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Philosophen/innen

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TATIEVSKAJA, ELENA

http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/philosophie/philosophie2/mitarbeiter/tatievskaya

Lebenslauf

1978-1984 Studium der Philosophie und Logik an der Staatlichen Universität Leningrad, Diplom in Philosophie mit dem Schwerpunkt Logik und Staatsexamina, Leningrad, Russische Föderation

1994 Promotion zum k.f.n. (VAK Moskau) mit der Arbeit „Die Universalientheorie in der Struktur logisch-ontologischer Untersuchungen Bertrand Russells“, Institut für Philosophie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau, Russische Föderation

1998-2004 Stipendiatin der staatlichen Frauen-Förderungsprogramme HSP III (Postdoktorandin) und HWP (Postdoktorandin, Stipendium für exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs), Universität Augsburg (Betreuer Professor Dr. Klaus Mainzer)

2003 Lehrbefähigung für das Fachgebiet „Philosophie mit Schwerpunkt Logik und Analytische Philosophie“ mit der Habilitationsschrift „Der Begriff der logischen Form in der Analytischen Philosophie: Russell in Auseinandersetzung mit Frege, Meinong und Wittgenstein“, Universität Augsburg

Seit 2004 Privatdozentin, Universität Augsburg

neuere Publikationen:

Gätschenberger über das "Gegebene" und Carnaps Aufbau
In: Zeitschrift für Semiotik, Band 36, Heft 3-4, 2014, 113-140

TETENS, HOLM

Professor für Wissenschaftstheorie, FU Berlin
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/arbeitsbereiche/ab_tetens/index.html

Lebenslauf

 

1968-1976 Studium der Philosophie, Mathematik und Soziologie in Bochum und Erlangen, u.a. bei Paul Lorenzen
1977 Promotion an der Universität Erlangen im Fach Philosophie mit einer wissenschaftstheoretischen Arbeit zu den Grundlagen der Physik
1978-1979 Professor Colaborador IV (Assistenzprofessor) an der Universidade de Brasília (Brasilien)
1980-1986 C1-Hochschulassistent an der Philipps-Universität Marburg
1986 Habilitation für das Fach Philosophie an der Philipps-Universität Marburg
1987-1988 Vertretung der C4-Professur für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Universität Göttingen
seit 1. Oktober 1988 C4-Professor für Philosophie mit den Schwerpunkten Philosophie der exakten Wissenschaften und Technikphilosophie an der Universität-Gesamthochschule Paderborn

seit15. September 1994 - 31. März 2015

C4-Professor für Theoretische Philosophie an der FU Berlin

 

Schwerpunkte seiner Arbeit sind neben der Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte die Philosophie des Geistes sowie Logik und Argumentationstheorie. In der Logik äußert er sich skeptisch gegenüber modalen Argumenten und plädiert für einen pragmatischeren Zugang zur Logik.

Tetens vertrat häufig eine naturalistische Auffassung des Geistes und eine tendenziell antirealistische Erkenntnistheorie und bezeichnete sich selbst als Atheist. In seiner Monographie "Gott denken" von 2015 argumentierte er jedoch, dass es vernünftige Gründe gebe, die Möglichkeit eines persönlichen Gottes anzunehmen und sein Leben darauf auszurichten (Wikipedia)

jüngere Veröffentlichungen:

Gott denken. Ein Versuch über Rationale Theologie. Stuttgart: Reclam 2015. ISBN 978-3-15-019295-5.

  1. Ist der Glaube an Gott unvernünftig?. In: Der Blaue Reiter. Journal für Philosophie. Heft 38. Hannover 2016. S. 59-63.
  2. Über das Rätselhafte der Selbstreflexion. In: Macht und Reflexion. Heiner Hastedt (Hg.). Deutsches Jahrbuch Philosophie. Band 6. Hamburg: Felix Meiner 2016, S. 255.266.
  3. Eine Verteidigung der Rationalen Theologie. In: Rico Gutschmidt/Thomas Rentsch (Hrsg.), Gott ohne Theismus? Neue Positionen zu einer zeitlosen Frage. Münster: Mentis 2016, S.167-175.
  4. Der Tod - ein hoffnungsloser Fall? - Eine kleine Erkenntnistheorie des Todes. In: Stefan Gosepath / Matthias Remenyi (Hrsg.), "...dass es ein Ende mit mir haben muss" - Vom guten Leben angesichts des Todes. Münster: Mentis 2016, S. 9-20.
  5. Es sind immer Individuen, die philosophieren. In: Michael Hampe, Die Lehren der Philosophen. Eine Kritik, Erweiterte Ausgabe. Berlin: Suhrkamp 2016; Anhang S. 426-433.
  6. Abbruch, Regress, Zirkel. Ein unvermeidbares Trilemma jeder Begründung? In: Stefan Berg / Hartmut von Sass (Hg.), Regress und Zirkel. Figuren prinzipieller Unabschließbarkeit: Architektur - Dynamik - Problematik. Hamburg: Felix Meiner 2016; S. 101-114.
  7. Kann es ein gutes Leben ohne Hoffnung auf Erlösung geben? - Rehabilitation eines kantischen Arguments. In: Stephan Herzberg / Heinrich Watzka (Hrsg.), Transzendenzlos glücklich? Die Entkoppelung von Ethik und Religion in der postchristlichen Gesellschaft. Frankfurter theologische Studien. Heft 73. Münster 2016; S. 97-110.
  8. Der transzendente Gott. Ein kritischer Kommentar zu Volker Gerhardts Rede von Gott. In: Michael Kühnlein (Hrsg.), Gott und Sinn. Im interdisziplinären Gespräch mit Volker Gerhardt. Baden-Baden: Nomos 2016; S. 155-162.

 



THIEL, DETLEV
freier Mitarbeiter der Kant-Forschungsstelle Trier, Herausgeber der Schriften von
Salomo Friedaender.

THIES, CHRISTIAN

Erstes Staatsexamen 1987 und zweites Staatsexamen 1989 in den Fächern Philosophie und Geschichte 1996 Promotion an der Universität Hamburg. 2007 Habilitation mit "Der Sinn der Sinnfrage. Metaphysische Reflexionen auf kantianischer Grundlage". 2007- 2009 stellvertretender Direktor des Forschungsinsitituts für Philosophie Hannover, 2009 Berufung an die Universität Passau.
Forschungsschwerpunkte: Religionsphilosophie, Angewandte Ethik und Philosophische Anthropologie.


THOMA, SAMUEL
Samuel Thoma, 1985 geboren, studierte Medizin und Philosophie in Berlin und Lyon. Seit 2012 absolviert er seine Facharztausbildung in Berlin. Seit 2013 promoviert er im Fach Philosophie an der Universität Heidelberg bei Thomas Fuchs. Seine Forschungsschwerpunkte sind: phänomenologische Anthropologie, französische Phänomenologie, phänomenologische Psychopathologie, theoretische Grundlagen der Sozialpsychiatrie, Geschichte der Psychiatrie. Dazu hat er hat mehrere Publikationen und Rezensionen herausgebracht
 
THOMAS, PHILIPP
Privatdozent am Philosophischen Seminar und Leiter des Zentrums für Lehrerbildung an der Universität Tübingen,

TICHY, MATTHIAS

Gymnasiallehrer für Philosophie und Mathematik. Arbeitet am Studienkolleg für ausländische Studierende in Hamburg.


TIEDEMANN, MARKUS
studierte Philosophie, Psychologie, Geschichte und Erziehungswissenschaft in Hagen und in Hamburg, 2004 Promotion bei Ekkehard Martens. Lehrer an einer Hamburger Gesamtschule, Fachseminarleiter und Fortbilder für die Fächer Philosophie und Ethik am Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung.
Seit 201o Professor für Didaktik des Ethik- und Philosophieunterrichtes am Institut für Vergleichende Ethik der Freien Universität Berlin. Mitherausgeber der Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und der Ethik.
Arbeitsgebiet: Philosophiedidaktik, empirische Unterrichtsforschung
http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/ethik/mitarbeiter_innen/tiedemann_markus/
tiedemann@zedat.fu-berlin.de

TORKLER, RENE

Promotion 2014 mit einer Arbeit über Hannah Arendts Kant-Rezeption und ihre didaktische Bedeutung, ab 2015 Junior-Professor für Didaktik der Ethik an der Katholischen Universtität Eichstätt-Ingolstadt.

TÜRCKE, CHRISTIAN

War bis 2014 Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie Promotion 1977 mit einer Arbeit "Zum ideologiekritischen Potential der Theologie". 1985 Habilitation an der Gesamthochschule Kassel. 1987-1993 Gastregisseur am Jungen Theater Göttingen, 1993 Berufung nach Leipzig. 2009 Auszeichnung mit dem Sigmund-Freud-Kulturpreis.







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