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Kant: Opus postumum

Kants Opus postumum

 

Zur Planung der Neuausgabe von Kants Opus postumum hat sich unter dem Vorsitz von Volker Gerhardt eine Kant-Kommis­sion konstituiert, der Reinhardt Brandt (Marburg), Konrad Cramer (Göttingen), Eckart Förster (München), Volker Gerhardt (Berlin) Carl Friedrich Geth­mann (Essen), Rolf-Peter Horstmann (Berlin), Jürgen Mittelstraß (Konstanz) und Susan Neiman (Potsdam) angehören. Angestrebt ist eine Digitalisierung dieses kürzlich von der Berliner Staatsbibliothek erworbenen Werkes bis zum Kant-Jahr 2004. Die Neuedition des Opus postu­mum ist ebenso wie die Fortsetzung der Akademie-Ausgabe der Werke Kants ein Projekt der Berlin-Brandenbur­gischen Akademie der Wissenschaft und wird im Rahmen des Akademieprogramms von Bund und Ländern gefördert. Auch die „Zeit“-Stiftung Evelin und Gerd Bucerius, Hamburg, unterstützt die Neuedition über einen Zeitraum von 2 Jahren mit 174'000 Euro. Die Mittel werden für zwei wissenschaftliche Mitarbeiter-Stellen (Werner Stark und Jacqueline Karl) sowie eine wissenschaftlich-techni­sche Mitarbeiterin (Brigitte Wolfram-Vetter)  und die Sachausgaben verwendet. Die Berlin-Branden­bu­rgi­sche Akademie der Wissenschaften hatte sich Anfang 2000 mit 90 Ja-Stimmen und nur vier Enthaltungen darauf geeinigt, die Kant-Edition, die ihr von der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, die das Projekt nach dem Zweiten Weltkrieg kommissarisch betreute, angeboten worden war, wieder zu über­nehmen.

 

Adresse der Arbeitsstelle: Kant’s gesammelte Schriften, Am Neuen Mark 8, 14467 Potsdam




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