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Philosophen/innen

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KRÄMER, STEPHAN

2014  DFG-Eigene Stelle im Projekt Zur Logik und Metaphysik des Grundes am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg.

2011 - 2014 seit 16.06. Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Benjamin Schnieder im Projekt Nominalizations: Philosophical and Linguistic Perspectives am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg.

2007 – 2011 PhD in Philosophie an der University of Leeds. Dissertationsschrift Second-Order Quantification and Ontological Commitment. (Supervisors: Dr. Joseph Melia, Prof. John Divers, Dr. Robert Williams. Prüfer: Prof. Ian Rumfitt, Dr. Jason Turner.)

Ausgezeichnet mit dem Wolfgang-Stegmüller-Preis 2012.

2006 – 2007 MA by Research in Philosophie an der University of Leeds. MA-Arbeit The Paradox of Analysis in Bolzano and Frege. (Supervisor: Prof. Peter Simons. Prüfer: Prof. Mark Textor, Roger White, Dr. Ross Cameron.)

2003 – 2007 Studium Philosophie und Soziologie an der Universität Hamburg.

KRÄMER, SIBYLLE
(Arbeitsbereich Sprach- und Medienphilosophie, FU Berlin

www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/arbeitsbereiche/ab_kraemer/index.html

http://userpage.fu-berlin.de/~sybkram/pages/de/kontakt.php

s.kraemer@philosophie.fu-berlin.de

Krämers Forschungsschwerpunkte sind der Rationalismus des 17. Jahrhunderts, insbesondere René Descartes und Gottfried Wilhelm Leibniz, Erkenntnistheorie, Theorie des Geistes und des Bewusstseins, Sprach- und Medienphilosophie unter besonderer Berücksichtigung von Stimme, Schrift, Karte und Diagramm; symbolischen Maschinen, Computer und Kulturtechniken der Formalisierung.

Neben Aufsätzen zum Gebiet des philosophischen Rationalismus veröffentlichte Krämer zur Exteriorität des menschlichen Geistes und seiner 'Denkzeuge', der Künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung als Kulturtechnik, der Zeichen-, Symbol- und Techniktheorie, den Theorien des Performativen, der Philosophie der verkörperten Sprache, der Medienphilosophie im Horizont des Botenmodells, der Schrift unter besonderer Berücksichtigung der Schriftbildlichkeit und der operativen Bildlichkeit mit Blick auf die Diagrammatik. (Wikipedia)

Lebenslauf

Sybille Krämer, geb. 1951 in Trier, studierte Philosophie, Geschichte und Sozialwissenschaften in Hamburg und Marburg, wo sie von 1982 bis 1989 Hochschulassistentin von Oswald Schwemmer war. Nach Promotion 1980 (Marburg) und Habilitation 1988 (Düsseldorf) ist sie seit 1989 Professorin am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. 2001 und 2004 erhielt sie Rufe an die Universität Hannover bzw. an die Universität Wien, darüber hinaus hatte sie Gastprofessuren in Zürich, Luzern und Graz, an der TU Wien und am Max Reinhardt Seminar - Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien inne. Als research fellow war sie am Balliol College der Oxford University (1989) und am Internationalen Forschungsinstitut für Kulturwissenschaften Wien (2010/11) tätig. Von 2000 bis 2006 war sie Mitglied des Wissenschaftsrates, dessen Akkreditierungsausschuss sie von 2003 bis 2006 leitete. Von 2006 bis 2008 war sie permanent fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seit 2007 ist sie Mitglied im Scientific Panel des European Research Council. 2010 wurde sie in den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewählt.

Publikationen (download)

http://userpage.fu-berlin.de/~sybkram/pages/de/downloads.php

neuere Publikationen

  • Is there a diagrammatical impulse with Plato? ‘Quasi-diagrammatical scenes’ in Plato’s philosophy, in: Sybille Krämer/Christina Ljungberg, Eds.:  Thinking with Diagrams. The Semiotic Basis of Human Cognition (Semiotics, Communication and Cognition ed. Paul Cobley/Kalevi Kull, Vol. 17) Boston/Berlin: de Gruyter 2016, 209-223

  • (mit Christina Ljungberg) Thinking with diagrams – An introduction, in: Sybille Krämer/Christina Ljungberg, Eds.:  Thinking with Diagrams. The Semiotic Basis of Human Cognition (Semiotics, Communication and Cognition ed. Paul Cobley/Kalevi Kull, Vol. 17) Boston/Berlin: de Gruyter 2016,

  • Spuren, Graphé, Wissenskünste. Zur Episteme der Spur/ Traces, graphé, Arts du savoir. Une épistémè de la trace, in: Der Spur auf der Spur/ Sur les traces de la trace hg. v. A. Attia, I. Streble, N. Le Bouedec, A. Volkwein, Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2016, 19 – 42.

  • Flattening as cultural technique: Epistemic and aesthetic functions of inscribed surfaces, in: Journal of the American Musicological Society (JAMS), 2016 (upcoming)

  • The messenger as a model in Media Theory. Reflections on the philosophical dimensions of theorizing Media, in: Norm Friesen (ed.) Media Transatlantic: Developments in Media and Communication Studies between North America and German-speaking Europe,  Switzerland: Springer 2016, 197-213

  • Point, line, surface as plane. From notational iconicity to diagrammatology, in: Theorizing Images, hg. Zarco Paic, Kresimir Purgar, Cambridge: Cambridge Scholars Publishing 2016, 202-227

 

KRAINER, LARISSA

Geb. 1967, ab 1986 journalistische Tätigkeit, Studium der Philosophie und Kommunikationswissenschaften, 2001 Habilitation zum Thema Medienethik, seit 1998 an der Universität Klagenfurt Leiterin der IFF-Abteilung für Weiterbildung und systemische Interventionsforschung.
AG: Medienethik

KRAUSE, ANDREJ
Apl. Professor für Philosophie an der Universität Halle-Wittenberg

  • study of mathematics and physics at Leipzig University, tutorial assistant for algebra (G. Grosche)
  • study of philosophy at Halle-Wittenberg University and at Munich School of Philosophy
  • 1996: Doctor philosophiae, Munich School of Philosophy ("Hochschule für Philosophie München. Philosophische Fakultät S.J.")
  • 2002: Doctor philosophiae habilitatus, Halle-Wittenberg University; Privatdozent
  • board member of "Philosophia Africana. Analysis of Philosophy and Issues in Africa and the Black Diaspora" (Ball State University)
  • teaching subjects at the university at the moment: metaphysics, logic
  • teaching mathematics, physics, and logic at the Catholic Episcopal Highschool in Leipzig, diocese of Dresden-Meissen
  • 10/2012: teaching philosophy and logic at Capuchin Franciscan Institute of Philosophy and Theology, Addis Ababa, Ethiopia
  • 10/2014: teaching philosophy at Capuchin Franciscan Institute of Philosophy and Theology, Addis Ababa, Ethiopia
  • 2016: außerplanmäßiger Professor

 

KRAUSE, DAVID

Geb. 1975 in Aachen, Studium der Philosophie, Literaturgeschichte und Politischen Wissenschaft in Aachen, ab 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Institut der RWTH Aachen, Kuhlmann-Schüler, Dissertation über den Verstehensbegriff (2006)

 

KREBS, ANGELIKA

http://philsem.unibas.ch/seminar/personen/krebs/

Angelika.Krebs(at)unibas.ch

Angelika Krebs wurde 1961 in Mannheim geboren. Sie studierte Philosophie, Deutsche Literatur und Musikwissenschaft in Freiburg im Breisgau, Oxford, Konstanz und Berkeley. 1993 promovierte sie in Frankfurt mit ihrer im Auftrag der UNO verfassten und mit dem Stegmüller-Preis ausgezeichneten Studie "Ethics of Nature" bei Friedrich Kambartel, Bernard Williams und Jürgen Habermas. Ihre Habilitation erfolgte 2001, ebenfalls in Frankfurt, mit der Schrift "Arbeit und Liebe". Seit 2001 ist sie Professorin für Praktische Philosophie an der Universität Basel.

AG: Tierethik, feministische Ethik, Diskursethik (kritisch), Naturethik, Arbeit (vertritt den institutionalistischen Arbeitsbegriff von Kambartel).vertritt moralische Pflichten gegenüber Tieren,  lehnt absolute, vom Menschen losgelöste Werte ab.

KREIDE, REGINA

Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politikwissenschaft der Universität Giessen. Vertritt eine der Kritischen Theorie nahestehende Position.

KRESS, ANGELIKA

geb. 1957, Studium der Philosophie, Soziologie und Germanistik an der Universität Frankfurt, 1989-1992 Promotionsstipendiation der Studienstiftung des Deutschen Volkes, 1995 Promotion, 1993-1996 Referentin am Wissenschaftsministerium in Baden-Württemberg, 1994-97 Lehrbeauftragte für Philosophie am Institut für Philosophie der Universtität Stuttgart, ab 1996 wissenschaftliche Mitarbeiterung an der Akademie für Technikfolgenabschätzung Stuttgart.

KRESS, HARTMUT

Geb. 1954, Lehrstuhl für Ethik in der Evang.-Theol. Fakultät der Universität Bonn, Mitglied in der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung Berlin, Bioethik-Kommission Rheinland Pfalz.
Thesen: Ethik hat auf die tragende Funktion der Wissenschaftsfreiheit hinzuweisen.

KREUELS, MARIANNE

Marianne Kreuels war Mitarbeiterin am Philosophischen Seminar der Universität zu Köln und ist derzeit als freie Autorin und Lektorin tätig. Sie vertritt eine "analytische Existenzphilosophie".
mariannekreuels(at)de

KREUZER, JOHANN

Kreuzer studierte Philosophie, Germanistik und vergleichgende Religionswissenschaft in Tübingen und an der FU Berlin, wo er 1984 mit einer Arbeit über Hölderlin promovierte. Während seiner Assistentenzeit am Philosophischen Seminar der Universität Wuppertal habilitierte er sich über Augustinus. Bevor er den Ruf nach Oldenburg annahm war Kreuzer als Gastprofessor bzw. Lehrstuhlvertreter an den Universitäten Prag, Münster, Berlin und Köln tätig.
Professor für Geschichte der Philosophie an der Universität Oldenburg.
Arbeitsgebiete: Geschichte und Kritik der Metaphysik, Äsethische Theorie, Sprach-, Kunst- und Religionsphilosophie. Nikolaus von Kues,

KRIEGER, DAVID J.

Religionswissenschaftler, Hochschule Luzern und Institut für Kommunikationsforschung Meggen LU. Vertritt einen systemtheoretischen Ansatz in der Ökologie

KRIEGER, GERHARD

Geb. 1951, seit 1994 Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät Trier.
AG: Mittelalter (Buridan, Cusanus).

KRIEGER, MARTIN

Geb. 17. Februar 1951 in Mönchengladbach. Von 1970 bis 1976 absolvierte er an der Universität Bonn das Studium der katholischen Theologie, das er mit dem Diplomexamen abschloss. Zugleich studierte er dort von 1970 an Philosophie und seit 1972 auch Sozialwissenschaften. Im WS 1977/78 legte er die Philosophische Staatsprüfung im Fach Sozialwissenschaften ab. 1983 Promotion zum Dr. phil. Von 1978 bis 1983 arbeitete er als Wissenschaftlicher Tutor am Seminar für Katholische Theologie an der FU Berlin, dann als Referent in der Zentralstelle Bildung der Deutschen Bischofskonferenz. Es folgte eine mehrjährige Tätigkeit als Hochschulassistent am Seminar B der Universität Bonn. 1991 Habilitation für das Fach Philosophie. Erhält 1994 den Lehrstuhl I für Philosophie der Theologischen Fakultät Trier (Nachfolge Klaus Kremer),Schüler von Norbert Altwicker.
AG: Crusius (Dissertation 1993).

KRIJNEN, CHRISTIAN

Geboren 1965, Universitätsdozent an der Vrije Universiteit Amsterdam.
Forschungsschwerpunkte: Neukantianismus, Kant,  Hegel

Ckrijnen(at)aol.com

http://vu-nl.academia.edu/ChristianKrijnen

 

KROCHMALNIK, DANIEL

Hochschule für jüdische Studien, Heidelberg. Geb. 1956 in München, Studium der Philosophie und Judaistik in München, Promotion 1988 über Spinoza, , seit 1990 Dozent für jüdische Philosophie und Geistesgeschichte an der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg.
AG: Jüdische Religionsphilosophie

KROHN, WOLFGANG

Professor für sozial-wissenschaftliche Wissenschafts- und Technikforschung an der Fakultät für Soziaologie und am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung der Universität Bielefeld

KROHS, ULRICH

Seit 2012 Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Wissenschaftstheorie und Naturphilosophie an der Universität ünster und Sprecher des dortigen Wissenschaftszentrum. Mitherausgeber des Journal for General Philosophy of Science.
Arbeitsgebiete: Philosophie der Biologie, analytische Technikphilosophie, allgemeine Wissenschaftstheorie.

KRONDORFER, BIRGE

 Im Bereich der politischen Bildung und der Erwachsenenbildung tätig, seit 1990 an den verschiedensten Instituten in Wien, Innsbruck, Klagenfurt u.a. als Lehrbeauftragte tätig. Käthe-Leichter-Preis für Frauenforschung 2009.
Arbeitsgebiet: Feminismus, Geschlechterdifferenz, Fremde (Integration)

KROSS, MATTHIAS

geb. 1953. Studierte Geschichte, Politologie, Kunstgeschichte und Philosophie in Marburg, Bremen und Berlin. Nach längerer Tätigkeit als Publizist, Redakteur und Übersetzer Ausbildung zum Gymnasiallehrer für Geschichte und Sozialkunde, Promotion über Wittgenstein,  Wissenschaftlicher Referent am Einstein Forum, Potsdam.
AG: Wittgenstein, Hermeneutik

KRUCK, GÜNTHER

Geb. 1960 in Offenbach am Main. Nach dem Studium der Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen und der Philosophie in Frankfurt promovierte er mit einem Stipendium des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover über Hegel in Sankt Georgen. Pastoralreferent und Religionslehrer seit 1993 in der Diözese Mainz an verschiedenen Orten tätigt. Habilitierte sich 2001 über Fundamentaltheoloigie. Lehrbeauftragter für Philosophie an der Katholischen Fachhochschule Mainz
AG: Hegel

KRÜGER, HANS-PETER

Professor für Philosophie und Philosophische Anthropologie an der Universität Potsdam. Versucht im Anschluss an die Philosophie des Pragmatismus eine Philosophische Anthropologie zu erarbeiten. Vertritt einen an den Frankfurter orientierten kommunikativen wissenschaftstheoretischen Ansatz, der versucht, die Wissenschaft über Sprechakte aufzurollen.

AG: Anthropologie (Plessner, Scheler, Gefühle), Pragmatismus

KRÜGER, MALTE DOMINIK

Geb. 1974, Studium der Evangelischen Theologie und Philosophie in Oberursel, Tübingen, Wien und Göttingen. Schüler von Konrad Cramer. 2007 theologische Promotion, ev.-lutherischer Pfarrer der Landeskirche Hannover. Ab 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Systemische Theologie der evangelisch-theologischen Fakultät in Münser, seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Systematische Theologie der Universität Halle-Wittenberg.

KÜLOW, VOLKER

geb. 1960, Dr. phil., Wiss. Ass. am Fachbereich Geschichte der Universität Leipzig (1992).
AG: MEGA, Geschichte der Marx-Engels-Forschung, Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung.

KÜPPERS, BERND-OLAF

geb. 1944 in Bayreuth, 1965-1971 Studium der Physik in Göttingen und Bonn, danach Forschungsaufenthalt an der Columbia University New York. 1975 Promotion bei Eigen, seit 1975 Grundlagenforschung am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen, 1979-1984 Lehrauftrag für Philosophie an der Universität Göttingen.

Vertritt in Anschluss an seinen Lehrer Eigen einen molekulardarwinistischen Ansatz und die Theorie der Entstehung des Lebens aus anorganischer Materie.

KUHLE, MATTHIAS

Prof. Dr., Geographisches Institut der Universität Göttingen (1993)
AG: Evolutionäre Erkenntnistheorie
These: In Kants Konzeption des Apriori sind zwei heterogene Komponenten enthalten,
deren mangelnde Trennung die Ursache für den Widerspruch zwischen Kants Epistemologie und Darwins Evolutionstheorie bilden,

KUHLMANN, WOLFGANG

geb. 1939, Promotion 1974, Habilitation 1983, 1985-1992 Geschäftsführer des Forums für Philosophie in Bad Homburg, seit 1992 Universitätsprofessur in Erfurt, Apel-Schüler, Vertreter der Transzendentalpragmatik und des Programms einer Letzbegründung.
AG: Transzendentalpragmatik, Letztbegründung, Hermeneutik des Verstehens

KUHNE, FRANK

Jahrgang 1956, Dr. phil., Studium der Germanistik, Politologie, Philosophie, 1998 Lehrbeauftragter am Philosophischen Seminar der Universität Hannover, Bulthaup-Schüler
AG: Marx

 

 

 







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