozu?, Münster: mentis; 2016 (gemeinsam mit Hilge Landweer) Hg., Recht und Emotion I: Verkannte Zusammenhänge, Freiburg, München: Karl Alber.

 

PD Dr. Sebastian Lalla
lalla@zedat.fu-berlin.de

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/pd_apl_hon/lalla/index.html

Studium der Philosophie, Allgemeinen Linguistik und Katholischen Theologie an der Universität Passau und der FU Berlin
Promotion 2001 an der FU Berlin
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. W. Schmidt-Biggemann von 04/2001 bis 12/2006
Habilitation 01/2007

Arbeitsschwerpunkte:

  • Metaphysik
  • Philosophie des Mittelalters
  • Religionsphilosophie
  • Sprachphilosophie

Aktuelle Forschungsvorhaben:

  • Instabile Ontologien - zur Konzeption metaphysischer Indifferenz
  • Dämonologie als philosophisches Problem des Mittelalters
  • Studien zu Leonard Nelson
  • Scotistische Naturphilosophie

PD Dr. David Lauer siehe Universität Kiel

 PD Dr. Martin Lenz

 Professor für Philosophie an der Universität Groningen
http://www.rug.nl/staff/m.lenz/

 PD Dr. Susanne Lettow

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/pd_apl_hon/lettow/index.html

lettow2@zedat.fu-berlin.de

Lebenslauf

seit 05/2016 Privatdozentin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin

2014-2015 Gastprofessur für Kritische Gesellschaftstheorie, Goethe-Universität Frankfurt

2013-2014 Gastprofessuren am Zentrum Gender Studies der Universität Basel und am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien

2011-2012 Gastprofessur für Sozialphilosophie und Politische Philosophie der Geschlechterverhältnisse am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin

2009-2015 Privatdozentin am Institut für Philosophie der Universität Paderborn

2009 Habilitation an der Universität Paderborn ("Biophilosophien. Wissenschaft, Technologie und Geschlecht  im philosophischen Diskurs der Gegenwart")

2008 - 2013 FWF-Projektleiterin am Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Wien

2007-2008 Stipendiatin und Dozentin an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal, FB Humanwissenschaften

2004-2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Lise-Meitner Fellow) am Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Wien

2004 Habilitationsstipendiatin des Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre

2001-2003 Post-doc-Stipendiatin im Graduiertenkolleg "Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung", Goethe-Universität Frankfurt und Universität Kassel

2000 Promotion an der Freien Universität Berlin ("Die Macht der Sorge. Zur philosophischen Artikulation von Geschlechterverhältnissen in Sein und Zeit")

Arbeitsschwerpunkte

  • Praktische Philosophie (insbesondere Sozialphilosophie und Politische Philosophie)
  • Technikphilosophie
  • Feministische Philosophie und Gender Studies
  • Geschichte der Philosophie und der Wissenschaften (18.-20. Jahrhundert)

Aktuelles Forschungsprojekt

Herkunft und Zugehörigkeit. Konzepte von Fortpflanzung, Abstammung und Verwandtschaft in Naturphilosophien nach Kant (DFG-Projekt)

neuere Publikationen:

Heideggers Politik des Rassenbegriffs. Die Schwarzen Hefte im Kontext“. In: Marion Heinz, Sidonie Kellerer (Hg.): Philosophie und Politik. Überlegungen zu Heideggers Schwarzen Heften. Berlin: Suhrkamp (im Erscheinen)

"Dimensions of Emancipation. Rethinking Subjectivity, Domination and Temporality in Feminist Theory". In: Redescriptions. Political Thought, Conceptual History and Feminist Theory (im Erscheinen)

"Turning the Turn. New Materialism, Historical Materialism and Critical Theory". In: Thesis Eleven (im Erscheinen)

"The Enlightenment". In: Ann Garry, Serene Khader, Alison Stone (Hg.): The Routledge Companion to Feminist Philosophy. London und New York: Routledge (im Erscheinen)

PD Dr. Stefan Meier-Oeser
Meier-Oeser@t-online.de
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/mitarbeiter/meieroeser/index.html

Lebenslauf

1976-86: Studium der Philosophie, Kunstgeschichte u. Mittleren Geschichte an der Freien Universität Berlin (u.a. bei W. Hübener, J. Taubes, O. v. Simson, W. Oechslin, R. Preimesberger, J. Miethke, D. Kurze).
1986: Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation: "Die Präsenz des Vergessenen. Zur Rezeption der Philosophie des Nicolaus Cusanus vom 15. bis zum 18. Jahrhundert" (summa cum laude; ausgez. mit dem Joachim Tiburtius-Preis des Senats von Berlin).
1986-87: Freier Mitarbeiter beim Bildarchiv der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Berlin.
1987-89: DFG Postdoc-Stipendium.
1989-94: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Institut der Freien Universität Berlin, Fachrichtung Geschichte der Philosophie und der Geisteswissenschaften.
Seit 1991: Redaktionell verantwortlicher Mitherausgeber des HISTORISCHEN WÖRTERBUCHS DER PHILOSOPHIE.
1996: Habilitation: "Die Spur des Zeichens. Das Zeichen und seine Funktion in der Philosophie des Mittelalters und der Frühen Neuzeit".
Seit 1996: Privatdozent am Institut für Philosophie der FU Berlin.
1999-2002: DFG Forschungsprojekt: "Die Genese der modernen Semiotik. Semiotische und semantische Konzeptionen vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert". Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der FU Berlin.
Seit 2004: Wissenschaftlicher Referent bei der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Geschichte der Philosophie: Mittelalter, Frühe Neuzeit, 17. Jahrhundert.
  • Geschichte der Erkenntnistheorie, Hermeneutik, Semiotik und Sprachphilosophie
  • Sprachphilosophie, Semiotik.

 PD Dr. Hanns-Peter Neumann

Lebenslauf

1989 bis 1996    Studium der Philosophie und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der  Freien Universität Berlin

1996    Magister in Philosophie (Thema der Magisterarbeit: "Eros in der Philosophie der Renaissance")

2001    Promotion in Philosophie (Dissertation: "Natura sagax – Die geistige Natur. Zum Zusammenhang von Naturphilosophie und Mystik in der Frühen Neuzeit am Beispiel Johann Arndts")

2005 bis 2010    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt „Aufklärung im Bezugsfeld neuzeitlicher Esoterik" am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Bearbeiter des Projekts „Esoterik im Wolffianismus. Tradierungen spekulativer Theoreme im Rahmen des Diskurses der physischen Monadologie“)

seit 2011    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im von der DFG geförderten Kooperationsprojekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig „Historisch-kritische Edition des Briefwechsels zwischen Christian Wolff und Ernst Christoph Graf von Manteuffel“

2012    Habilitation im Fach Philosophie am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universität Berlin (Habilitationsschrift: "Monaden im Diskurs. Monas, Monaden, Monadologien 1600 bis 1770") 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Metaphysik und Metaphysikkritik
  • Epistemologie(n) und Kritik an Epistemologie(n)
  • Wissens- und Wissenschaftsgeschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Moderne
  • Naturphilosophie, Materietheorien und Theologie vom 16. bis zum 18. Jahrhundert
  • Interferenzen zwischen Soziologie, Naturwissenschaft und Philosophie im 19. Jahrhundert
  • Leibniz-Rezeption
  • Aufklärungsphilosophien
  • Probleme, Methoden und Narrative der philosophiegeschichtlichen Historiographie; Philosophie der Philosophiegeschichte

Forschungsvorhaben:

  • Historisch-kritische Edition des Briefwechsels zwischen Christian Wolff und Ernst Christoph Graf von Manteuffel (DFG-Projekt)
  • Schellings Leibniz-Rezeption (Aufsatz)
  • Probleme und Methoden der Philosophiegeschichte. Eine Einführung (Buchprojekt)
  • Wissens-, kultur- und religionspolitische Dimensionen der Auseinandersetzung zwischen Ernest Renan und Jamâl ad-Dîn al Afghânî (Aufsatz)
  • Foucaults Diskurstheorie im amerikanischen Neopragmatismus (Aufsatz)

neuere Publikationen:

'Das Ich ist eine Monade': Schellings Leibniz-Rezeption und der centre de perspective des philosophiehistorischen Interesses. In: Leibniz um 1800, hg. von Wenchao Li, im Erscheinen, ca. 60 S

PD Johann Rehmann

lehrt am Union Theological Seminary in the City of New York

janrehmann@aol.com

PD Dr.  Frank Ruda

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/pd_apl_hon/ruda/index.html

Texte:

https://fu-berlin.academia.edu/FrankRuda

 

Lebenslauf

April 2016 -Interim Professor for Philosophy of Phenomenology at the FU Berlin

WS 2016 / 2017 Senior Fellow am IKKM (Internationales Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie) in Weimar

SS 2016 Vertretung von Prof. Dr. Jan Slaby und Prof. Dr. Georg W. Bertram am philosophischen Institut der Freien Universität Berlin

SS 2016 Einreichung der Habilitation mit dem Titel: "Schlimmer als Irrtum: Indifferenz und Fatalismus" und Eröffnung des Habilitationsverfahrens

WS 2015/2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Praktische Philosophie mit Schwerpunkt Politische Philosophie und Rechtsphilosophie (Prof. Dr. Christoph Menke) der Goethe-Universität Frankfurt am Main

2014-2015 Vertretungsprofessor (W3) des Lehrstuhls "Philosophie audiovisueller Medien" an der Bauhaus-Universität Weimar

2012- Gastdozent / Visiting Lecturer bei Bard in Berlin, A Liberal Arts University Berlin.

2010- Gastdozent / Visiting Lecturer am Institute of Philosophy, Scientific Research Centre in Ljubljana

2008- 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt C 13 bei Prof. Dr. Georg W. Betram im Sfb 626

2008 Promotion an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zu Hegels Pöbel bei Prof. Dr. Christoph Menke und Prof. Dr. Manfred Schneider (summa cum laude)

2005-2008 Stipendiat des Graduiertenkollegs "Lebensformen und Lebenswissen" der Universität Potsdam und der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt / Oder)

1998-2005 Studium der Philosophie und Neueren Deutschen Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und der École pratique des Hautes Études (Paris)

Arbeitsgebiete:

Ästhetik

Deutscher Idealismus (bes. Kant und Hegel)

Descartes

Gegenwärtige französische Philosophie

Phänomenologie

Politische Theorie (bes. Marxismus, Post-Marxismus)

Psychoanalyse (von Freud zu Lacan zur Laibacher Schule)

Theorien des Fatalismus

Links

https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_Ruda

https://hkrbooks.com/2016/09/13/hkrb-interviews-frank-ruda/

neuere Publikationen:

i.V. Reading Marx (zus. mit Slavoj Zizek und Agon Hamza).

i.V.: The Dash - The Other Side of Absolute Knowing (zus. mit Rebecca Comay), wird erscheinen bei: MIT Press 2017.

i.E.: Abolishing Freedom. A Plea for A Cotemporary Use of Fatalism, Nebraska: Nebraska University Press 2016.

For Badiou. Idealism Without Idealism. With a Preface by Slavoj Zizek, Evanston: Northwestern University Press 2015

PD Dr. Mirjam Schaub
Mirjam.Schaub@gmx.de

lehrt an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg

PD Dr. Rudolf Schrastetter

PD Dr. Thorsten Streubel

thorsten.streubel@fu-berlin.de

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/institut/mitarbeiter/pd_apl_hon/streubel/index.html

neuere Veröffentlichungen:

Kritik der philosophischen Vernunft. Die Frage nach dem Menschen und die Methode der Philosophie. Versuch einer methodischen Grundlegung. Wiesbaden 2016. http://www.springer.com/us/book/9783658106065

Wahrheit als existenzieller Wert. Versuch über das Verhältnis von Wahrheit, Philosophie und Leben (erscheint 2017 in: DZPhil).

 Intuition und Argumentation. Zum Verhältnis von intuitiver und diskursiver Vernunft. In: Rinofner-Kreidl, Wiltsche (Hg.): Analytic and Continental Philosophy. Methods and Perspectives. Berlin 2016. 157-172.


PD Dr. Christian Strub
christian_strub@yahoo.de
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/mitarbeiter/pd_apl_hon/strub/index.html

Geboren 1960. Studium der Philosophie, Germanistik und des Alt- griechischen in Tübingen, Bonn und Freiburg (Br.). 1985 Erstes Staatsexamen für die Fächer Philosophie und Deutsch, 1987 Erweiterungsprüfung für das Fach Griechisch. 1989 Promotion, 1990-1993 Wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Freiburg. 1993-1999 Hochschulassistent, 2000 Habilitation für Philosophie an der Universität Hildesheim. Seit 1995 Redakteur der Allgemeinen Zeitschrift für Philosophie. 2002-2003 Fellow am Leo-Baeck-Institute in London. 2003-2006 DFG-Forschungsprojekt an der Universität Bamberg. März 2006 Fellow am Collegium Budapest, Februar 2007 Gastwissenschaftler am Zentrum für Literaturforschung Berlin. Seit August 2007 Studienreferendar für das Lehramt an Gymnasien in Berlin, Januar 2010 Zweites Staatsexamen, seit April 2010 Studienassessor an der Friedrich-Rückert-Oberschule (Gymnasium) Berlin

 

PD Dr. Jörg Volbers

http://www.joergvolbers.de/

Jörg Volbers hat in Marburg, Paris und Berlin Philosophie, Psychologie und Soziologie studiert. An der FU schloss er 2007 seine Promotion ab (erschienen 2009 als “Selbsterkenntnis und Lebensform”) und hatte danach bei Gunter Gebauer eine Mitarbeiterstelle inne. Seine Habilitation (“Autonomie durch Erfahrung”) schrieb er 2013-2016 im Rahmen eines DFG-Projekts (“Eigene Stelle”), das am Arbeitsbereich von Georg Bertram am Institut für Philosophie der FU angesiedelt war. Jörg Volbers lebt mit seiner Familie in Berlin.

Die Arbeiten von Volbers drehen sich systematisch um die Frage, wie Rationalität und sprachliches Verstehen in Begriffen der Praxis gedacht werden kann. Er sieht die Philosophie von Wittgenstein, Dewey, Cavell und Foucault und anderen als die kritische Korrektur eines Rationalitätsverständnisses, das auf äußerst problematische Weise Vernunft ausschließlich mit Klarheit, Gewissheit und Selbstverständlichkeit gleichsetzt. Diese Interessen führen ihn sowohl zu den Klassikern der modernen Philosophie (vor allem Kant) als auch zu ihren modernen und postmodernen Kritiker*innen.

Die Kritik einer “Zuschauertheorie des Wissens” (Dewey) ist, so Volbers’ Überzeugung, keine Zurückweisung der Vernunft, sondern im Gegenteil die eigentliche Anerkennung ihrer Bedeutung und ihres Wertes für die Lebensführung. Es gilt, die Relevanz des philosophischen Fragens gegen die selbstbezüglichen Nischendiskurse, die wie Glasperlenspiele wirken, wieder zu gewinnen.

PD Dr.  Andreas Wildt
andreas.wildt@gmx.de

Prof.  Dr. Frieder Otto Wolf

fow@snafu.de

www.friederottowolf.de/

Geboren in Kiel 1943.

1962-1966: Studium der Philosophie und Politikwissenschaft.

1966-1971: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität des Saarlandes.

Juni 1967/69 Promotion.

1971-1976, 1977-1979: Assistenzprofessor an der Freien Universität Berlin. November 1973 Habilitation für Philosophie.

Mai 1976-September 1977: ao. Professor für Sozialwissenschaften an der Fakultät für Ökonomie der Universität Coimbra

1979-1984: Mitarbeit in arbeitspolitischen Forschungsprojekten am Wissenschaftszentrum Berlin.

1981-1984: Geschäftsführender Redakteur der Monatszeitschrift „Moderne Zeiten“, Hannover

Juni 1984-Juli 1999: Grüner Europapolitiker, 1994-1999 als MdEP.

1989 Mitinitiator von euroCom e.V. Berlin; Mitarbeit in Beratungsprojekten in Angola, Russland und Jordanien.

Seit 1998 im Humanistischen Verband Deutschland (HVD) in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen tätig. Seit 2006 Präsident der Humanistischen Akademie Deutschland und seit Januar 2010 Präsident des HVD; von November 2008-2012 zudem Vorsitzender des Koordinierungsrats säkularer Organisationen (KORSO).

 

 WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITER(INNEN):

 

Dr. Valentin Beck
valentin.beck@fu-berlin.de
Thielallee 43, 14195 Berlin
 
Roberto Behrendt
roberto.behrendt@fu-berlin.de
Habelschwerdter Alle 30,
 
Dr. Jochen Briesen
jochen.briesen@uni-konstanz.de
Habelschwerdter Allee 30
 
Dr. Fabian Börchers
fabian.boerchers@fu-berlin.de
Habelschwerdter Allee 30
 
Karen Koch, M.A.
 karen.koch@fu-berlin.de
Habelschwerdter Allee 30
 
Dr. Felix Koch
 felix.koch@fu-berlin.de
Thielallee 43

Dr. Sibylle Schmid
sibylle.schmidt@fu-berlin.de
Habelschwerdter Allee 30
 
Katia Schwerzmann (promoviert)
 katia.schwerzmann@fu-berlin.de
Habelschwerdter Allee 30

Tobias Wieland,
 tobi.wieland [at] fu-berlin.de
Habelschwerdter Allee 30

 

Ruhestand:

Prof. Dr. Peter Bieri

Prof. Dr. Dietrich Böhler

Prof. Dr. Peter Furth 

Prof. Dr. Günter Gebauer

 Prof. Dr. Albrecht Wellmer


FORSCHUNGSVERBÜNDE

Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste
(Institut für Theaterwissenschaft)

http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we07/institut/forschung/sfb626/index.html

Affective Societies: Dynamiken des Zusammenlebens in bewegten Welten

http://www.sfb-affective-societies.de/

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 11 Disziplinen befassen sich in 16 Teilprojekten in drei Schwerpunktbereichen mit den affektiven und emotionalen Dynamiken, die mit sozialen und kulturellen Mobilitätsprozessen verbunden sind.

Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit

info@sfb-episteme.de

http://www.sfb-episteme.de/index.html

Der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung“ ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderter Forschungsverbund, der sich zur Aufgabe macht, Prozesse des Wissenswandels in europäischen und nicht-europäischen Kulturen in der Vormoderne zu untersuchen

STUDIUM:

Bachelor:
In einer konzentrierten, dreisemestrigen Grundlagenphase werden zunächst in sechs detailliert konzipierten und miteinander verzahnten Pflichtmodulen die Grundlagen des Faches Philosophie gelegt: Dazu gehören die Ausbildung in Philosophischem Argumentieren, die Ausbildung in geisteswissenschaftlichen Kompetenzen und Techniken wie dem Interpretieren, Schreiben und Vortragen wissenschaftlicher Texte, Einführungen in die Grundfragen der Philosophie sowie in ihre Geschichte, sowie Einführungen in die zwei großen Grundbereiche der Theoretischen und der Praktischen Philosophie.

In der dreisemestrigen Aufbauphase besteht die Möglichkeit, aus sechs weiterführenden Modulen eine Auswahl zu treffen und sich so erweiternde und vertiefende Kenntnisse anzueignen.  Die FU bietet Aufbaumodule an in den folgenden Themenfeldern: Sprachphilosophie & Hermeneutik, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Metaphysik & Ontologie, Ethik, Politische/Sozialphilosophie & Anthropologie, Ästhetik. Am Ende der Aufbauphase wird eine Bachelorarbeit in einem selbstgewählten Studiengebiet geschrieben.

Der Bachelorstudiengang Philosophie ist ein Kombi-Bachelor. Das bedeutet: Neben dem Kernfach Philosophie wird  im gleichen Umfang entweder ein Beifach (als 60-LP-Modulangebot) oder zwei Beifächer (je als 30-LP-Modulangebote) sowie den zusätzlichen Pflicht-Studienbereich "Allgemeine Berufsvorbereitung" studiert.

Master:
Eine wichtige Zielsetzung des Studiengangs ist es, den Studierenden einen möglichst großen individuellen Gestaltungsspielraum zu eröffnen. Durch die Kombination von Vorlesungen, Hauptseminaren und Kolloquien ist eine forschungsorientierte Konzentration auf einzelne thematische Schwerpunkte ebenso möglich wie ein breit angelegter Durchgang durch unterschiedliche Gebiete der Philosophie.

Eine Besonderheit des neuen Studienganges wird die Möglichkeit zum interdisziplinären Studieren sein. Bis zu einem Viertel der Leistungspunkte werden in Lehrveranstaltungen an anderen Instituten der Freien Universität Berlin erworben werden können, von Musik- und Literaturwissenschaft bis hin zu Physik und Informatik. Damit bietet sich Studierenden die Chance, ihre philosophische Arbeit sowohl sachlich zu fundieren als auch um neue Aspekte zu erweitern.

Das Studium wird mit einer Masterarbeit abgeschlossen, in der Inhalte der drei vorangehenden Semester aufgegriffen werden können, die aber auch der Erschließung eines neuen Themas gewidmet sein kann. 
 
AUßERHALB PHILOSOPHIE:

Aristoteles-Zentrum
(Institut für griechische und lateinische Philologie)

Leitung: Prof. Dr. Gyburg Uhlmann

http://www.geisteswissenschaften.fu







© Information Philosophie     Impressum     Kontakt