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Neuigkeiten

09.01.2018 Druckversion  |  Schrift: vergrößern verkleinern 

Stellenangebote Philosophie Akademischer Mittelbau; Postgraduate Stipendien und Professuren

 

 

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Hamburg, ohne Termin

MSH Medical School Hamburg -

University of Applied Sciences and Medical University

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Schwerpunkt Lehre (m/w) – Medizinethik

Die MSH Medical School Hamburg GmbH – University of Applied Sciences and Medical University ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule in der Freien und Hansestadt Hamburg mit Sitz in der modernen Hafencity. Sie wurde 2009 von der Geschäftsführerin Ilona Renken-Olthoff gegründet und startete 2010 mit sechs Studiengängen an der Fakultät Gesundheit. In den letzten Jahren erweiterten wir unser Studienangebot auf 21 Studiengänge an zwei Fakultäten.

Im aktuellen Wintersemester 2017/18 studieren ca. 2.800 Studierende bei uns an der MSH inmitten der aufstrebenden Hafencity. Auf dem Hochschulcampus mit Blick auf die Marco-Polo-Terrassen, die Elbe und den Hafen schaffen wir eine einzigartige Lern- und Arbeitsatmosphäre, in der sich Exklusivität und maritimes Flair vereinen.

Zum Sommersemester 2018 suchen wir zur Unterstützung unseres Teams einen wissenschaftlichen Mitarbeiter Schwerpunkt Lehre (m/w) – Medizinethik in Voll- oder Teilzeit.

Ihre Aufgaben:

Sie sind im Rahmen des vorgegebenen hochschulüblichen Lehrdeputats in den Lehrbetrieb der MSH eingebunden und planen eigenständig und strukturiert Ihre Lehrveranstaltungen. Dies umfasst

 Lehre im interdisziplinären, studiengangübergreifenden Modul „Ethik in Gesundheit und Me-dizin“

 die Ausgabe von Skripten und Studienmaterialien

 die Beratung der Studierenden

 das Abnehmen von Prüfungen

 die Betreuung von Abschlussarbeiten

Ihr Profil:

 Sie besitzen ein abgeschlossenes Studium im Bereich der Medizin-, Therapie-, Gesundheits- oder Geisteswissenschaften

 Sie können idealerweise eine einschlägige Promotion vorweisen.

 Durch Lehrtätigkeiten an Hochschulen haben Sie Ihre pädagogischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt und sind in der Lage, fachliche Inhalte interessant und wissenschaftsbasiert mit hohem Praxisbezug zu lehren. Sie können dies durch Evaluationsberichte/ Referenzen nachweisen.

 Sie können folgende Themen in der Lehre vertreten:

o Vermittlung ethischer Kompetenzen zur Handlungsorientierung im Rahmen morali-scher Grundwerte des Gesundheitswesens

o Sensibilisierung für ethische Dimensionen typischer Entscheidungsprobleme im medi-zinischen Berufsfeld

o medizin- und gesundheitsethischen Theorien

o nationale und internationale ethische Standards für Praxis und Forschung

MSH Medical School Hamburg -

University of Applied Sciences and Medical University

Wir bieten:

 eine unbefristete Stelle in Voll- oder Teilzeit

 eine persönliche Perspektive mit Entwicklungsmöglichkeiten

 eine herausfordernde Aufgabe, mit entsprechender Verantwortung und Gestaltungsspielraum

 ein dynamisches und stark wachsendes Umfeld in einer neuen, aufstrebenden privaten Hoch-schule mit zukunftsorientierten Dienstleistungen

 die Mitarbeit in einem erfolgreichen und motivierten Team

 eine leistungsbezogene Vergütung

Ihre Bewerbung:

Ihre aussagefähige Bewerbung (inkl. Lebenslauf, Abschlusszeugnisse, ggf. Schriftenverzeichnis) sen-den Sie bitte in digitaler Form an i.renken-olthoff@medicalschool-hamburg.de.

MSH Medical School Hamburg –

University of Applied Sciences and Medical University

Frau Ilona Renken-Olthoff

Am Kaiserkai 1 • 20457 Hamburg

Tel. 040 3612264-0 • Fax 040 3612264-30

Internet: www.medicalschool-hamburg.de

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Termin: 26. Januar

An der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (FHöV NRW) mit Sitz in Gelsenkirchen und Abteilungen in Duisburg (Studienorte Duisburg und Mülheim), Gelsenkirchen (Studienorte Gelsenkirchen, Dortmund und Hagen), Köln und Münster (Studienorte Münster und Bielefeld) sind zum 01.09.2018 vier Planstellen der Besoldungsgruppe A 13/ A 14 Landesbesoldungsordnung A für Interkulturelle Kompetenz/ Ethik zu besetzen:

https://www.fhoev.nrw.de/ausschreibungen/ausschreibung/dozentur-d3/

 Zum Aufgabengebiet gehört die Lehre im Fach Ethik mit den Schwerpunkten Polizei- und Verwaltungsethik sowie ergänzend und je nach Stelle alternativ der Einsatz in der Berufsrollenreflexion des Studiengangs Polizeivollzugsdienst oder im Fach Interkulturelle Kompetenz.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiges fachwissenschaftliches Hochschulstudium in den Fächern Philosophie oder Theologie (Diplom-, Magister- oder Masterabschluss). Ebenso erwartet werden Erfahrungen in der akademischen, möglichst berufsweltbezogenen Lehre.

Für das Fach Interkulturelle Kompetenz ist ein Forschungs- oder Interessensschwerpunkt zu Themen wie Migration, interkulturelle Kommunikation oder Integration wünschenswert.

Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

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Termin: 31. Januar

An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Fakultät für Humanwissenschaften, ist am Institut für Philosophie zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle für eine/einen

Juniorprofessorin/Juniorprofessor

 der BesGr. W 1 für Theoretische Philosophie mit

 besonderer Berücksichtigung der Phänomenologie

 mit Tenure-Track auf eine Universitätsprofessur

 der BesGr. W3 für Theoretische Philosophie

zu besetzen. Die Juniorprofessur ist im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Das Beamtenverhältnis auf Zeit soll bei Bewährung bis zu einer Gesamtdauer von sechs Jahren verlängert werden. Nach der Zwischenevaluation und frühestens zwei Jahre vor Ablauf des Beamtenverhältnisses auf Zeit kann durch einen Antrag des Juniorprofessors/ der Juniorprofessorin das Tenure-Track-Verfahren gestartet werden. Die Verstetigung und Ernennung zum/zur Universitätsprofessor/-in der BesGr. W3 in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit wird nur gewährt, wenn der/die Juniorprofessor/-in sich nach den Vorgaben des universitätsinternen Qualitätssicherungskonzeptes bewährt hat.

 Der Bewerber/die Bewerberin hat das Fach Philosophie in Forschung und Lehre zu vertreten. Schwerpunkte in der Forschung sollen auf folgenden Feldern liegen:

 Die Ausrichtung der Professur liegt im Bereich der Theoretischen Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Phänomenologie. Bewerberinnen/ Bewerber sind ausgewiesen in der einschlägigen klassischen Tradition sowie in neueren Debatten der Phänomenologie. Erwartet wird ein ausgeprägtes internationales Profil sowie interdisziplinäre Anschlussfähigkeit an die Fächer der Fakultät für Humanwissenschaften. Erwünscht sind insbesondere Forschungskompetenzen im Grenzbereich von Psychologie und Phänomenologie und zu Fragen der leiblichen und sozialen Erfahrung.

 Der Juniorprofessorin/dem Juniorprofessor obliegt die Aufgabe der Einrichtung und Leitung einer Nachwuchsforschergruppe (Postdoc und 0,5 Doktorand/-in, Vergütung nach TV-L) für den Zeitraum von bis zu 5 Jahren. Der besondere Schwerpunkt der Forschergruppe liegt auf der Verbindung phänomenologisch orientierter sachlich-systematischer Untersuchungen des menschlichen Bewusstseins mit der philosophiehistorischen Erforschung dieser Phänomene in der antiken und mittelalterlichen Philosophie. Zu den Aufgaben zählen die intensive Forschung im phänomenologischen Schwerpunkt sowie die wissenschaftliche und organisatorische Leitung der gesamten Forschergruppe.

 Die Lehraufgaben umfassen Angebote für die an der Universität Würzburg vertretenen modularisierten BA- und MA-Studiengänge im Fach Philosophie. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und in interdisziplinärer Forschungskooperation werden erwartet.

 Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion im Bereich der Philosophie nachgewiesen wird (vgl. Art. 14 Satz 1 BayHSchPG).

 Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgte, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen (vgl. Art. 14 Satz 3 BayHSchPG).

 Die Universität Würzburg misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden ein entsprechendes Engagement.

 Die Universität Würzburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.

 Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (datierter, unterschriebener Lebenslauf, Schulabschlusszeugnisse, Zeugnisse über akademische Prüfungen, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der akademischen Lehrveranstaltungen, Verzeichnis über bisherige Drittmittelprojekte) bis zum 31. Januar 2018 einzureichen an den Dekan der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Würzburg, Wittelsbacherplatz 1, D-97074 Würzburg. Es wird gebeten, einen Bewerbungsbogen auszufüllen und diesen, bitte als Word- Dokument, per E-Mail (hw@uni-wuerzburg.de) an das Dekanat zu senden.

 

 Bitte beachten Sie auch die Hinweise für Berufungsverfahren auf unserer Internetseite:

https://www.hw.uni-wuerzburg.de/fakultaet/dekanat/ausschreibungen_berufungsverfahren/

 

 Die Bewerbung beinhaltet das Einverständnis der Bewerber/innen zur elektronischen Erfassung der Bewerbungsunterlagen, der Erstellung von Kopien, der Aufbewahrung und der eventuellen Weitergabe der Bewerbungsunterlagen an die Gutachter sowie der Rückgabe der Bewerbungsunterlagen erst nach Abschluss des Verfahrens.

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Termin: 31. Januar

Am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH University ist im Rahmen des Forschungsprojekts „Empirische Medizinethik: Blickpunkt Infektionskrankheiten“ ab April 2018 die Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit der Hälfte der tariflich vereinbarten Arbeitszeit (zzt. 19,25 Stunden/Woche) zu besetzen. Die Stelle ist projektbezogen zunächst auf ein Jahr befristet.

Ihr Aufgabengebiet umfasst

•              die inhaltliche und organisatorische Bearbeitung des Forschungsprojekts

•              die Vorbereitung und Durchführung projektbezogener Unterrichtsveranstaltungen im Rahmen des Aachener Modellstudienganges Medizin

•              die Mitwirkung an einschlägigen Publikationen mit Projektbezug

 

Ihr Profil sollte umfassen:

•              einen gesellschaftswissenschaftlichen Studienabschluss (Master/Magister/Diplom) in Sozialwissenschaften, Kommunikationswissenschaft, Philosophie o.ä. oder alternativ ein ärztliches Staatsexamen

•              profunde Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialforschung

•              praktische Erfahrungen im Bereich systematischer Datenerhebung und -auswertung

•              gute Englischkenntnisse und eigenverantwortliches Arbeiten

•              von Vorteil sind Lehrerfahrung im Querschnittsbereich Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin

Die Vergütung erfolgt in 13 TV-L.

Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wir wollen an der RWTH Aachen besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Im Falle von Rückfragen wenden Sie sich gerne an unser Institutssekretariat (Susanne Wenzler, 0241-8088095) oder direkt an Saskia Wilhelmy (0241-8085611).

Ihre elektronische Bewerbung mit wissenschaftlichem Werdegang, Publikationen und bisherigen Beschäftigungszeiten richten Sie bitte bis zum 31.01.2018 an:

Saskia Wilhelmy

Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin

Wendlingweg 2

52074 Aachen

 

E-Mail: swilhelmy@ukaachen.de

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Termin: 31, Januar

Juniorprofessorin/Juniorprofessor

 der BesGr. W 1 für Theoretische Philosophie mit

 besonderer Berücksichtigung der Phänomenologie

 mit Tenure-Track auf eine Universitätsprofessur

 der BesGr. W3 für Theoretische Philosophie

zu besetzen. Die Juniorprofessur ist im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Das Beamtenverhältnis auf Zeit soll bei Bewährung bis zu einer Gesamtdauer von sechs Jahren verlängert werden. Nach der Zwischenevaluation und frühestens zwei Jahre vor Ablauf des Beamtenverhältnisses auf Zeit kann durch einen Antrag des Juniorprofessors/ der Juniorprofessorin das Tenure-Track-Verfahren gestartet werden. Die Verstetigung und Ernennung zum/zur Universitätsprofessor/-in der BesGr. W3 in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit wird nur gewährt, wenn der/die Juniorprofessor/-in sich nach den Vorgaben des universitätsinternen Qualitätssicherungskonzeptes bewährt hat.

 Der Bewerber/die Bewerberin hat das Fach Philosophie in Forschung und Lehre zu vertreten. Schwerpunkte in der Forschung sollen auf folgenden Feldern liegen:

 Die Ausrichtung der Professur liegt im Bereich der Theoretischen Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Phänomenologie. Bewerberinnen/ Bewerber sind ausgewiesen in der einschlägigen klassischen Tradition sowie in neueren Debatten der Phänomenologie. Erwartet wird ein ausgeprägtes internationales Profil sowie interdisziplinäre Anschlussfähigkeit an die Fächer der Fakultät für Humanwissenschaften. Erwünscht sind insbesondere Forschungskompetenzen im Grenzbereich von Psychologie und Phänomenologie und zu Fragen der leiblichen und sozialen Erfahrung.

 Der Juniorprofessorin/dem Juniorprofessor obliegt die Aufgabe der Einrichtung und Leitung einer Nachwuchsforschergruppe (Postdoc und 0,5 Doktorand/-in, Vergütung nach TV-L) für den Zeitraum von bis zu 5 Jahren. Der besondere Schwerpunkt der Forschergruppe liegt auf der Verbindung phänomenologisch orientierter sachlich-systematischer Untersuchungen des menschlichen Bewusstseins mit der philosophiehistorischen Erforschung dieser Phänomene in der antiken und mittelalterlichen Philosophie. Zu den Aufgaben zählen die intensive Forschung im phänomenologischen Schwerpunkt sowie die wissenschaftliche und organisatorische Leitung der gesamten Forschergruppe.

 Die Lehraufgaben umfassen Angebote für die an der Universität Würzburg vertretenen modularisierten BA- und MA-Studiengänge im Fach Philosophie. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und in interdisziplinärer Forschungskooperation werden erwartet.

 Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion im Bereich der Philosophie nachgewiesen wird (vgl. Art. 14 Satz 1 BayHSchPG).

 Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgte, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen (vgl. Art. 14 Satz 3 BayHSchPG).

 Die Universität Würzburg misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden ein entsprechendes Engagement.

 Die Universität Würzburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.

 Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (datierter, unterschriebener Lebenslauf, Schulabschlusszeugnisse, Zeugnisse über akademische Prüfungen, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der akademischen Lehrveranstaltungen, Verzeichnis über bisherige Drittmittelprojekte) bis zum 31. Januar 2018 einzureichen an den Dekan der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Würzburg, Wittelsbacherplatz 1, D-97074 Würzburg. Es wird gebeten, einen Bewerbungsbogen auszufüllen und diesen, bitte als Word- Dokument, per E-Mail (hw@uni-wuerzburg.de) an das Dekanat zu senden.

  Bitte beachten Sie auch die Hinweise für Berufungsverfahren auf unserer Internetseite:

https://www.hw.uni-wuerzburg.de/fakultaet/dekanat/ausschreibungen_berufungsverfahren/

 Die Bewerbung beinhaltet das Einverständnis der Bewerber/innen zur elektronischen Erfassung der Bewerbungsunterlagen, der Erstellung von Kopien, der Aufbewahrung und der eventuellen Weitergabe der Bewerbungsunterlagen an die Gutachter sowie der Rückgabe der Bewerbungsunterlagen erst nach Abschluss des Verfahrens.

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Termin: 2. Februar

Call for expressions of interest - postdoc

We are looking for postdoc candidates to write a joint proposal for a 24 month Marie Skłodowska

Curie Individual Fellowship (MSCA-IF).

The postdoc would be hosted at the Department of Philosophy at UiT – The Artic University of

Norway. This is an opportunity to accelerate your research career while living in the urban research

city of Tromsø, uniquely located at the top of the world surrounded by some of Europe’s last pristine

wild nature. Successful candidates will be invited to Tromsø for 30 and 31 May 2018 to meet the

potential future supervisor and attend a symposium on how to write a successful MSCA-IF proposal

(flight tickets and hotel are covered).

One of the proposals will be supervised by Dr Attila Tanyi as part of or relating to the project:

´Consequentialism and Its Demands: The Role of Institutions´

https://euraxess.ec.europa.eu/jobs/266346

The second proposal will be supervised by Dr Christopher Thompson as part of or relating to the

project: ´Deliberative democracy and good political decision-making´

https://euraxess.ec.europa.eu/jobs/266339

Deadline for expressions of interest: 2 February 2018.

Further dates:

2 March 2018 – announcement of selected candidates

30, 31 May 2018 Arctic MSCA-IF Symposium 2018 for selected candidates (flight tickets and three

nights in hotel is covered by the program).

June/ July 2018 – writing of joint proposal

12 September 2018 – submission of joint proposal

How to apply

Please send your CV (max 3 pages) and describe a research project that will strengthen and

complement the presented research (max 2 pages) to ArcticMSCA@uit.no by Feb 2nd 2018.

The applicant must be an ´Experienced Researcher´; he/she shall, by the time of the deadline

(September 12th 2018), be in possession of a doctoral degree or have at least four years of full- time

equivalent research experience. The Experienced Researcher can be of any nationality and shall not

have spent more than 12 months in Norway the 3 years immediately prior to September 12th 2018.

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Termin: 8. März

 An der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Professur (W2) auf Lebenszeit für Philosophie der Renaissance

zu besetzen.

Von der zukünftigen Inhaberin bzw. dem zukünftigen Inhaber der Professur wird ein eigenständiges Profil in Forschung und Lehre mit umfassender und fundierter Kenntnis der gesamten philosophischen und wissenschaftlichen Entwicklung der Renaissance erwartet sowie der Nachweis eines weiteren Forschungsschwerpunktes entweder im Mittelalter oder in der Frühen Neuzeit. In der Lehre werden die Beteiligung an den Bachelor- und Master-Studiengängen Philosophie (Haupt- und Nebenfach) sowie am interdisziplinären Masterstudiengang Mittelalter- und Renaissancestudien erwartet. Darüber hinaus wird gewünscht, dass die bestehenden interdisziplinären Kooperationen der Professur, z. B. mit dem Zentrum für Mittelalter und Renaissancestudien (ZMR), durch die zukünftige Stelleninhaberin bzw. den zukünftigen Stelleninhaber fortgeführt werden.

 Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) möchte eine hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit gewinnen, die ihre wissenschaftliche Qualifikation im Anschluss an ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie eine überdurchschnittliche Promotion oder eine vergleichbare besondere Befähigung durch international sichtbare, exzellente Leistungen in Forschung und Lehre nachgewiesen hat.

Die Berufung erfolgt bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit. Bei einer Einstellung im Beamtenverhältnis darf das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. In dringenden Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden.

Im Rahmen des LMU Academic Career Program besteht in besonderen Ausnahmefällen und bei herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre die Möglichkeit einer späteren Anhebung der Professur von W2 nach W3.

 Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben.

 Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.

 Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an.

 Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis; wissenschaftliche Publikationen auf Anforderung) sind bis zum 8. März 2018 an den Dekan der Fakultät unter folgender Adresse zu richten: Dekanat der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München. Bewerbungen in elektronischer Form können per E-Mail (alle Unterlagen zusammen in einem PDF-Dokument, max. 10 MB) gesendet werden an: dekanat10@lmu.de

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Termin: 15. März

 

Ausschreibung eines Fellowships

Das Forschungsinstitut für Philosophie Hannover vergibt ein Fellowship für einen Forschungsaufenthalt

vom 1. Oktober 2018 bis zum 31. Juli 2019.

Wir fördern Forschungsvorhaben zu ethisch relevanten Themen im Fach Philosophie oder

einem geistes-, kultur- bzw. sozialwissenschaftlichen Fach und bieten die Möglichkeit, diesen

in einem kreativen und interdisziplinären Umfeld nachzugehen.

Bewerbungsvoraussetzung:

Arbeit an einem Promotions- oder Habilitationsprojekt

Wir bieten:

 ein Stipendium in Höhe von EUR 1.500,– monatlich für die Dauer von 10 Monaten

 ein eigenes Arbeitszimmer im Forschungsinstitut

 Unterstützung bei der Beschaffung von Literatur

 projektbezogene wissenschaftliche Beratung und Begleitung

Für nähere Informationen zum Fellowship wenden Sie sich bitte an Frau Hauk (Tel. 0511 /

1 64 09 10, e-mail: hauk@fiph.de).

Bewerbungsunterlagen (per e-mail in 1 pdf-Datei):

 Lebenslauf

 Publikationsliste

 1 Referenzschreiben (ggfs. separat zugesandt)

 Beschreibung des Forschungsvorhabens (max. 12.000 Zeichen incl. Leerzeichen + max.

1 Seite Literatur) mit Abstract (max. 1000 Zeichen incl. Leerzeichen)

Bewerbungsschluss: 15. März 2018, 24.00 MEZ

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung in deutscher oder englischer Sprache an die Geschäftsführerin

des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover,

Frau Anna Maria Hauk M.A.

e-mail: hauk@fiph.de

Forschungsinstitut für Philosophie Hannover

Gerberstraße 26

30169 Hannover

 







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