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Philosophen/innen

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Ke

 

KEICHER, PETER

 geb. 1963, Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste München, Studium der Philosophie in Frankfurt und Paris, Herausgeber der Zeitschrift "tacho" seit 1990, 1995 Maitrise in Paris, seit 1996 am Wittgenstein-Archiv in Cambridge, Promotion über Wittgenstein an der Universität Karlsruhe, arbeitet am Wittgenstein-Archiv Bergen.
AG: Wittgenstein

KEIL, GERT

geb. 1963, Studium der Philosophie, Germanistik und Erziehungswissenschaft in Bochum und Hamburg. 1988-91 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg bei Herbert Schnädelbach.. Promotion 1991 mit einer Arbeit über den philosophischen Naturalismus, 1992-1999 Wissenschaftlicher Assistent an der Humboldt Universität zu Berlin, 1999 Habilitation, 2000-2005 Heisenberg-Stipendiat, ab 2005 Professor für Theoretische Philosophie an der TU Aachen, dann Professor für Theoretische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Pointierter Kritiker des Naturalismus

KEILING, TOBIAS

Geb. 1983, Studium in Freiburg und Paris, 2009 Magister Artium in Philosophie, Soziologie und Europa- und Völkerrecht. Im Rahmen eines binationalen Promotionsprojekes arbeitete er am Boston College zu Heideggers Spätphilosophie. Seit 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB 1015 „Muße“, Teilprojekt A 1 „Muße als räumliche Freiheit“
Arbeitsschwerpunkte: metaphysische Grundlagen in Phänomnenologie, Dekonstruktion und Hermeneutik.

Positionen
Es muss in der Rede vom „logischen Raum“ wie dem „Raum der Gründe“ etwas geben, was es unverzichtbar erscheinen lässt, von einem Raum zu sprechen. Für Tobias Keiling bringt diese Rede die Anschaulichkeit mit, die die verschiedenen philosophischen Projekte benötigen. Aus der Perspektive einer Metaphorologie handelt es sich dabei um eine Metapher, eine absolute Metapher. Dabei erlaubt es die Raummetaphorik, die Unendlichkeit des Wirklichen mit der spezifischen Endlichkeit menschlicher Erkenntnis zusammenzudenken. Die Metaphorik erlaubt es, ein anschauliches Verständnis lokaler Bestimmtheit und globaler Unbestimmtheit zu entwickeln. Keiling macht dies anhand Texten von Blumenberg und Wittgenstein deutlich (DZfPh 5/2016)

KEMPER, PETER

 geboren 1950, studierte Philosophie, Germanistik und Sozialwissenschaften in Marburg. Er war seit 1986 Leiter des Abendstudios beim Hessischen Rundfunk.

KENSMANN, BODO

 Dr. phil., Lehrer für Philosophie an einer Gesamtschule in Essen, Lehrbeauftragter für Philosophiedidaktik an der Universität Münster.

KERN, ANDREA

geb. 1968, 1987-1994 Studium der Phlosophie, Germanistik, Theater- und Filmwissenschaften in Berlin, Paris und Bochum, 1998 Promotion an der FU Berlin,  1999-2006 Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Potsdam, Schülerin von Christoph Menke, 2004 Habilitation in Philosophie, Privatdozentin am Institut für Philosophie der Universität Potsdam, dann Professorin für Philosophie an der Universität Leipzig.
Arbeitsgebiete: Asthetik, Kant (Aesthetik), Dekonstruktion, Erkennen (Wissen)

KERN, LUCIAN

geboren 1938, Studium der Soziologie und Politikwissenschaft in Mainz, Tübingen und Berlin. Abschluß 1967 mit dem Diplom in Politikwissenschaft. Promotion 1973 und Habilitation 1978 an der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld. Wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten Berlin und Bielefeld. Seit 1978 wissenschaftlicher Direktor am Sozialwissenschfaftlichen Institut der Bundeswehr.
AG: Spieltheorie, Anwendungen, argumentiert formal.

KERN, UDO

Geboren 1942, 1961-1966 Theologiestudium an der Universität Rostock, danach Pfarrer. 1974 Dissertation über die Religionsphilosophie Feuerbachs, 1983 Habilitation für das Fach Systematische Theologie an der Universität Jena über Meister Eckhart. 1992-1994 Professor für systematische Theologie an der Universität Jena, ab 1994 Professor für systematische Theologie an der Universität Rostock, emeritiert.
Arbeitsgebiete: Meister Eckhart, Feuerbach

http://www.theologie.uni-rostock.de/kern/kern.htm

 

KERSTING, WOLFGANG

 geb. 1946 in Osnabrück, Studium der Philosophie, Geschichte und Germanisitik in Göttingen und Hannover, Promotion 1974, Habilitation 1982. Lehrstuhlvertretungen in Marburg und Göttingen, 1992-93 Gastprofessor in München, seit 1993 Professor für Philosphie in Kiel, emeritiert.

AG: Politische Philosophie (Internationale Gerechtigkeit, Zwischenstaatliche Rechtsordnung)

KERTSCHER, JENS

Dr. phil., Studium der Philosophie und Romanistik in Köln, Florenz, Tübingen und Heidelberg, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Heidelberg. Universität Darmstadt (2006)
AG: Pragmatismus, Sprachphilosophie, Hermeneutik

KESSELRING, THOMAS

 geb. 1948, promoviert 1979 in Heidelberg und habilitiert sich 1987 an der Universität Berlin. Führte in Sachen Philosophe eine nomadische Existenz, die vom nördlichen Polarkreis bis zum 39. Grad südlicher Breite reichte. Derzeit Direktor des Lehrerseminars Langenthal und Privatdozent am Philosophischen Seminar der Universität Bern, pensioniert.

KETTERING, EMIL

 geb. 1957, Studium der Philosophie, Germanistik und Pädagogik in Mainz, Promotion 1986, Wisser-Schüler, Preis der Johann-Gutenberg-Universität 1986, ab 1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar Mainz, seit 1988 Programmreferent beim ZDF in Mainz und Lehrauftrag an der Universität Mainz.Leiter der HA Unternehmensplanung & Medienpolitik des ZDF.

AG: Heidegger

Vertritt die These, zu Heideggers Fundamentalontologie gehöre noch eine Fundamentaletheiologie (Wesen der Wahrheit).

KETTNER, MATTHIAS

geb. 1955 in Frankfurt am Main. Studium der Philosophie und Psychologie in Frankfurt, Heidelberg und Madison/Wisconsin. Promotion, Frankfurt 1987, mit einer philosophischen Dissertation ("Sinnliche Gewißheit, Urteil, Begriff - Drei transzendentalpragmatische Untersuchungen zu Hegels theoretischer Philosophie") bei Karl-Otto Apel und Jürgen Habermas. Psychologie-Diplom, Frankfurt 1987. Mitarbeit an K.-O. Apels DFG-Projekt zur geschichtsbezogenen Diskursethik sowie an verschiedenen interdisziplinären Forschungsgruppen am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen, verschiedene Gastdozenturen im Ausland. Habilitation 1999 mit einer Arbeit über "Neue Perspektiven der Diskursethik: Der öffentliche Gebrauch moralischer Vernunft". Seit WS2002/03 Professor für praktische Philosophie an der UW/H. Dekan der Fakultät für das Studium fundamentale 2004-2007. Forschungsdekan seit Oktober 2007.

KEUTNER, THOMAS

 Geb. 1946, Dr. phil., dipl. psych.  Privat-Dozent, unterrichtet Philosophie an der Universität Hagen.







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