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Philosophen/innen

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Ebbinghaus - Eichel

EBBINGHAUS, HEINZ-DIETER

Professor für mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik an der Universität Freiburg.
http://logik.mathematik.uni-freiburg.de/personen/Ebbinghaus.html

EBELING, HANS

Geb. 1939, Promotion 1967, Habilitation 1975, nach Lehrtätigkeit an den Universitäten Freiburg i.Br. und Heidelberg, FU Berlin und Frankfurt. Ab 1981 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Paderborn, emeritiert
Stark von Heidegger geprägt, wehrt sich gegen den Subjektverlust in der Philosophie, stark von Heidegger abhängig.

EBELING, KNUT

geb. 1970 in Hamburg, 1990-1994 Studium der Philosophie, Ästhetik, Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte in Berlin und Paris, 1998 Carl Einstein Preis für Kunstkritik der Kunststiftung Baden-Württtemberg, seit 1998 Lehrbeauftragter am Seminar für Ästhetik, Humboldt Universität Berlin, 1999 Promotion über Bataille, 1999-2001 Post-Doc am DFG-Graduiertenkolleg „Codierung von Gewalt im medialen Wandel“, 2002-2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Forschungsprojektes „Archive der Vergangenheit. Wissenstransfers zwischen Archäologie, Philosophie und Künsten“, Humboldt-Universität, ab 2007 Lehrbeauftragter in Bing Overseas Studies Program der Stanford University.
Arbeitsgebiete: Kunst, Bataille, Benjamin, Medien. 
http://www.aesthetik.hu-berlin.de/mitarbeiter/ebeling/index.php 

EBERLEIN, UNDINE

geb. 1959, Studium der Germanistik und Philosophie an der FU, fünf Jahre Lehrtätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU, Lehrbeauftragte an der Universität Magdeburg, Dozentin in der Erwachsenenbildung.
Arbeitsgebiet: Leibliche Intersubjektivität

EberleinUndine@aol.com

EBERS, THOMAS

geboren 1964, Philosoph und Soziologie, Mitgründer des Verlags Schreikönig, Autor mehrer Fachbücher. Schwerpunkt ist "Philosophieren mit Kindern".

EBERT, THEODOR

Geb. 1939, 1959-1967 Studium der Philosophie, Germanistik, Romanistik und klassischen Philologie an den Universitäten Münster, Heidelberg und Paris (Sorbonne). 1967 Promotion bei Gadamer, 1967/68 Studium der antiken Philosophie und analytischen Philosophie an der Universität Oxford, 1968-1972 editorische Tätigkeit am Hegel-Archiv Bochum, 1972 Assistent am Philosophischen Seminar der Universität Erlangen-Nürnberg, 1976 Habilitation, 1980 Ernennung zum C2-Professor, 1999 Ernennung zum C3-Professor an der Universität Erlangen-Nürnberg, im Ruhestand.
"Eberts Monographie stellt eine wissenschaftliche Leistung ersten Ranges dar: Unter Einsatz bester philosophischer und philologischer Instrumente werden bekannten Texten neue Konturen abgewonnen und so ein bis dahin unerkanntes Feld früher Theorien zur Aussagenlogik erschlossen" Andreas Graeser über eine Ebert-Monographie
trebert@gmx.de
http://www.philosophie.phil.uni-erlangen.de/personen/ebert.html

EBKE, THOMAS

Dr. phil., seit Oktober 2014 wissenschaftlicher Mitarbeitert am Lehrstuhl für Politische Philosophie der Universität Potsdam. 2012 Promotion mit einem Vergleich zwischen Plessner und Canguilhem.
Forschungsschwerpunkt: Philosophische Anthropologie, Historische Epistemologie.

EBMAIER, JOCHEN

Pädagoge und Philosoph.
Im Zentrum steht die Philosophie der Pädagogik. Eigene Texte.
www.jochen-ebmeier.de

ECKERT, DANIEL

1979-1984 Studium der Philosophie, Romanistik und Germanistik an der Universität Wien. Juni 1984 Promotion zum Dr.phil. (Dissertation: "Sprachphilosophische Studien"). 1986-1987 Erwin Schrödinger-Auslandsstipendiat und Seminarleiter am Collège International de Philosophie in Paris. 1988-1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Wien. 1992-1995 Vertragsassistent und Lehrbeauftragter am Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik der Wirtschaftsuniversität Wien. 1996-1998 Fellow an der Abteilung für Soziologie des Instituts für Höhere Studien, Wien. 1996-1999 halbbeschäftigter Vertragsassistent am Institut für Finanzwissenschaft und öffentliche Wirtschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Oktober 1999 bis Jänner 2001 Universitätsassistent am Institut für Pädagogik und Philosophie, WU Wien, sowie Universitätslektor am Institut für Finanzwissenschaft und Öffentliche Wirtschaft, Universität Graz.
Seit 1. 2. 2001 Universitätsassistent am Institut für Finanzwissenschaft und Öffentliche Wirtschaft der Karl-Franzens-Universität Graz
1979-1984 Studium der Philosophie, Romanistik und Germanistik an der Universität Wien. Juni 1984 Promotion zum Dr.phil. (Dissertation: "Sprachphilosophische Studien"). 1986-1987 Erwin Schrödinger-Auslandsstipendiat und Seminarleiter am Collège International de Philosophie in Paris. 1988-1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Wien. 1992-1995 Vertragsassistent und Lehrbeauftragter am Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik der Wirtschaftsuniversität Wien. 1996-1998 Fellow an der Abteilung für Soziologie des Instituts für Höhere Studien, Wien. 1996-1999 halbbeschäftigter Vertragsassistent am Institut für Finanzwissenschaft und öffentliche Wirtschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Oktober 1999 bis Jänner 2001 Universitätsassistent am Institut für Pädagogik und Philosophie, WU Wien, sowie Universitätslektor am Institut für Finanzwissenschaft und Öffentliche Wirtschaft, Universität Graz.
Seit 1. 2. 2001 Universitätsassistent am Institut für Finanzwissenschaft und Öffentliche Wirtschaft der Karl-Franzens-Universität Graz
http://www.uni-graz.at/fwiwww/home-dt/allg/eckert.html

ECKERT, MICHAEL

geb. 1951, Studium der Philosophie, Romanistik und Theologie an der Universität Würzburg sowie an der Universität Regensburg. 1979 philosophische Promotion, 1985 Habilitation im Fach philosophisch-theologische Grenzfragen. Seit 1995 Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Tübingen.
Die Forschungen haben sich von der mittelalterlichen Philosophie (Albert, Thomas) her auf die deutsche Frühromantik (Novalis, Schlegel, Schleiermacher) konzentriert.

ECKHOLT, MARGIT

Geb. 1960 in Mülheim/Ruhr, Studium der Katholischen Theologie, Romanistik und Philosophie an der Universität Tübingen, Promotion 1992 über Malebranche, 2000 Habilitation über die Grundlagen der Theologie, seit März 2001 Professorin für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benediktbeuren.
Arbeitsgebiete: Ricoeur

ECKL, ANDREAS

geboren 1959 in Köln, Studium der Mathematik, Sportwissenschaft, Politikwissenschaft, Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Bonn, Promotion 1994 in Bonn, 2003 Habilitation über Platon. Privatdozent an der Universität Bonn.
http://www.philosophie.uni-bonn.de/eckl/index.html

EDEL, ELISABETH

Übersetzerin, Mitherausgeberin der "Cahiers" von Simone Weil, erhielt 2006 den österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzungen.

EDEL, GEERT

geb. 1953, Dr. phil., 1990-1994 Lehrbeauftragter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg, 2002-2005 Mitherausgeber und Redakteur Philosophie der Internetzeitschrift "Iablis. Jahrbuch für europäische Prozesse". Schüler von Wolfgang Marx.
Forschungsschwerpunkte: Kant, Neukantianismus
Homepage: http://www.geert-edel.de/ 

EDEL, GOTTFRIED

Geb. 1929, vormaliger ZDF-Redaktor und Gründer der „Akademie für Weltkultur in Mainz’.
Position: versucht seit den siebziger Jahren eine Philosophie zu entwickeln, die auf zwei Prinzipien aufbaut: der Identität, die nur in einem Widerspruch zu einem Gegenüber erfahrbar ist und auf der In-finität, wonach alles mit allem zusammenhängt

EDMÜLLER, ANDREAS

Privatdozent für Philosophie an der Universität München, Mitarbeiter im Projekt „Philosophie für öffentliche Institutionen“
Arbeitsgebiet: Moral, Rechts- und Staatsphilsophie, Rousseau (politische Philosophie)
http://www.philosophie.uni-muenchen.de/fakultaet/lehreinheiten/logik/personen/a_edmueller/index.html

EGGERS, KARIN

geb. 1979, studierte Schulmusik, Philosophie, Germanistik und Medienwissenschaft an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover sowie der Leibniz Universität Hannover. Promotion über Wittgenstein als Musikphilosoph. Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Historische Musikwissenschaft in Hannover.
Arbeitsgebiete u.a. Musikästhetik, Musiksemiotik.

EGNER, DAVID

Dr. phil, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Politik der Universität Köln. Phänomenologischer Ansatz.
Geht davon aus, dass man durch die Anwendung der phänomenologischen Methode nicht nur das Wesen des Politischen erkennen, sondern auch den Idealtypus eines „homo politicus“ entwerfen kann. Damit wird die Politikwissenschaft endlich zur exakten Theoriebildung fähig. Egner sucht den Ausgangspunkt einer Phänomenologie des Politischen in einer phänomenologischen Analyse des Handelns, d.h. der Analyse des Aufbau von Handlungen im menschlichen Bewusstsein und zeigt sowohl den Konstitutionsprozess des politischen Handlungssubjektes als auch die spezifische Konstruktion politischer Handlungsvorsätze in Form des Dekretes, des Gesetztes und des Rechtes auf. Daraus lassen sich die unterschiedlichen Arten politischer Institutionen – Exekutive, Legislative und Judikative – ableiten.

EHLERS, THOMAS

Jahrgang 1964, Studium der Philosophie, Geschichte und Psychologie. Seit
1997 inhaftiert in Rheinland-Pfalz (JVA Diez), Veröffentlichungen über Agamben

EHNI, HANS JÖRG

1997-2005 Studium der Philosophie Komparatistik und Politikwissenschaft in Stuttgart, Paris und Tübingen, Promotion in Tübingen bei Otfried Höffe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen.
Arbeitsgebiete: Ethik der Altersmedizin, Kants Ethik, Ricoeur.

EHRL, GERHARD (Rosenheim)

Mitarbeiter am Lehrstuhl Philosophie II der Universität München
Arbeitsgebiete: Scheler, Simmel, Nicolai Hartmann, Plessner

EICHBERG, RALF

Geboren 1962, von 1989 bis 1994 Assistent am Institut für Philosophie der Universität Halle. Seit 1990 Sekretär der Förder- und Forschungsgemeinschaft Friedrich Nietzsche, später Nietzsche-Gesellschaft e.V.
http://www.eichberg-online.de/Daten/ralf.htm

EICHEL, CHRISTINE

geb. 1959, studierte von 1978 bis 1984 Philosophie, Literaturwissenschaft, Linguistik und Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Sie hatte einen Lehrauftrag an der Universität Hamburg. Seit 1985 macht sie Filme mit den Themenschwerpunkten Musik und Philosophie. 1992 Dissertation über Adornos Aesthetik. Lebt als freie Autorin in Wiesbaden. Verschiedene Dokumentationen für das Fernsehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Eichel

 







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