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Philosophen/innen

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JECK, UDO REINHOLD

ab WS 1983/84 Studium an der Ruhr-Universität Bochum 1. Philosophie, 2. Kunstgeschichte, 3. Neugermanistik 4. Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft (Indogermanistik) 5. Neugriechische und byzantinische Philologie, 6. Evangelische Theologie  
21.6.1990 Magister Artium (Philosophie) - ‚mit Auszeichnung‘  
5.2.1992 Promotion (Philosophie) - ‚Summa cum laude‘  
1.7.1992- 31.11.1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Corpus Philosophorum Teutonicorum Medii Aevi (CPTMA)  
14.11.1992 Preis der Ruhr-Universität Bochum für besonders herausragende wissenschaftliche Arbeit für das Jahr 1992  
ab SS 1994 Lehrbeauftragter für Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum  
ab WS 1999/2000 Lehrbeauftragter für Sozialphilosophie und Theologische Ethik an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Bochum)  
13.2.2002 Habilitation im Fach ‚Philosophie‘ an der Fakultät für Philosophie, Pädagogik und Publizistik der Ruhr-Universität Bochum (‚Lehrbefähigung‘)
8.5.2002 Privat-Dozent für das Fach ‚Philosophie‘ an der Fakultät für Philosophie, Pädagogik und Publizistik der Ruhr-Universität Bochum (‚Lehrbefugnis‘)
  19.5.2002   Einladung zur Honorarprofessur an der Staatlichen Ilia Tschawtschawadze Universität für Sprache und Kultur Tbilisi (Georgien)
  2003   Leiter der Arbeitsgruppe ‚Neurophilosophie‘ an der Ruhr-Universität Bochum    
WS 2007/08 Lehrbeauftragter für Systematische Theologie an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum
32.1.2008 Außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Fakultät für Philosophie, Pädagogik und Publizistik der Ruhr-Universität Bochum
1.10.2008 Gastprofessor an der Leuphana-Universität Lüneburg
10.9.2009 Full Professor of Philosophy and Social Sciences Grigol Robakidze University Tbilisi (Georgia)    
1.9.2013 Professor für Wissenschaftliche Denk- und Arbeitsmethoden (Propädeutik) an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Bochum)  
15.12.2014 Director of the Foreign Department of the Archive of Caucasian Philosophy and Theology (New Georgian University)

 

JEHLE, PETER

geb. 1954, hat in Heidelberg und Berlin Deutsch, Französisch und Spanisch studiert, an der FU Berlin promoviert. Als Übersetzer und Mitherausgeber an der deutschen Ausgabe von Gramscis Gefängnisheften beteiligt. Mitherausgeber der Zeitschrift Das Argument und des Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus.

JELDEN, EVA

geb. 1958, Studium der Philosophie, Germanistik und Geographie in Berlin. Promovierte 1995 mit ener Schrift zu „Technik und Weltkonstruktion“, anschliessend Forschungsarbeit zum Computereinsatz bei Wissensspeicherung und Wissensverarbeitung, danach wiss. Assistent am Institut für Philosophie der Universität Leipzig.'
Arbeitsgebiet:  Technik, Technikfolgen

JENSEN, STEFAN

geb. 1940, Studium der Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Philosophie an der FU und der TU Berlin, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungs­forschung, Berlin. Konstruktivist, vertritt eine Cyberspace-Theorie der Gesellschaft

 

 

JUNG, MATTHIAS

Studium der Katholischen Theologie und Philosophie in Frankfurt. Promotion 1989 zum Verhältnis von Theologie und Philosophie bei Heidegger. Habilitation 1996 über "Erfahrung und Religion". 2010 Berufung an die Universität Koblenz-Landau als Professor für Moral- und Rechtsphilosophie.
Arbeitsgebiete: Menschenrechte, Erfahrungsbegriff, Begründung von Moral und Philosophische Anthropologie, Dilthey.

Positionen:

Für Wilhelm Dilthey schließt unverkürzte Erfahrung neben kognitiven gleichursprünglich auch affektive und voluntative Dimensionen ein und muss vom Lebenszusammenhang mit seiner Umwelt her gedacht werden – etwas, was in der Dilthey-Rezeption bislang unberücksichtigt geblieben ist und nun von Roman Madzia und Matthias Jung (beide Universität Koblenz-Landau, Seminar Koblenz) nachgeholt wird. Damit werde, so hoffen die beiden, Dilthey zu einer gewichtigen Stimme in den gegenwärtigen Debatten der Philosophie des Geistes und der Kognition. Seine Kritik richtet sich an alle diejenigen, die den Prozess des Erkennens als bloße „Informationsverarbeitung“ auffassen. Zugleich liegt Dilthey damit inhaltlich nahe bei Dewey. (DZfP 6/2015).







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