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Augsburg


UNIVERSITÄT AUGSBURG
Philosophisch-sozialwissenschaftliche Fakultät
Institut für Philosophie

Philosophische Fakultät I
Universitätsstr. 10
86135 Augsburg 


Aktuelles:
http://www.philso.uni-augsburg.de/de/institute/philosophie/aktuell/

Fachschaft Philosophie: 
http://www.student.uni-augsburg.de/fachschaften/philosophie/       
fs-philosophie(at)gmx.de

LEHRSTUHL FÜR PHILOSOPHIE MIT SCHWERPUNKT ETHIK

http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/philosophie/philosophie1/

Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Christian Schröer
http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/philosophie/philosophie1/mitarbeiter/schroeer/

christian.schroeer@phil.uni-augsburg.de

Lebenslauf:
Schröer studierte von 1977 bis 1981 Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München und katholische Theologie sowie Theaterwissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität München.  Von 1998 bis 2006 war Schröer Professor für Philosophie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Seit 2006 ist Schröer Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie mit Schwerpunkt Ethik an der Universität Augsburg.

neuere Publikationen:

Secondary-cause Autonomy and Divine Motivation, in: European Journal for Philosophy of Religion (EJPR), Vol. 8 (2016) – (Special Issue: Divine Motivation vs. Human Autonomy. Ed. by Godehard Brüntrup and Ludwig Jaskolla) – i.Dr.

Natürliches Gesetz und Dekalog bei Thomas von Aquin, in: Gliederungssysteme angewandter Ethik: Ein Handbuch. Nach einem Projekt von Wilhelm Korff, hrg. v. Wilhelm Korff und Markus Vogt, Freiburg im Breisgau (Herder) 2016, 198-219.

Gebot, Tugend, Pflicht – Die maßgeblich gewordenen normativen Orientierungsschlüssel angewandter Ethik, in: Gliederungssysteme angewandter Ethik: Ein Handbuch. Nach einem Projekt von Wilhelm Korff, hrg. v. Wilhelm Korff und Markus Vogt, Freiburg im Breisgau (Herder) 2016, 39-71.

 

Privatdozenten und apl. Professoren

apl. Prof. Dr. Hans-Peter Sturm
http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/philosophie/philosophie1/mitarbeiter/sturm/

hans-peter,sturm@phil.uni-augsburg.de

Ausrichtung der Lehre:
Abendländische-/asiatische-, besonders indische Philosophie
Schwerpunkt interkulturelle Philosopnie und Comparative Philosophy

Neuere Publikationen:

WIDERSPIEGELUNG DES GEISTES II/1
Einleitung in die Strukturphilosophie der Re–flexion in transkulturaler Anwendung
(Transkultural–Philosophie) auf die antike Philosophie Indiens, Griechenlands und Chinas. Von
der szientistischen Real-Aporie: Formalien, Ausgangspunkt, Methodik, Rahmenbedingungen
Augsburg 2016, 258 Seiten

 
PD Dr. Jörg Wernecke
Joerg.Wernecke@phil.uni-Augsburg.de

http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/philosophie/philosophie1/mitarbeiter/wernecke/

Lebenslauf:

  • Geb. am 30. April 1959 in Göttingen

  • 1980 - 1985 Studium an der Universität Augsburg:
    Lehramt Sek. I: Germanistik und Kunstdidaktik
    Magister Artium: Philosophie (Hauptfach), Psychologie und Kunstdidaktik.

  • 1985 Abschluss Magister Artium (Universität Augsburg).

  • 1992 Promotion an der Philosophischen Fakultät der Universität Augsburg.

  • 1993 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 1998 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Augsburg, Lehrstuhl für Philosophie, Prof. Dr. Arno Baruzzi.

  • Wintersemester 2002/03 Abschluss des Habilitationsverfahrens  mit der Habilitationsschrift »Handeln und Bedeutung. L. Wittgenstein, Ch. S. Peirce und M. Heidegger zu einer Propädeutik einer hermeneutischen Pragmatik«

  •  Privatdozent an der Universität Augsburg

  • seit 2008 Geschäftsführer der Carl von Linde-Akademie der TU München

neuere Veröffentlichung:

Inkompetente Experten, inkompetente Bürger und inkompetente Politik? Grenzen und Möglichkeiten partizipatorischer und deliberativer Demokratiemodelle, in: Ottmann, H./Barisic, P. (Hg.): Deliberative Demokratie, Baden-Baden 2015, S. 197 - 220

 

LEHRSTUHL FÜR PHILOSOPPHIE MIT SCHWERPUNKT ANALYTISCHE PHILOSOPHIE/
WISSENSCHAFTSTHEORIE


http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/philosophie/philosophie2/

Prof. Dr. Uwe Voigt
Uwe.Voigt@phil.uni-augsburg.de

 Lebenslauf:

1985 legte Voigt das Abitur  am Meranier-Gymnasium Lichtenfels ab. Er studierte die Fächer Philosophie, Psychologie und katholische Theologie an der Universität Bamberg (1985 bis 1992) sowie an der Universität Innsbruck(1988/1989). Von 1993 bis 2008 sowie 2010 war Voigt am Lehrstuhl für Philosophie I der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent tätig. Dort promovierte er 1996 mit einer Untersuchung zum Geschichtsverständnis des  Comenius sowie einer kommentierten Übersetzung von dessen Schrift Via lucis.

2007 habilitierte sich Voigt in Bamberg mit einer Arbeit über den Seelenbegriff des Aristoteles im Zusammenhang mit der modernen Informationsterminologie. Für seine Dissertation erhielt Voigt den Förderpreis des Universitätsbundes Bamberg; seine Habilitationsschrift wurde mit dem „Hans Löwel“-Habilitationspreis der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ausgezeichnet.

Nach verschiedenen Lehrstuhlvertretungen sowie Gastdozenturen im Ausland übernahm Voigt zum Sommersemester 2011 als Nachfolger von Klaus Mainzer den Lehrstuhl Philosophie mit Schwerpunkt analytische Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg.

neuere Veröffentlichungen:

John Amos Comenius’ Cultura universalis – A Challenge for the 21st Century? In: Wouter Goris / Meinert A. Meyer / Vladimír Urbánek (Hg.), Gewalt sei ferne den Dingen! Contemporary Perspectives on the Works of John Amos Comenius. Wiesbaden 2016, 199-207

Raum und Gott – revisited. In: Thomas Marschler / Thomas Schärtl (Hg.), Eigenschaften Gottes. Ein Gespräch zwischen systematischer Theologie und analytischer Philosophie. Münster 2016, 117-127

 

apl. Prof. Dr. Dr. Theodor Leiber
Theodor.Leiber@phil.uni-augsburg.de

http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/philosophie/philosophie2/mitarbeiter/leiber/


Lebenslauf:

1993 Promotion zum Dr. phil. in Philosophie (Thema: Kausalität und Chaos unter naturphilo-sophischen, erkenntnistheoretischen und wissenschaftstheoretischen Perspektiven)

1997 - 1999 wissenschaftlicher Assistent (C1) am Lehrstuhl für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Universität Augsburg

1998/99 Habilitation zum Dr. phil. habil. im Fachgebiet Philosophie (Thema: Vom mechanistischen Weltbild zur Selbstorganisation des Lebens)

1999 bis 2007 Privatdozent und wiss. Oberassistent an der Philosophischen Fakultät I der Universität Augsburg

seit April 2007 apl. Professor für Philosophie an der Universität Augsburg

Seit Oktober 2013 Koordinator eines von der Europäischen Kommission geförderten Projekts zur Wirkungsevaluation von externer Qualitätssicherung an Hochschulen (EACEA-LLP-Projekt "Impact Analysis of External Quality Assurance Processes of Higher Education Institutions" (IMPALA)

neuere Veröffentlichungen:

Exploratory Evaluation of Development Programs in Learning and Teaching. The Example of Teaching Quality Pact Projects . In: S. Harris-Huemmert, L. Mitterauer, P. Pohlenz (Hg.) Wie wirken Evaluationen in Hochschulen? - Erwünschte und unerwünschte Effekte. Bielefeld: UniversitätsVerlagWebler, 2016 (in press)

Mission Statements and Strategic Positioning of Higher Education Institutions: A Case Study of 29 German Universities. In: R. Pritchard, A. Pausits, J. Williams (eds.) Positioning Higher Education Institutions. From Here to There. Dordrecht: Sense Publishers, 2016, pp. 99-124

Computational Social Science and Big Data: A Quick SWOT Analysis. In: J. Wernecke, W. Pietsch, M. Otte (Hg.) Berechenbarkeit der Welt? Wiesbaden: Springer VS, 2017

philosophische Ausrichtung:

Argumentiert wird für eine inter- bzw. transdisziplinär informierte, problem- und anwendungsorientierte und somit pragmatische Wissenschaftsphilosophie, die den Traditionen und dem Pluralismus der Methoden und Theorien in der (historischen wie zeitgenössischen) Praxis der Wissenschaften Rechnung tragen kann. Meta-erkenntnistheoretisch wird intendiert, die Thesen einer absoluten Autonomie, einer radikalen naturalistischen Ersetzung und einer radikalen relativistischen Auflösung der Erkenntnistheorie zu vermeiden. In der (Natur-) Ethik wird eine objektivierbare Begründungsstrategie für moralische (und juridische) Normen verfolgt.


PD Dr. Elena Tatievskaja
http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/philosophie/philosophie2/mitarbeiter/tatievskaya

Lebenslauf

1978-1984 Studium der Philosophie und Logik an der Staatlichen Universität Leningrad, Diplom in Philosophie mit dem Schwerpunkt Logik und Staatsexamina, Leningrad, Russische Föderation

1994 Promotion zum k.f.n. (VAK Moskau) mit der Arbeit „Die Universalientheorie in der Struktur logisch-ontologischer Untersuchungen Bertrand Russells“, Institut für Philosophie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau, Russische Föderation

1998-2004 Stipendiatin der staatlichen Frauen-Förderungsprogramme HSP III (Postdoktorandin) und HWP (Postdoktorandin, Stipendium für exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs), Universität Augsburg (Betreuer Professor Dr. Klaus Mainzer)

2003 Lehrbefähigung für das Fachgebiet „Philosophie mit Schwerpunkt Logik und Analytische Philosophie“ mit der Habilitationsschrift „Der Begriff der logischen Form in der Analytischen Philosophie: Russell in Auseinandersetzung mit Frege, Meinong und Wittgenstein“, Universität Augsburg

Seit 2004 Privatdozentin, Universität Augsburg

neuere Publikationen:

Gätschenberger über das "Gegebene" und Carnaps Aufbau
In: Zeitschrift für Semiotik, Band 36, Heft 3-4, 2014, 113-140

 

PROFESSUR FÜR PHILOSOPHE MIT DEM SCHWERPUNKT ANGEWANDTE ETHIK

Prof. Dr. Klaus Arntz

Lebenslauf

1982-1989 Studium der katholischen Theologie in Münster und Rom.
1989  Abschluss zum Dr. theol
1998-2001 Lehrbeauftrater für Katholische Moraltheologie an der Universität Wuppertal
2001 Habilitation im Fach Moraltheologie und Ernennung zum Professor für Moraltheologie
an der Universität Augsburg.
ab 2012 Nach Niederlegung des Priesteramtes und Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis Professor für Philosophie mit dem Schwerpunkt Angewandte Ethik an der Universität Augsburg

 

Ständiger wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt  Analytische Philosophie, Metaphysik und Phänomenologie

Prof. Dr. Uwe Meixner

Lebenslauf

Meixner studierte an der Universität Regensburg Philosophie, Anglistik, Allgemeine Sprachwissenschaft und Psychologie. Nach dem Magister Artium nahm er 1983 eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Theoretische Philosophie bei Franz von Kutschera an der Universität Regensburg an, die er bis zu seiner Dissertation 1987 (zum Thema Handlung, Zeit, Notwendigkeit) innehatte. 1987–1993 arbeitete er dort als Wissenschaftlicher Assistent und habilitierte 1990 zum Thema axiomatische Ontologie. Seit 1993 Lehraufträge und Gastdozenturen. 1997–2000 Mitarbeit am DFGProjekt Kausalität im Rahmen alternativer Weltverläufe, später Mitarbeit am DFG-Projekt Philosophie der ontischen Modalitäten sowie am DFG-Projekt Außensicht vs. Innensicht: Rekonstruktion und vergleichende Kritik der Philosophien der Psychologie von Husserl und Wittgenstein. Seit dem Wintersemester 2013/2014 ist Meixner an dem ebenfalls zum Institut für Philosophie der Universität Augsburg gehörenden Lehrstuhl für Philosophie mit Schwerpunkt analytische Philosophie und Wissenschaftstheorie fest angestellt.

Position

Gestützt auf seine modallogischen Untersuchungen, vertritt Meixner die ontologische These, dass es Entitäten gibt, die nicht existieren, d.h. die nicht in unserer wirklichen, wohl aber in mindestens einer möglichen Welt vorkommen. In der Philosophie des Geistes setzt sich Meixner gegen den heute vorherrschenden naturalistischen Trend für einen moderaten psychophysischen Dualismus ein: Die Eigenschaften des Bewusstseins, kausale Kraft zu besitzen und Gegenstand innerer Erfahrung zu sein, sprechen laut Meixner für die Annahme, dass es sich bei Bewusstsein bzw. Geist einerseits und Körper andererseits um zwei kategorial verschiedene Entitäten handelt, wobei die ontologische Selbstständigkeit des Bewusstseins an sich noch nicht für dessen Fähigkeit spricht, auch ohne den Körper zu existieren. Die im Bewusstsein auf das Bewusstsein selbst bezogene und daher reflexive Erfahrung findet Meixner auf vorbildliche Weise bei Husserl zum Ausdruck gebracht, weshalb er in seinen einschlägigen Studien zur Begegnung zwischen  analytischer Philosophie und Phänomenologie beiträgt.

neuere Veröffentlichungen

Defending Husserl. A Plea in the Case of Wittgenstein & Company versus Phenomenology, De Gruyter, Berlin 2014, 509 S.

„Die fundamentale Zusammensetzung der Gegenstände und die Einfachheit Gottes. Eine axiomatisch-logische Rekonstruktion“, in Eigenschaften Gottes. Ein Gespräch zwischen systematischer Theologie und analytischer Philosophie, hg. von T. Marschler und T. Schärtl, Aschendorff: Münster 2016, 153-230

„Die Widerlegung des Naturalismus aus lebensweltlicher Vernunft“, in Abschied von der Lebenswelt? Zur Reichweite naturwissenschaftlicher Erklärungsansätze, hg. von T. Müller und T. M. Schmidt, Alber Verlag, Freiburg/München 2015, 53-67.

Links

http://www.informationphilosopher.com/solutions/philosophers/meixner/ 

http://www.philosophie.ch/kevin/festschrift/Meixner-paper.pdf

philpapers:

http://philpapers.org/profile/1959

youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=YGio09m9DTA

https://www.youtube.com/watch?v=oW21zwXejvY

 STUDIUM

Augsburg bietet einen Studiengang im Fach Philosophie als Bachelor an.  Daneben bietet Augsburg den Elitestudiengang "Ethik der Textkulturen", der Literatur- und Sprachwissenschaften, Kulturgeschichte, Theologie und Philosophie vereint:  http://www.philhist.uni-augsburg.de/ethik/sowie  mit anderen bayerischen Univresitäten den Masterstudiengang "Historische Kunst- und Bilddiskurse"

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UNIVERSITÄT AUGSBURG
KATHOLISCH-THEOLOGISCHE FAKULTÄT
Lehrstuhl für Philosophie

Nachfolge Thomas Schärtl, vertreten von PD Dr. Manfred Negele
(Thomas Schärtl ist seit Oktober 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Philosophische Grundfragen der Theologie in Regensburg).

PD Dr. Manfred Negele
manfred.negele@kthf.uni-augsburg.de

http://www.philso.uni-augsburg.de/de/institute/philosophie/Personen/Mitglieder/negele_manfred/

Studium der Theologie und Philosophie an den Universitäten Augsburg und München. Themen sind
Metaphysik, Mystik, Verhältnis von Geistes- und Naturwissenschaften. Im Zentrum steht die Vermittlung von Philosophie.

Emeritierter Professoren:

Prof. Dr. Hans Peter Balmer

Prof. Dr. Severin Müller
severin.mueller@t-online.de

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UNIVERSITÄT AUGSBURG
Wissenschaftszentrum Umwelt
Universitätsstr. 1a, 86159 Augsburg

Leitung:
Dr. Jens Soentgen
soentgen@wzu.uni-augsburg.de

http://www.wzu.uni-augsburg.de/team/vorstand/soentgen/

Jens Soentgen, geboren 1967 in Bensberg, studierte Chemie (Staatsexamen 1994) und promovierte dann in Philosophie, mit einer Arbeit über den Stoffbegriff (Das Unscheinbare, Berlin 1997). Lehraufträge führten ihn anschließend an verschiedene Universitäten in der Bundesrepublik. Mehrfach war er in Brasilien als Gastdozent für Philosophie tätig. Seit 2002 ist er wissenschaftlicher Leiter des Wissenschaftszentrums Umwelt der Universität Augsburg.

Jens Soentgen ist seit 2012 Mitherausgeber der Zeitschrift GAIA - Ökologische Perspektiven für Wissenschaft und Gesellschaft.

neuere Publikation:

Wie man mit dem Feuer philosophiert
Chemie und Alchemie für Furchtlose
Mit zahlreichen Experimenten
Illustriert von Vitali Konstantinov
Peter Hammer Verlag,
Wuppertal 2015

letzte Änderung:

Mai 2017







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