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Philosophen/innen

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MEDER, NORBERT

 geb. 1947 in Meckenheim/Pfalz, Studium der Philosophie, Mathematik und Pädagogik an den Universitäten Mainz, München, Köln, Promotion in Philosophie 1974 in Köln, Habilitation 1984 in Köln, seit 1992 Professor für Journalistik im Bildungs- und Sozialwesen an der Universität Bielefeld, seit 1994 im Vorstand des Instituts für Didaktik der Mathematik.

MEGGLE, GEORG

Lehrte seit 1989 an der Universität Saarbrücken. Der Schwerpunkt auf Praktische Philosophie war damals in der Bundesrepublik bislang einzigartig. Meggle begann 1967 an der Universität München Germanistik, Katholische Theologie und Latein zu studieren, und so nebenher ein wenig Philosophie. 1968 beschloss er, auf Theologie- und Lateinlehrerzukunft zu verzichten und unternahm erste geistige Gehversuche dank seiner Lehrer Briegleb, Stegmüller und von Savigny. In diese Zeit fällt Meggles Selbstverständnis bis heute prägende Entdeckung des Kritikpotentials, das mit der analytischen Philosophie verbunden sein könnte. 1970/71 studierte er in Oxford, u.a. bei R.M. Hare und P.F. Strawson. 1971 erhielt er einen Lehrauftrag für Handlungstheorie an der Universität München, wechselte 1975 als wissenschaftlicher Assistent nach Regensburg zu Kutschera. Er promovierte 1979, 1984 folgte die Habilitation. Im April 1985 wurde er auf die Professor für Logik und Methodologie der Wissenschaften an der Universität Münster berufen. Ab 1994 Professor für Grundlagen der Anthropologie und Kognitionswissenschaften in Leipzig, emeritiert.

Arb.: Kommunikatives Handeln: „Kommunikatives Handeln ist ein Handeln, das aus der Sicht des kommunikativ Handelnden genau dann erfolgreich ist, wenn seine Handlung vom Adressaten verstanden wird“. Kriegstheorie. Fordert die Auflösung der NATO, antiamerikanisch

MEHRING, REINHARD

Studium der Philosophie, Germanisti und Politiwissenschaft, Promotion 1988 in Politikwissenschaft, Habilitation 2000 in Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2007 Professor für Politikwissenschaft an der PH Heidelberg. Publikationen zu Carl Schmitt und Heidegger.

MEHRTENS, ARND

 PD Universität Bremens, seit 2006 bietet er „ethisches Design für Wirtschaftstunternehmen“ an. info@arnd-mehrtens.de

MEHTONEN, LAURI

geb. 1945, Phil. lic., Lektor für Sozialphilosophie an der Universität Tampere (Finnland).
AG: Sinnlichkeit, schottische und deutsche Kulturtheorien des 18. Jahrhunderts.

MEIER, ANGELIKA

Geb. 1968, Studium der Germanistik und Politologie, war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin, lebt als freie Autorin in Berlin. Arbeitsschwerpunkt Verhältnis von Philosophie und Literatur.

MEIER, HEINRICH

geb. 1953, leitet die Carl Friedrich von Siemens-Stiftung in München, Honorarprofessor für Philosophie an der Universität München.
AG: Politische Ethik

MEIER-OESER, STEFAN

Privatdozent an der FU Berlin

Meier-Oeser@t-online.de
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we01/mitarbeiter/meieroeser/index.html

Lebenslauf

1976-86: Studium der Philosophie, Kunstgeschichte u. Mittleren Geschichte an der Freien Universität Berlin (u.a. bei W. Hübener, J. Taubes, O. v. Simson, W. Oechslin, R. Preimesberger, J. Miethke, D. Kurze).
1986: Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation: "Die Präsenz des Vergessenen. Zur Rezeption der Philosophie des Nicolaus Cusanus vom 15. bis zum 18. Jahrhundert" (summa cum laude; ausgez. mit dem Joachim Tiburtius-Preis des Senats von Berlin).
1986-87: Freier Mitarbeiter beim Bildarchiv der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Berlin.
1987-89: DFG Postdoc-Stipendium.
1989-94: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Institut der Freien Universität Berlin, Fachrichtung Geschichte der Philosophie und der Geisteswissenschaften.
Seit 1991: Redaktionell verantwortlicher Mitherausgeber des HISTORISCHEN WÖRTERBUCHS DER PHILOSOPHIE.
1996: Habilitation: "Die Spur des Zeichens. Das Zeichen und seine Funktion in der Philosophie des Mittelalters und der Frühen Neuzeit".
Seit 1996: Privatdozent am Institut für Philosophie der FU Berlin.
1999-2002: DFG Forschungsprojekt: "Die Genese der modernen Semiotik. Semiotische und semantische Konzeptionen vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert". Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der FU Berlin.
Seit 2004: Wissenschaftlicher Referent bei der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Geschichte der Philosophie: Mittelalter, Frühe Neuzeit, 17. Jahrhundert.
  • Geschichte der Erkenntnistheorie, Hermeneutik, Semiotik und Sprachphilosophie
  • Sprachphilosophie, Semiotik.

 

MEIER-SEETHALER, CAROLA

Geb. 1927 in München, Studium der Philosophie und Psychologie, Promotion in Philosophie, diplomierte Psychologin und hat als Psychotherapeutin in der Schweiz gearbeitet, Lehrtätigkeit an sozialer Fachschule in Bern und psychotherapeutische Praxis. Lebt seit 1985 in Bern.
Vertritt eine emotionale Vernunft und eine spirituelle, religiöse Ethik.

MEIXNER, UWE

Prof., Dr., ständiger wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt  Analytische Philosophie, Metaphysik und Phänomenologie an der Universität Augsburg

Lebenslauf

Meixner studierte an der Universität Regensburg Philosophie, Anglistik, Allgemeine Sprachwissenschaft und Psychologie. Nach dem Magister Artium nahm er 1983 eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie bei Franz von Kutschera an der Universität Regensburg an, die er bis zu seiner Dissertation 1987 (zum Thema Handlung, Zeit, Notwendigkeit) innehatte. 1987–1993 arbeitete er dort als Wissenschaftlicher Assistent und habilitierte 1990 zum Thema axiomatische Ontologie. Seit 1993 Lehraufträge und Gastdozenturen. 1997–2000 Mitarbeit am DFGProjekt Kausalität im Rahmen alternativer Weltverläufe, später Mitarbeit am DFG-Projekt Philosophie der ontischen Modalitäten sowie am DFG-Projekt Außensicht vs. Innensicht: Rekonstruktion und vergleichende Kritik der Philosophien der Psychologie von Husserl und Wittgenstein. Seit dem Wintersemester 2013/2014 ist Meixner an dem ebenfalls zum Institut für Philosophie der Universität Augsburg gehörenden Lehrstuhl für Philosophie mit Schwerpunkt analytische Philosophie und Wissenschaftstheorie fest angestellt.

Position

Gestützt auf seine modallogischen Untersuchungen, vertritt Meixner die ontologische These, dass es Entitäten gibt, die nicht existieren, d.h. die nicht in unserer wirklichen, wohl aber in mindestens einer möglichen Welt vorkommen. In der Philosophie des Geistes setzt sich Meixner gegen den heute vorherrschenden naturalistischen Trend für einen moderaten psychophysischen Dualismus ein: Die Eigenschaften des Bewusstseins, kausale Kraft zu besitzen und Gegenstand innerer Erfahrung zu sein, sprechen laut Meixner für die Annahme, dass es sich bei Bewusstsein bzw. Geist einerseits und Körper andererseits um zwei kategorial verschiedene Entitäten handelt, wobei die ontologische Selbstständigkeit des Bewusstseins an sich noch nicht für dessen Fähigkeit spricht, auch ohne den Körper zu existieren. Die im Bewusstsein auf das Bewusstsein selbst bezogene und daher reflexive Erfahrung findet Meixner auf vorbildliche Weise bei Husserl zum Ausdruck gebracht, weshalb er in seinen einschlägigen Studien zur Begegnung zwischen  analytischer Philosophie und Phänomenologie beiträgt.

neuere Veröffentlichungen

Defending Husserl. A Plea in the Case of Wittgenstein & Company versus Phenomenology, De Gruyter, Berlin 2014, 509 S.

„Die fundamentale Zusammensetzung der Gegenstände und die Einfachheit Gottes. Eine axiomatisch-logische Rekonstruktion“, in Eigenschaften Gottes. Ein Gespräch zwischen systematischer Theologie und analytischer Philosophie, hg. von T. Marschler und T. Schärtl, Aschendorff: Münster 2016, 153-230

„Die Widerlegung des Naturalismus aus lebensweltlicher Vernunft“, in Abschied von der Lebenswelt? Zur Reichweite naturwissenschaftlicher Erklärungsansätze, hg. von T. Müller und T. M. Schmidt, Alber Verlag, Freiburg/München 2015, 53-67.

Links

http://www.informationphilosopher.com/solutions/philosophers/meixner/ 

http://www.philosophie.ch/kevin/festschrift/Meixner-paper.pdf

philpapers:

http://philpapers.org/profile/1959

youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=YGio09m9DTA

https://www.youtube.com/watch?v=oW21zwXejvY

MEINCKE, ANNE-SOPHIE

(ehem. Spann) geb. 1979, Studium der Philosophie und Germanistik in Kiel und München, 2012 Promotion in Philosophie an der Universität München. Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung, der Studienstiftung des deutschen Volkes und der LMU München. 2008–2010 Lehrassistentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophie-Department der LMU München. 2011–2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Christliche Philosophie der Universität Innsbruck. 2014 Auszeichnung mit dem Wissenschaftspreis der Stadt Innsbruck. Seit 2015 Research Fellow am Centre for the Study of Life Sciences (Egenis) der University of Exeter.

Forschungsschwerpunkte: Metaphysik, Philosophie der Person, Handlungstheorie, Philosophie der Biologie, Philosophie des Geistes.

Das Potentialitätsargument für den Schutz menschlicher Embryonen beruft sich auf deren spezifisches Entwicklungspotential: Weil ein menschlicher Embryo sich unter normalen Bedingungen natürlicherweise zu einem Wesen entwickeln wird, dessen Schutzwürdigkeit außer Frage steht, nämlich zu einer menschlichen Person, genießt er ebenfalls Schutzwürdigkeit. Anne Sophie Meincke (University of Exeter) zeigt, dass sich in diesem Argument zwei verschiedene, nicht ohne weiteres harmonische Denktraditionen verbinden. Zum einen die aristotelische Vorstellung eines den lebendigen Dingen inhärenten aktiven Vermögens, sich aus sich selbst heraus gemäß ihrem durch die Art, der sie zugehören, bestimmten Wesen zu entwickeln, im Falle des menschlichen Lebewesens des inhärenten aktiven Vermögens, sein Wesen als animal rational zu entfalten. Zum anderen die kantische Idee, menschlichen Personen als jenen Wesen, die unter dem Anspruch eines unbedingten Sollens stehen, komme auch ein unbedingter Wert zu.

Viele halten das Potentialitätsargument für den strikten Embryonenschutz für metaphysisch dubios und empirisch inadadäquat und damit für widerlegt. Nicht so Anne Sophie Meincke. Sie stellt die viel allgemeinere, die metaontologische Frage, ob es überhaupt irgendeinen Sinn hat, irgendwelchen Entitäten so etwas wie Vermögen zuzuschreiben und plädiert dafür, anstatt Potentialität Dispositionalität zu setzen. Gemäss den Dispositionalisten besitzen die Dinge kausal wirksame Eigenschaften, die sich unter bestimmten Bedingungen manifestieren. So können Dinge moralrelevanten Eigenschaften faktisch besitzen, nur eben nicht in aktualisierter Form. Aus der Nichtaktualisierung personaler Eigenschaften auf die Nichtpersonalität schlafender erwachsener Menschen zu schließen liefe auf eine Verkennung des Dispositionscharakters der Personalität hinaus und dassele gilt für menschliche Embryonen. Sind also erstere unter unbedingten Schutz zu stellen, so auch letztere.

Zweifel an diesem Schluss erheben sich mit Blick auf die darin enthaltene Marginalisierung der Differenz zwischen Embryonen und schlafenden erwachsenen menschlichen Personen. Es erscheint unplausibel, so die Kritik etwa von Dieter Birnbacher, davon auszugehen. dass dem menschlichen Embryo die Disposition zur Personalität in derselben Weise zukommt wie der erwachsenen menschlichen Person. Anne Sophie Meincke argumentiert, weil menschliche Embryonen und erwachsene Personen ontologisch verschieden sind, ist auch die Art und Weise, in der sie zur Personalität disponiert sind, verschieden. Die entsprechend relevante Disposition des Embryos ist das Vermögen, die Fähigkeit der Personalität im Rahmen eines Entwicklungsprozesses auszubilden. Sie sieht dahinter eine allgemeine genetische Disposition des Embryos zur Personalität, die sich auf ganz unterschiedliche Weise, in der Ausbildung ganz unterschiedlicher personaler Fähigkeiten und in unterschiedlichen Trajektorien konkretisieren kann. Das individuelle Genom ist eine gegenüber den vielfältigen externen Bedingungen der Embryonalentwicklung intrinsische Bedingungen, die über die gesamte Dauer der Entwicklung und darüber hinaus konstant bleibt. Es ist aber ein und dasselbe Wesen, das sich hier entwickelt, der erwachsene Mensch ist numerisch identisch mit dem Embryo, aus dem er sich entwickelt hat. Wenn ein Embryo genauso ein lebendiger menschlicher Körper ist wie ein erwachsener Mensch, indem er nämlich derselbe lebendige menschliche Körper ist wie der lebendige menschliche Körper eines später existierenden erwachsenen Menschen, dann muss es für ihn hinsichtlich des potentiellen Besitzes personaler Eigenschaften per definitionem dasselbe gelten wie für letzteren.
Philosophisches Jahrbuch 2/2015

MELLE, ULRICH

geb. 14.2.1952 in Marburg/Lahn, Von 1970-76 Studium der Philosophie, Germanistik und Linguistik in Aachen und Heidelberg, 1976/77 Studium in Oxford, seit 1979 Mitarbeit der Husserl-Archives in Leuven, 1980 Promotiion, von 1988-92 leitender Assistent des Husserl-Archivs, seit 1992 Dozent am "Hoger Institutt voor Wijsbegeerte".
AG: Husserl, ökologische Ethik

MENKE, CHRISTOPH

geb. 1958, Studium der Philosophie und  Literaturwissenschaft in Heidelberg und Konstanz, Promotion zum Dr. phil., Hochschulassistent am Fachbereich Philosophie der Universität Konstanz, ab Frühjahr 1991 Freie Universität Berlin, seit 2009 Professor für Philosopihe an der Universität Frankfurt.
Vertreter der Frankfurter Schule.

MENSCHING, GÜNTER

geb. 1942, Professor für  Philosophie in Hannover und Lüneburg. Übersetzer und Herausgeber verschiedener Editionen aus dem Umfeld der französischen Aufklärung, emeritiert.
Arbeitsgebiet: Mittelalter und Aufklärung

MENZER, URSULA

geb. 1950, Dr., Phil., Philosophin, Beraterin für Frauenförderung.

MERKER, BARBARA

Professorin für Sprachphilosophie und Ethik am Institut für Philosophie der Universität Frankfurt.
AG: Husserl, Phänomenologie

MERKEL, REINHARD

geb. 1950, Studium der Rechtswissenschaft und der Philosophie, Dr. iur, Professsor an der Universität Rostock.

AG: Medizinische Ethik, Euthanasie.

MERLE, JEAN-CHRISTOPH

Professor für Philosophie an der Universität Lothringens, Nancy, und an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken.
AG: Menschenwürde

MERSCH, DIETER

Studium der Mathematik und Philosophie an den Universitäten Köln und Bochum. Seit 2004 Professor für Medientheorie und Medienwissenschaften an den Universiäten Potsdam, dann an der Hochschule für Gestaltung der Universität Zürich
Arbeitsgebiete: Medienphilosophie, Ästhetik, Hermeneutik

MERTENS, KARL

Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Praktische Philosophie an der Universität Würzburg.
Vertritt einen phänomenologischen Ansatz.

MERZ, PHILIPPE

Geboren 1981 in Bonn, Studium der Philosophie und der Neueren Deutschen Literaturgeschichte an den Universitäten Freiburg, Basel und Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Husserl-Archivs  und des Centre for Security and Society an der Universität Freiburg sowie Lehrbeauftragter am Philosophischen Seminar.
Arbeitsgebiet: Husserl, Metaethik, Antike

MERZ-BENZ, PETER-ULRICH

geboren 1953 in Menzikon AG, Studium der Philosophie, Pädagogik, Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Zürich, Promotion 1985 in Zürich, Habilitation 1994 in Zürich, Privatdozent für Soziologie (soziologische Theorie und Theoriegeschichte) an der Universität Zürich, dann Professor für Soziologie, insbesonder soziologische Theorie und Theoriegeschichte am Soziologischen Institut.

METSCHER, THOMAS

 geb. am 30.7. 1934 in Berlin, studierte Anglistik, Germanistik und Philosophie in Berlin, München, Bristol und Heidelberg. Akademische Lehrer: Rudolf Sühnel, Karl Löwith, Margherita von Brentano, Peter Furth, Dieter Henrich, Wilhelm Weischedel. 1966 Promotion in Heidelberg. 1961-71 German Department der Queens University of Belfaft. Seit 1971 Professor am Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften der Universität Bremen.

Gehörte ursprünglich zum engsten Mitarbeiterkreis von Haugs „Das Argument“, schloss sich dann Hans Heinz Holz an. Redigierte das der DKP nahestehende Periodikum „Kultur und Gesellschaft“, arbeitet an kulturwissenschaftlichen Studien im Geist des Marxismus-Leninismus.

AG: Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Ästhetik.

METSCHL, ULRICH

Akademischer Rat am Lehrstuhl für Philosophie der University Bayreuth.

AG: Carnap (Logik)

METZ, WILHELM

 Geboren 1959 in Düsseldorf, Studium von Philosophie und Kunstgeschichte an der TU Braunschweig, 1986-89 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität GHS Siegen, 1989 Promotion mit einer Arbeit über Kant und Fichte, 1989-1994 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität GHS Siegen, 1994-1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Freiburg, 1997 Habilitation über Thomas von Aquin, ab 2004 außerplanmässiger Professor an der Universität Freiburg.

http://www.philosophie.uni-freiburg.de/lehre/dozentenbios/metz.html

Arbeitsgebiete: Kant, Fichte. Thomas von Aquin

METZINGER, THOMAS

geb. 1958, Studium der Philosophie, Katholischen Theologie und Ethnologie, Pormotion 1985, Habilitation 1992, lehrt als Privatdozent am Zentrum für Philosophie und Gruldlagen der Wissenschaft in Giessen, dann Professor in Mainz.
AG: Philosophie des Geistes

MEUTER, NORBERT

geb. 1962, studierte Philosophie und Germanistik in Düsseldorf, 1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Institut der Humboldt-Universität.
These: Die Grundlagen moralischen Handelns liegen in Prozesssen der Identitäts- und der Empathiebildung, und Geschichten ermöglichen und erzeugen sowohl Identität als auch Empathie.

MEYER, EVA

1950 in Freiburg geboren, lebt in Berlin und Brüssel. Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Archäologie, Germanistik und Romanistik in Freiburg und Berlin. Ausbildung zur Puppenspielerin an der Figurentheaterschule in Bochum, Mitbegründung des Lilith Frauenbuchladen und Verlag, internationale Lehrtätigkeit.
Feministische Philosophin in Berlin, Günther-Schülerin
AG: Weibliche Semiotik

 

MEYER, KATRIN

Studium der Philosophie, deutschen Literaturwissenschaft und Kirchengeschichte in Basel, Berlin und Paris. Promotion in Philosophie über Friedrich Nietzsche. Tätigkeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kritischen Gesamtausgabe von Nietzsches Briefen, Assistentin am Philosophischen Seminar der Universität Basel, Stabsmitarbeiterin im Generalsekretariat des Schweizerischen Nationalfonds, Assistentin im Fachbereich Philosophie an der Universität St. Gallen und Visiting Scholar an der University of California, Berkeley, USA. Habilitation in Philosophie an der Universität Basel.

Von 2005 - 2017 Gesamtkoordinatorin des Netzwerks Gender Studies Schweiz.

Seit 2012 Privatdozentin für Philosophie an der Universität Basel. Daneben Tätigkeit als Lehrbeauftragte für Philosophie und Gender Studies an verschiedenen Schweizer Universitäten.

Arbeitsgebiete:

  • Politische Philosophie und Sozialphilosophie
  • Feministische Theorie
  • Kritische Theorien der Macht und Gewalt, Sicherheit und Souveränität
  • Intersektionalitätstheorien

 

MEYER, LUTZ

geb. 1968, promoviert 1999 an der Universität Kiel über politische Ethik

MEYER, MARTIN F.

Privatdozent für Philosophie. Lehrt seit 1995 Philosophie an der Universität Koblenz-Landau.
Arbeitsgebiet: Antike Philosophie (Naturphilosophie)

MEYER-ABICH, KLAUS

Jahrgang 1936, Studium der Physik und Philosophie. 1964-69 Mitarbeiter von C.F. Weizsäcker an der Universität Hamburg, 1970-72 am Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg, 1984-87 Senatur für Wissenschaft und Forschung der Freien Hansestadt Hamburg, Mitglied der Enquete-Kommission "Schutz der Erdatmosphäre". Professor für Naturphilosophie im Kulturwissenschaftlichen Institut des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen und an der Universität Essen.

MEYER-DRAWE, KÄTHE

Prof. Dr. päd., geb. 1949, promovierte 1977 im Fach Pädagogik nach einer Ausbildung als Grund und Hauptschullehrerin, wissenschaftliche Assistentin im Bereich Erziehungswissenschaft in Bielefeld und Bochum, Habilitation 1983, seit 1984 Professur für Historische und Systematische Pädagogik am Institut für Pädagogik der Ruhr-Universität Bochum.
AG: Phänomenologie, Heidegger.







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