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Philosophen/innen

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Cramm-Czasny

COOMANN, NICHOLAS

Freier Autor, schreibt u.a. für „der Freitag“, „Jungle World“ und „literaturkritik.de“. Zuletzt erschien der zusammen mit Max Beck herausgebene Sammelband „Sprachkritik als Ideologiekritik. Studien zu Adornos ,Jargon der Eigentlichkeit‘“ (Königshausen & Neumann: Würzburg 2015).

 

CRAMM, WOLF-JÜRGEN

Geb. 1964, Studium der Philosophie, Soziologie und Politikwissenschaft in Konstanz und Frankfurt am Main. Promotion in Philosophie zum Thema „Repräsentation oder Verständigung?“. Bis Juni 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie, Aachen, dann wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Dortmund
Arbeitsgebiet: Normativität der Bedeutung

CREMONINI, ANDREAS

1986-1994 Studium von Philosophie, Kunstgeschichte und neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Basel, 2001 Promotion über Lacan, 2007 Assistent/Habilitant am Philosophischen Seminar der Universität Basel, Redaktionsmitglied und Mitherausgeber von „Riss“.

CRISTIN, RENATO

geb. 1948, Professor für klassische Hermeneutik an der Universität Triest und Direktor des italienischen Kulturinstituts in Berlin.
Arbeitsgebiet: Phänomenologie, Eugen Fink, Heidegger (Verhältnis zu Husserl) Leibniz.

CRONE, KATJA

1989-1992 Studium der Französischen Literatur in Montpellier, 1992-1998 Studium der Philosophie und der Neueren Deutschen Literatur an der Universität Hamburg, 2000-2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg, 2002-2006 wissenschaftliche Referentin in der Geschäftsstelle des Nationalen Ethikrates, 2004 Promotion über Fichte (erhielt den Förderpreis der Hamburger Stiftung für Wissenschaften), ab 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Universität Halle-Wittenberg bei Jürgen Stolzenberg, 2015 Habilitation an der Humboldt-Universität, Professorin für Philosophie an der Universität Dortmund.
Arbeitsgebiet: Fichte, Person, Selbstverständnis
http://ifpp.fk14.tu-dortmund.de/cms/ifpp/de/personen/professoren/Crone.html

Narrativistische Theorien der Selbstkonstruktion verkennen leicht, dass das biographische Selbstverständnis auch durch nichtnarrative Merkmale wie besondere epistemische, invariante und qualitative Eigenschaften charakterisiert ist. Katja Crone hält deren Berücksichtigung für eine adäquate Bestimmung des Phänomens des Selbstverständnisses unverzichtbar. Ihr zufolge ist der Bezug auf Lebensepisoden zwar narrativ strukturiert, gründet jedoch in nichtnarrativen präreflexiven Strukturen der Subjektivität und numerischer Identität und ist durch entsprechende Eigenschaften gekennzeichnet (Deutsche Zeitschrift für Philosophie 1/2017)

 

 

CRUYSBERGHS, PAUL

Geb. 1944, Ordinarius für Philosophie am Hoger Institituut voor Wijsbegeehrte der Katholischen Universität Leuven für philosophische Anthropologie.
Vorsitzender des Zentrums für Kultur und Philosophie und des Niederländisch- belgischen Zentrums für Deutschen Idealismus.
Arbeitsgebiet: Hegel

CSONGAR, ALMOS

geb. 1920 in der Tschechoslowakei, Ungar, studierte Philosophie, Klassische Philologie und Germanistik in Debrecen/Ungarn. Kam 1943 als A. von Humboldt-Stipendiat nach Berlin, promovierte bei A. Baeumler über Nietzsche. Nach Wehrdienstverweigerung 1945 Dozent für russische und sowjetische Literatur. Seit 1952 Mitglied des Deutschen Schriftstellerverbandes. Lebte in der DDR.
AG: Nietzsche
Position: vertritt einen sozialistischen Nietzscheanismus.

CÜRSGEN, DIRK

Promotion über die metaphyische Prinzipienlehre des späten Neuplatonismus. 2007
wissenschaftlicher Assistent an der Theologischen Fakultät der Universität Bochum, Privatdozent am Lehrstuhl für Phil.-Theol. Grenzfragen der Universität Bochum, dann
am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg.
AG: Nikolaus von Kues

CURI, UMBERTO

geb. 1941, Professor für Geschichte und vergleichende Philosophie an der Unversität Padua. Direktor der Stiftung "Instituto Gramsci Veneto".
Arbeitsgebiete: Probleme der Geschichte und Philosophie der Wissenschaft.

CZANIERA, UWE

1988-1994 Studium der Philosophie und Germanistik an der Universität Bremen, seit 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Bayreuth, 2000 Promotion über moralisches Wissen, seit 2004 Akademischer Rat am Institut für Philosophie der Universität Bayreuth.
Positionen: versucht die sprachphilosophischen und logischen Konsequenzen aus Wittgensteins Tractat zu ziehen (DZfPh 7/1992), Kritiker des ethischen Kognitivismus

CZASNY, KARL

1949 in Wien geboren, studierte in Wien Philosophie, Soziologie und Psychologie. 1974 Promotion über "Bürgerliche Handlungstheorie und Marxsche Gesellschaftanalyse". Arbeitete als Soziologe in verschiedenen Bereichen der angewandten Sozialforschung, ab 2009 im Referat für Stadtforschung und Raumanalysen beim Magistrat der Stadt Wien. Setzt sich mit einer Kritik des Objektivismus in der Physik auseinander.

 







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