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Philosophen/innen

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KNABENSCHUH DE PORTA, SABINE

Professorin für Philosophie an der Universität Zulia, Marcaibo in Venezuela
AG: Wittgenstein

KNAP. NATALIE

geb. 1970, studierte Literaturwissenschaften, Religionsphilosophie und Religionsgeschichte. Sie promovierte in Freiburg i. Br. über Heidegger, Derrida und Rilke. Von 2000 bis 2013 arbeitete sie als freie Kulturredakteurin beim SWR und veröffentlichte zahlreiche Radiofeatures über Kultur, Philosophie und Wissenschaft. Seither lebt sie als freie Autorin und philosophische Beraterin in Berlin. Schwerpunkt ihrer Publikations-, Vortrags- und Seminartätigkeit ist das Thema Bewusstseinswandel im 21. Jahrhundert. Natalie Knapp ist Gründungsmitglied des Berufsverbandes für philosophische Praxis, Mitglied im Expertennetzwerk der Liechtenstein Academy und im Umweltbeirat der Umweltbank. Bei Rowohlt erschienen ihre Bücher »Der unendliche Augenblick: Warum Zeiten der Unsicherheit so wertvoll sind« (2015), »Kompass neues Denken: Wie wir uns in einer unübersichtlichen Welt orientieren können« (2013) und »Der Quantensprung des Denkens: Was wir von der modernen Physik lernen können« (2011).

KNAPP, ANDREAS

promovierte in Moraltheologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom über Soziobiologie, Schüler von Klaus Demmer in Freiburg. Vertritt eine moraltheologische Kritik an der Soziobiologie.

KNAPP-AXELI, GUDRUN

Prof. Dr., Jahrgang 1944, Psychologisches Institut Hannover
AG: Feministische Theorie. Stark von Adorno beeinflusst

KNEBEL, SVEN

Privatdozent an der FU Berlin. Lebt in Osnabrück. Exzellenter Kenner der Scholastik. Konservativer Publizist.

Thesen:
„Die eigentliche Geschichte des Reflexions-Begriffs beginnt aber erst in der Neuzeit“, schreibt das „Historische  Wörterbuch der Philosophie“. Falsch, korrigiert Sven K. Knebel, Privatdozent an der FU Berlin und Kenner der mittelalterlichen Scholastik, bereits im Mittelalter war das Reflexions-Vokabular gang und gäbe. Aber typisch für die Philosophiehistoriker: diese nehmen Descartes‘ scholastisches Umfeld durch dessen Brille wahr und damit schrumpft es auf Zwergenformat und das Cogito wird zu Unrecht zu einem historischen Wendepunkt. Knebel zufolge hat sich Descartes lediglich an einer innerscholastischen Debatte beteiligt.  So findet sich der Satz „Es gibt nichts, was mir, dem Erkennenden, bekannter wäre, als dass ich erkenne“ findet bei Durandus (gest. 1334) und dieser hat im ersten Buch seines Sentenzenkommentars damit gegen den scholastischen Schulbegriff der Reflexion opponiert. Dass dies nicht mit dem üblichen Achselzucken über die Pedanterie der Vorläufersuche abgetan werden kann, zeigt für Knebel zum einen die schulphilosophische Polemik gegen Durandus, zum anderen das Fortleben von dessen Philosophie in der scholastischen Diskussion um die Virtualreflexion im 17. Jahrhundert
Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie, 1/2016

KNELL, SEBASTIAN

geb. 1966 in Darmstadt, Studium der Philosophie, Geschichte, Germanistik und Psychoanalyse in Tübingen und Frankfurt, Promotion 2003 in Frankfurt,  2001 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Basel.

KNODT, REINHARD

 geb. 1951, 1979-1981 Lecturer im Maynooth-College, Dublin. 1983 Wissenschaftlicher Miatraberiter am Lehrstuhl für Deutsche Literaturgeschichte und Deutschdidaktik in Bayreuth, seit 1984 wissenschaftlicher Rat für Philosophie an der Universität Nürnberg-Erlangen, 1985 Gründung der "Nürnberger Blätter",  promovierte 1987 mit einer Abeit über "Leiden bei Nietzsche", 1991 Stipendium der Deutschen Forschungsgesellschaft zur Erstellungeiner Arbeit über den möglichen Zusammenhang von Aesthetik und Technikphilo

KNÖFEL, THOMAS

geb. 1958, 1974 Flucht aus der DDR, Medizinstudium, arbeitet als Arzt und freieer Autor '
AG Flusser

KNOTT, MARIE LUISE

freie Publizistin in Berlin, Herausgeber von Arendt, Herausgeberin der deutschen Ausgabe von "Le monde", geb. 1953.







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