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Philosophen/innen

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Gronemeyer - Gutschmidt

GRONEMEYER, MATTHIAS

Dr. phil., freier Autor & Publizist und Lehrbeauftragter für Philosophie & Ethik an der PH Ludwigsburg.
Praktiziert eine performative Philosophie ("Theater des Denkens")
http://www.theaterdesdenkens.de

GRONKE, HORST

geb. 1955, Studium des Bauingenieurwesens (FH Saarbrücken), der Philosophie, Sozialpsychologie und Literaturwissenschaft (Saarbrücken), war ab 1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Fachdidaktiken der FU Berlin, dann Assistent von Dietrich Böhler, Promotion über Husserl und Transzendentalpragmatik, Mitarbeiter bei „pro Argumentis“, bietet Sokratische Gespräche an.
Vertreter der Diskursethik

GROSS, HELMUT

Schüler von Heinrich Rombach, stark von ihm beeinflusst, lehrt an der Hochschule Vechta.
Arbeitsgebiet: Kultursoziologie, sozialwissenschaftliche Theoriebildung

GROSS, RAPHAEL

Geboren 1966 in Zürich, Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Zürich, Berlin, Bielefeld, Cambridge, Jerusalem und Essen. Promotion an der Universität Essen im Mai 1997 mit einer Arbeit über „Carl Schmitt und die Juden“. Gross war wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Ruhr-Universität Bochum, Research Fellow am Franz Rosenzweig Institut der Hebräischen Universität Jerusalem und am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er lehrte Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Neuere Europäische Geschichte an der Ruhr-Uni Bochum. Ab 2001 Direktor des Londoner Leo Baeck Institut, Gleichzeitig ist er Reader in History an der University of Sussex im südenglischen Brighton, wo er Vorlesungen und Seminare zur Modernen Europäischen Jüdischen Geschichte und Kultur gibt. Seit Februar 2006 leitete er auch als Direktor das Jüdische Museum Frankfurt am Main und hat einen Lehrauftrag an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ab 2007 Direktor des Fritz Bauer Institut.

GROß, STEFFEN W.

Nach einem Aufenthalt in Oxford Mitarbeiter am Lehrstuhl für Technikphilosophie in Cottbus.
Arbeitsgebiete: Berlin, Isaiah (2002), Baumgarten, Cassirer, Kultur

GROßE, JÜRGEN

geboren 1963, Studium der Geschichte und Philosophie, Arbeit als Musiklehrer, als Lektor und Korrektor in Verlagen, 1966 Promotion, 2005 Habilitation in Berlin. Seine aphoristischen und essayistischen Texte wurden mehrfach ausgezeichnet.  Arbeitet als wissenschaftlicher Autor in Berlin.
jürgen_grosze@yahoo.de

GROSSHEIM, MICHAEL

geb. 1962 in Todenbüttel bei Rendsburg, studierte Philosophie, Geschichte und Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Kiel, 1993 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Ludwig Klages und die Phänomenologie. Wissenschaftlicher Angestellter am Philosophischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität Kiel. 2000 Habilitation, 2005 Berufung auf die H. Schmitz-Stiftungsprofessur für phänomenologische Philosophie an der Universität Kiel.
Arbeitsgebiet: Klages, deutsche Psychologie, Phänomenologie (insbesondere im Sinne von H. Schmitz), Heidegger, Kultur, deutscher Konservatismus.

GROSSMANN, ANDREAS

geb. 1965, Studium der evangelischen Theologie und Philosophie in Tübingen, Zürich und New York. 1985-1987 Mitarbeiter am Forschungsprojekt "Menschenrechte" in Tübingen, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hegel-Archiv Bochum, von 1999-2005 Hochschulassistent am Institut für Systematische Theologie an der Universität Hamburg,
dann Dozent für Philosophie an der Universität Lüneburg.
Arbeitschwerpunkte: Phänomenologie, Heidegger, Arendt, Agamben, philosophisch-theologische Grenzfragen.

Geht dem Verhältnis Arendt/Heidegger nach. Nach eigenem Bekunden verdankt Hannah Arendt die für sie entscheidenden Anstösse Martin Heidegger. Insbesondere seine Marburger Vorlesung über den platonischen Dialog Sophistes, in dem er über weite Strecken seine Aristoteles-Interpretation vortrug, haben etwa in Arendts Vita activa ihren bleibenden Niederschlag gefunden. Die für sie unerhörte und einschneidende Erfahrung war, dass es im Denken nicht um abstrakte philosophische Theorien geht, sondern um die Erhellung des menschlichen Daseins in seiner Konkretion und Alltäglichkeit – die Erhellung des konkreten Daseins war es, was Heidegger an Aristoteles interessierte, der in seiner praktischen Philosophie gerade für die konkreten Verhaltungen des menschlichen Lebens den Blick schärft, für „das konkrete Dasein, bestimmt als Miteinandersein“, wie Heidegger sagt. Allerdings widerspricht Heidegger Arendt auch. Das „Mitsein mit anderen“ avanciert bei Arendt als Pluralität zur Grundbedingung des Politischen schlechthin. In diesem Faktum der Pluralität, das besagt, dass nicht ein Mensch, sondern viele Menschen auf der Erde leben und die Welt bevölkern, sieht Grossmann die entscheidende Differenz zu Heidegger.
PJ 2/2008

GRUBOR, NEBOJSA


Geb. 1971. Dr. phil., Ass. Professor an der Philosophischen Fakultät der Universität Serbien und Sekretär der ästhetischen Gesellschaft Serbiens.
Arbeitsgebiete: Heidegger, Ästhetik

GRÜN, KLAUS-JÜRGEN

Geb. 1957, Berufsausbildung in der chemischen Industrie, 1983-1987 Studium an der Universität Frankfurt, 1992 Promotion, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Philosophie, Frankfurt, dann Privatdozent. Mitarbeiter von "System und Struktur", vertritt eine materialistische Philosophie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus-J%C3%BCrgen_Gr%C3%BCn

GRUSCHKE, DANIEL

2002-2004 Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München, 2004-2006 Studium der Philosophie, Religionswissenschaft und Logik/Wissenschaftstheorie an der Universität München, 2006-2008 Studium der Philosophie und der Ethik der Textkulturen an der Universität Erlangen-Nürnberg, ab 2008 Wissenschaftlicher MItarbeiter am Human Technology Center der RWTH Aachen, Forschungsprojekt "Law and Technology".
gruschke@humtec.rwth-aachen.de

GUNNARSSON, LOGI

Prof. Dr., Studium der Philosophie in Reykiavik, Frankfurtam Main, München und Pittsburgh. Promotion in Pittsburgh. 1997-2004 wissenschaftlicher Assistent an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2005-2006 Lecturer an der Universität Liverpool,
2006-2011 Professor für Philosophie an der TU Dortmund, seit April 2011 Professor für Ethik und Ästhetik an der Universität Potsdam, Direktor des William James Centrers und Ko-Direktor des Menschenrechtszentrums der Universität Potsdam.
Forschungsschwerpunkte: Personale Identität, praktische Vernunft und die Grundlagen der Moral, Selbstverhältnisse, moralischer Status, Wittgenstein, James.
http://www.uni-potsdam.de/mrz/mitarbeiter-innen/prof-dr-logi-gunnarsson.html
logi.gunnarsson@uni-potsdam.de

GUTKNECHT, THOMAS

geb. 1953 in Stuttgart, lebt (wieder) in der Schwabenmetropole und auf der Schwäbischen Alb, lehrt und lernt (immer noch) nach Studium in München, Salzburg und Tübingen (Philosophie, Katholische Theologie, Germanistik und Pastoralpsychologie), unter anderem als Dozent am Kolping-Bildungszentrum Stuttgart, zudem an verschiedenen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und seit 1991 nach Gründung des Logos-Instituts für Philosophische Praxis freiberuflich vornehmlich in eigener Trägerschaft. Er war bis 2015 Präsident der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis und ist bis dato Vorstandsmitglied weiterer Vereine und Verbände – ein Netzwerker im Einverständnis mit dem Buber-Wort: „Dialogisches Leben ist nicht eins, in dem man viel mit Menschen zu tun hat, sondern eins, in dem man mit den Menschen, mit denen man zu tun hat, wirklich zu tun hat.“
Näheres unter www.praxis-logos.de

GUTMANN, MATHIAS

Promovierter Biologe, Philosoph und Professor für Technikphilosophie an der Universität Karlsruhe (KIT). Seine Forschungschwerpunkte liegen in den Bereichen der Technikphilosophie, der Anthropologie und der Wissenschaftstheorie.

 

GUTSCHMIDT, RICO

geb, 1979,  Studium der Mathematik und der Philosophie,  2009 Promotion zum Reduktionismusproblem in der Physik, Wissenschafticher Mitarbeiter im DFG-Projekt "Die post-theistische Religiosität im Spätwerk Martin Heideggers" (Habilitationsprojekt) am Institut für Philosophie der TU Dresden (2014),
AG: Heidegger, Wittgenstein

 







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