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Neuigkeiten

14.10.2017 Druckversion  |  Schrift: vergrößern verkleinern 

Stellenangebote Philosophie Akademischer Mittelbau; Postgraduate Stipendien und Professuren

 

 

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Jülich, ohne Termin:

 

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden

Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur

Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie

Information und Gehirn. Mit rund 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der

Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Im Institutsbereich für Neurowissenschaften und Medizin - Ethik in den Neurowissenschaften (INM-8) unter

Leitung von Prof. Dr. Dieter Sturma werden wissenschaftstheoretische, normative und forschungsethische

Problemfelder der neurowissenschaftlichen Forschung untersucht. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen unter

anderem die Themenbereiche "Person und Neuroethik" und "Repräsentation und Modell".

Verstärken Sie diesen Bereich als

2017-238 - Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m) im

Bereich Philosophie

Ihre Aufgaben:

Sie werden innerhalb der Forschungsgruppen des INM-8 philosophische Analysen zu den normativen

Herausforderungen in den Themenschwerpunkten des Forschungszentrums Jülich, insbesondere im Bereich

"Information", erarbeiten und an der Konzeption von wissenschaftlichen Forschungsprojekten und Veranstaltungen

des INM-8 mitwirken.

Ihr Profil:

• Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Magister oder Staatsexamen) in den Bereichen

Philosophie, Neurowissenschaften oder ein vergleichbarer Bereich

• Eine sehr gute Promotion im Fach der Philosophie

• Sehr gute englische Sprachkenntnisse

• Bereitschaft zur Kooperation mit interdisziplinären Arbeitsgruppen, vorrangig mit Naturwissenschaftlern, aber

auch Sozialwissenschaftlern

Unser Angebot:

• Internationales, interdisziplinäres Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im

Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen

• Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation

• Möglichkeit zur Teilnahme an einem breiten Spektrum individueller Fortbildungsmaßnahmen

• Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie

• Eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive

• Die Möglichkeit zur 'vollzeitnahen' Teilzeitbeschäftigung

• Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an

der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem auf unserer Karriereseite

##OBFLINK## bis zum ##FRIST_DATUM## unter Angabe der oben genannten Kennziffer.

Ansprechpartner Fachbereich Personalentwicklung und Recruiting (P-E)

Kristin Lux

Tel.:+49 2461 61 9700

 

 

ohne Termin:

Munich School of Philosophy is pleased to announce one 3-year PostDoc/Habilitation fellowship. The fellowship is full-time.

 We invite junior scholars (ideally recent Ph.D.s) in philosophy and psychology (with proof of strong philosophy background) to apply for a three year fellowship starting March 15th, 2018. Salary and social benefits are competitive (German TvöD 13). (Candidates with completed Ph.D. thesis preparing for a defense in the near future are eligible.)

 Possible topics of the PostDoc/Habilitation fellowship are deliberately given wide thematic scope. The fellowship will enable scholars in philosophy to conduct independent cutting-edge research at the intersection of philosophy and psychology. The fellowship will be part of the interdisciplinary project:

 “Motivational and Volitional Processes of Human Integration: Philosophical and Psychological Approaches to Human Flourishing”

 The project is based at the Munich School of Philosophy and the Technical University of Munich. The research methodology is interdisciplinary, combining philosophical and psychological approaches. Philosophically the project is situated in analytic theory of action, philosophy of mind, and meta-ethics.

 

Further information: https://www.hfph.de/hochschule/lehrende/prof-dr-godehard-bruentrup-sj/postdoc-fellowship

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Munich School of Philosophy is pleased to announce one 3-year Ph.D.-Stipend.

 

We invite graduates in philosophy and psychology (with proof of strong philosophy background) to apply for a three year Ph.D.-Stipend starting March 15th, 2018. The stipend is (in most cases) tax-exempt and will pay EUR 1.250,-- per month, there are no social benefits included in the stipend. The grantee is prohibited from holding other employment during the period of the grant, unless given explicit permission by the HfPh.

 Possible topics are deliberately given wide thematic scope. The stipend will enable scholars in philosophy to conduct independent cutting-edge research at the intersection of philosophy and psychology. The stipend will be part of the interdisciplinary project:

 “Motivational and Volitional Processes of Human Integration: Philosophical and Psychological Approaches to Human Flourishing”

 The project is based at the Munich School of Philosophy and the Technical University of Munich. The research methodology is interdisciplinary, combining philosophical and psychological approaches. Philosophically the project is situated in analytic theory of action, philosophy of mind, and meta-ethics.

 Further information: https://www.hfph.de/hochschule/lehrende/prof-dr-godehard-bruentrup-sj/phd-stipend

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Termin: 15. Oktober

 

Das Zentrum für Globale Fragen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in)

für den Themenschwerpunkt Umwelt. Im Fokus der Arbeit stehen die Agenda 2030 und die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele im Rahmen eines sozialen, ökologischen und kulturellen Wandels. Die Stelle hat einen Umfang von 50% von Vollzeit und ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Eine Anschlussfinanzierung wird angestrebt. Neben der wissenschaftlichen Projektarbeit ist die Aufbereitung der Ergebnisse für politische Prozesse Teil der Aufgaben. Des weiteren beinhaltet die Stelle die Organisation des Zentrums für Umweltethik und Umweltbildung. Die Stelle ist geeignet für Bewerber(innen) mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium oder einer Promotion im Bereich der Ökonomie, der Sozialwissenschaften, der Philosophie, der Umweltethik oder Umweltpolitik sowie der Wirtschaftsethik. Ein Interesse an und Engagement für Fragen globaler Gerechtigkeit ist entscheidend für eine erfolgreiche Arbeit in diesem Bereich. Bewerbungen werden bis 15. Oktober 2017 erbeten. Näheres entnehmen Sie bitte unserer Webseite: www.hfph.de/zgf

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Termin: 15. Oktober

Stellenangebot


Das Zentrum für Globale Fragen ist ein eigenständiges Forschungsinstitut an der Hochschule für Philosophie in München und beschäftigt sich in interdisziplinärer Perspektive mit Fragestellungen in den Bereichen Migration, Nachhaltigkeit und Interkulturalität.
Für unseren Themenschwerpunkt Umwelt/Nachhaltigkeit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine(n) Wissenschaftliche(n) Mitarbeiter(in)


für die Besetzung einer 50%-Stelle, die zunächst auf zwei Jahre befristet ist. Eine Anschlussfinanzierung ist angestrebt.
Die inhaltliche Arbeit konzentriert sich auf die Beschäftigung mit den nachhaltigen Entwicklungszielen der Agenda 2030 und ihrer Umsetzung im Rahmen eines sozialen und ökologischen Wandels. Dabei spielen interkulturelle Perspektiven, die Frage nach den Menschenrechten und Wirtschaftsethik eine besondere Rolle.
Der/Die Stelleninhaber(in) erarbeitet und führt ein Forschungsprojekt durch und hat einen wesentlichen Anteil an der Gestaltung dieses Schwerpunkts innerhalb des Zentrums für Globale Fragen. Er/Sie entwickelt das Zentrum für Umweltethik und Umweltbildung weiter, ein Gemeinschaftsprojekt mit der Hochschule für Philosophie. Die Tätigkeit umfasst sowohl die wissenschaftliche Bearbeitung der Themen wie auch die Aufarbeitung der erzielten Ergebnisse für relevante politische Prozesse. Die Stelle ist sowohl für Promovenden als auch für erfahrene wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) geeignet, die Interesse an der Gestaltung von gesellschaftlichen Prozessen mitbringen.

Ihre Aufgaben:

Die Tätigkeit umfasst:
• Die wissenschaftliche Bearbeitung ausgewählter Fragestellungen im beschriebenen Themenfeld
• Die Aufarbeitung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse für den Policy-Bereich
• Die Planung und Durchführung von wissenschaftlichen und politikrelevanten Veranstaltungen
• Die Organisation des Zentrums für Umweltethik und Umweltbildung
• Eigenständige und aktive Beiträge zur Weiterentwicklung des Themenschwerpunkts Umwelt/Nachhaltigkeit im Zentrum für Globale Fragen

Ihr Profil
Sie verfügen über:
• Ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine Promotion im Bereich der Ökonomie, der
Sozialwissenschaften, der Philosophie, der Umweltethik oder Umweltpolitik
• Fachwissen im Themenfeld der Sustainable Development Goals und ihrer Umsetzung im Hinblick auf einen sozialen, ökologischen und kulturellen Wandel
• Erfahrung in eigenständiger wissenschaftlicher Projektarbeit einschließlich der Konzeption von Projekten
• Die Fähigkeit zum Verfassen inhaltlich präziser und gut lesbarer akademischer Texte
• Erfahrung mit politischen Prozessen und Akteuren sowie der Umsetzung von politischen Zielen
einschließlich dem Verfassen von relevantem Material wie Positionspapieren
• Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
• Interesse an und Engagement für Fragen globaler Gerechtigkeit

Wir bieten
• Ein kollegiales akademisches Forschungsumfeld an einer lebendigen Hochschule im Zentrum Münchens
• Ein dynamisches interdisziplinäres Team
• Die Möglichkeit zur Theoriebildung in einem praxisrelevanten Rahmen
• Die Möglichkeit, Forschung in politische Prozesse zu tragen
• Kontakte zu globalen akademischen und zivilgesellschaftlichen Netzwerken
• Regelmäßigen kollegialen Austausch und Beratung
• Vergütung nach Stufe 13 ABD (kirchlicher Tarifvertrag in Anlehnung an TVöD)
• Einstufung nach relevanter Vorerfahrung

Über uns
Das Zentrum für Globale Fragen und sein Vorläufer, das Institut für Gesellschaftspolitik, beschäftigen sich seit 1971 mit der Thematik globaler Gerechtigkeit in wissenschaftlicher Perspektive. Die Arbeit im Umweltbereich ist in zahlreichen Publikationen zum Klimawandel sowie zu Globalisierung und Armut dokumentiert. Fragen des Weltgemeinwohls und der intergenerationellen Gerechtigkeit spielen ebenfalls eine Rolle. Aktuelle Projekte in
den Schwerpunkten Migration und Interkulturalität befassen sich unter anderem mit Kriterien gelingender Wertebildung für Multiplikatoren in der Flüchtlingsarbeit. Dazu werden auch Fortbildungsreihen durchgeführt.
Unsere Projekte werden derzeit von privaten und staatlichen Einrichtungen gefördert. Träger des Zentrums für Globale Fragen und der Hochschule für Philosophie ist die Deutsche Provinz der Jesuiten KdöR. Weitere Informationen finden Sie unter www.hfph.de/zgf
Bewerbung


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den folgenden Unterlagen: Lebenslauf, relevante Zeugnisse, eine
Textprobe aus dem Bereich Wissenschaft und/oder Policy (ca. 5 Seiten) sowie ein Anschreiben, aus dem
hervorgeht, was Sie mit Ihrer Arbeit auf dieser Stelle erreichen möchten. Bewerbungen senden Sie bitte
ausschließlich per E-Mail als pdf-Datei an die folgende Adresse: zgf@hfph.de
Die Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2017. Die Auswahlgespräche finden zeitnah nach Ende der
Bewerbungsfrist statt.
Schwerbehinderte Bewerber(innen) werden bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt. Die Bewerbung von
Frauen und von Personen mit Migrationshintergrund wird begrüßt.
Michael Schöpf Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher
Zentrum für Globale Fragen Prof. Dr. Michael Reder
an der Hochschule für Philosophie Zentrum für Umweltethik und Umweltbildung
Kaulbachstraße 31a Hochschule für Philosophie
80539 München Kaulbachstr. 31a
80539 München

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Termin: 23. Oktober

 

Das Zentrum für Wissenschaftstheorie (ZfW) vergibt für das Sommersemester 2018 bis zu 3

bezahlte

Lehraufträge (2 SWS, Allgemeine Studien)

Die Lehrveranstaltungen sollen einem der drei folgenden Bereiche zugeordnet werden: (1)

Einführende Veranstaltungen zur Wissenschaftstheorie, (2) Vertiefungsveranstaltungen zur

allgemeinen Wissenschaftstheorie, (3) Seminare zur speziellen Wissenschaftstheorie (z. B. zur

Wissenschaftstheorie der Physik, Psychologie, Sozial- und Kulturwissenschaften etc.).

BewerberInnen sollten

 über einen qualifizierten Hochschulabschluss und über grundlegende Kompetenzen in

einem der genannten Lehrbereiche verfügen.

 bereit sein, eigenständig Seminarkonzepte zu entwerfen und den besonderen Bedürfnissen

der Studierenden in den Allgemeinen Studien anzupassen.

Besonders erwünscht sind Bewerbungen von nicht nur philosophisch, sondern auch natur-, kulturoder

sozialwissenschaftlich ausgewiesenen AbsolventInnen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse) sowie einem kurzen

Seminarkonzept (max. 1 Seite) sind bis zum 23.10.2017 an Dr. Markus Seidel

(markus.seidel@wwu.de) zu richten.

Infos: http://www.uni-muenster.de/Wissenschaftstheorie

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Termin: 31. Oktober

 

Die Graduiertenschule „Herausforderung Leben. Dynamiken der Pluralisierung und Normalisierung“ der Institute für Philosophie und Erziehungswissenschaft an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau vergibt zum 01. Januar 2018 drei Promotionsstipendien in Höhe von 1.250 EUR monatlich befristet auf 2 + 1 Jahre. Die Bewerbungen können bis zum 31. Oktober 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten Ausschreibung und unter folgendem Link: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/landau/fb5/herausforderung-leben

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Termin:

1. November

 Call for Applications

 Theme: The legitimacy of International Courts and Tribunals

 Type: Postdoctoral Fellowships in Political Philosophy or Legal Theory

 Institution: PluriCourts - Centre for the Study of the Legitimate

 Roles of the Judiciary in the Global Order, University of Oslo

 Location: Oslo (Norway)

 Deadline: 1.11.2017

 

Job Description

 Up to two 2 year postdoctoral fellowships are available at

 PluriCourts, a Centre for the Study of the Legitimate Roles of the

 Judiciary in the Global Order. The postdoctoral researchers will

 study international courts and tribunals (ICs) in one or more of the

 issue areas addressed by PluriCourts: human rights, trade,

 international criminal courts, the environment, law of the sea, or

 the International Court of Justice. The research should apply

 methodology from the fields of philosophy and/or law, with a slight

 preference for applicants in political philosophy.

 

 About PluriCourts

 PluriCourts is a Centre of Excellence funded by the Research Council

 of Norway. The multidisciplinary Centre is based at the Faculty of

 Law, Department of Public and International Law of the University of

 Oslo. Co-Directors of the Centre are Andreas Føllesdal (professor in

 political philosophy) and Geir Ulfstein (professor in international

 law).

 

The primary research objective of PluriCourts is to analyze and

 assess the legitimate present and future roles of ICs. For important

 detailed information about the research agenda and PluriCourts, visit

 PluriCourts' research plan:

https://www.jus.uio.no/pluricourts/english/about/research-plan-2.0.pdf

 

 More information at the PluriCourts web site:

http://www.jus.uio.no/pluricourts/english/

 

 Qualifications and Personal Skills

 

 - Applicants must hold a degree equivalent to a Norwegian doctoral

   degree (PhD) in law or a PhD in philosophy or political theory.

 - To be eligible, the applicant must have submitted his/her doctoral

   dissertation for evaluation by the closing date. The doctoral degree

   must have been received prior to taking up the position.

 - Proficiency in English is required. Applicants who are not native

   speakers of English must document their proficiency in English.

 - In assessing the applications, special emphasis will be placed on

   the quality of the project description and how it contributes to

   PluriCourts’ research plan, and the assumed academic and personal

   ability on the part of the candidates to complete the project within

   the given time frame, as evidenced by the application.

 - Applicants are requested to submit the PhD dissertation or

   equivalent academic material and up to 50 pages of other published

   works if the applicant regards these as relevant. If the

   publications are written by more than one author, the applicant’s

   role must be documented with a co-author declaration.

 - The successful candidate is expected to live and work in Oslo

   during the project period and participate in common activities at

   the Centre, such as book editing, writing grant applications,

   lecturing at seminars among others.

 - The short-listed candidates will be invited to an interview at the

   University of Oslo or we will arrange for an interview on Skype.

 

 We offer

 

 - Salary based on salary level (NOK 490 900 - 569 000)

 - An academically stimulating working environment

 - Favorable pension arrangement

 - Attractive welfare arrangements

 

 Submissions

 

 - A letter of application

 - A project proposal (maximum 3 pages) which shows how the project

   will contribute to PluriCourts' research plan and a time schedule

   for the planned work.

 - CV in English (maximum 2 pages) summarizing education, positions,

   pedagogical experience, administrative experience and any other

   qualifying activity.

 - A complete list of published and unpublished works. If a

   co-authored work is included, the applicant's role must be made

   clear.

 - Copies of educational certificates and diplomas. Foreign diplomas

   must be provided in the original language as well as in an English

   translation. Foreign applicants are advised to attach an explanation

   of their university grading system.

 - The PhD dissertation or equivalent academic material and up to 50

   pages of other published works if the applicant regards these as

   relevant. If the publications are written by more than one author,

   the applicant’s role must be documented with a coauthor declaration.

 - Please remember that all documents should be in English or a

   Scandinavian language, if no other agreements has been made by the

   Faculty of Law.

 - Copies of grades and transcripts. Foreign applicants are advised to

   attach an explanation of their university's grading system

 - Names and contact details for at least two references.

 

 All materials should preferably be delivered electronically.

 

 Formal regulations

 

 - Please see the guidelines and regulations for appointments to

   Postdoctoral fellowships at the University of Oslo.

 - No one can be appointed for more than one specified period at the

   same institution.

 - According to the Norwegian Freedom and Information Act

   (Offentleglova) information about the applicant may be included in

   the public applicant list, also in cases where the applicant has

   requested non-disclosure.

 - The University of Oslo has an agreement for all employees, aiming

   to secure rights to research results a.o.

 - The University of Oslo aims to achieve a balanced gender

   composition in the workforce and to recruit people with ethnic

   minority backgrounds.

 

 Deadline: 1 November 2017

 

 Contact persons:

 Professor Andreas Føllesdal (andreas.follesdal@jus.uio.no) and Siri

 Johnsen (siri.johnsen@jus.uio.no), administrative manager of

 PluriCourts

 

 Website:

https://www.jobbnorge.no/ledige-stillinger/stilling/141693/postdoctoral-fellowships-in-political-philosophy-or-legal-theory-on-the-legitimacy-of-international-courts-and-tribunals

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Termin: 30. November

 

Associate Professor or Full Professor in »Philosophy of Science and Technology«

The Technical University of Munich (TUM) invites applications for the position of Associate Professor or Full Professor in »Philosophy of Science and Technology« to begin in summer semester 2018. The position is a tenured W3 position. 

 Scientific environment

The professorship belongs to the TUM School of Governance (GOV) and will be affiliated with the Integrative Research Center (IRC) Munich Center for Technology in Society (MCTS). The TUM School of Governance focuses its research and teaching on the interaction between politics, society and technology, for instance to integrate future technologies into the political dialogue and decision-making. The MCTS is representing a cross-faculty integrative research center focusing its activities in interdisciplinary research, teaching, outreach, on the interface between science, technology and society.

Responsibilities

The responsibilities include research and teaching as well as the promotion of early-career scientists. We seek to appoint an expert in the research area of philosophy of science and technology. The teaching load includes courses in the university’s bachelor and master programs.

 

Qualifications

We are looking for a candidate with high international reputation who has demonstrated an outstanding academic record and an internationally recognized research program, according to the relevant career level. A university degree and an outstanding doctoral degree or equivalent scientific qualification as well as pedagogical aptitude, including the ability to teach in English, are also prerequisites. Substantial research experience abroad is expected. Ideally, the candidate holds degrees both in philosophy as well as in a technological or natural science. An innovative research profile in the philosophy of science and technology with interdisciplinary links between ethics, political philosophy, techno sciences and/or STS as well as experiences in applying for third-party funding for interdisciplinary and/or international research projects are expected.

Our Offer

Based on best international standards and transparent performance criteria, TUM offers a merit-based academic career option for tenure track faculty from Associate Professor to Full Professor. The regulations of TUM Faculty Recruitment and Career System apply.

TUM provides excellent working conditions in a lively scientific community, embedded in the vibrant research environment of the Greater Munich Area. The TUM Munich Dual Career Office (MDCO) provides tailored career consulting to the partners of newly appointed professors. MDCO gives assistance for relocation and integration of new professors, their partners and accompanying family members.

 

Your Application

 

TUM is an equal opportunity employer. As such, we explicitly encourage applications from women. Applications from disabled persons with essentially the same qualifications will be given preference.

 

Application documents should be presented in accordance with TUM’s application guidelines for professors. These guidelines and detailed information about the TUM Appointment and Career System are available on http://www.tum.de/faculty-recruiting.

 

Please send your application no later than November 30, 2017 to the Dean of the TUM School of Governance, Prof. Eugénia da Conceição-Heldt, Email: dekanat@gov.tum.de.

 

Kontakt: dekanat@gov.tum.de

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Termin: 30. November

In the interdisciplinary Research Training Group (RTG) 1808

 

“Ambiguity – Production and Perception”

Eberhard Karls Universität Tübingen offers up to 4 PhD Positions

(TV-L E13, 65%) temporary employment at the earliest possible date, subject to the extension of the funding period by the DFG (a decision will be made by the end of 2017). The maximum period of employment is three years. As the University of Tübingen intends to increase the proportion of female employees in research and teaching, women are particularly encouraged to apply. The PhD Students will be employed through the central administration of the University of Tübingen. Members of the research training group will be required to take their residence in Tübingen.

Application deadline: Thursday, November 30, 2017.

Participating Disciplines:

English Literary Studies, English Linguistics, German Literary Studies, German Linguistics (including Psycholinguistics), Legal Studies, Classical Philology, Cognitive Modelling; Philosophy, Psychology, General Rhetoric, Romance Linguistics, Protestant Theology (New Testament). 

Doctoral students will enjoy excellent conditions in an interdisciplinary environment and will participate in a systematically structured curriculum, comprising project-oriented guidance in small teams as well as activities of the entire Research Training Group, including a practice-based programme. A visiting researcher programme will enhance international cooperation and scholarly exchange.

Summary

Ambiguity, defined as an expression or utterance that has two or more meanings, is a characteristic feature of language and communication. It is as relevant to the most ordinary situ­a­tions of everyday life as it is to the most complex text productions. Accordingly, ambiguity has been a central topic of investigation in linguistics and in other disciplines concerned with the interpretation of language. These different approaches, however, have never been syste­matically brought to­gether. In order to understand why communication may be successful in spite of or even be­cause of ambiguity, why ambiguity may also cause its failure and what effects it has, the isolated approaches will have to be overcome.

It is the aim of the proposed Research Training Group (RTG) to show that by a col­laborative approach of language-oriented disciplines new insights may be gained into the production and perception of ambiguity, i.e. when it comes into being and when it is resolved. The pursuit of this aim is based on the conviction that ambiguity is an excellent paradigm for developing new ways of col­laboration between the various language-oriented disciplines.

 

The research programme links investigations into the language system as a field of linguistic research with investigations into the areas of discourse focused upon by the other discipli­nes. This will lead to innovative approaches: From a linguistic perspective, the challenge will be to represent (strategic) ambiguity in a broad range of texts, and from the perspective of the other disciplines, it will mean taking into account the role of grammatical structures for the interpretation of ambiguity. The programme rests on the assumption that both the production and the perception of ambiguity, as well as its strategic and non-strategic occurrence, can only be understood by exploring how these factors interact when ambiguity is generated and resolved. This may concern the speaker-hearer-interaction as well as long-term develop­ments such as the strategic reinterpretation of canonical texts.

Doctoral students are expected to contribute to the interdisciplinary activities of the RTG, in particular contributing to further developing the TInCAP database of ambiguity phenomena.

For additional information see www.ambiguitaet.uni-tuebingen.de.

Application proceedings:

Applications (in German or English) including informative documents, a cover letter, a research proposal (maximum 5 pages), signed CV, copies of earned university degrees and transcripts of individual grades as well as one letter of recommendation and the names and email addresses of two further referees (university professors) are to be sent in digital form (one pdf document) by November 30, 2017, under the reference RTG “Ambiguity: Production and Perception” to the speaker of the RTG, Professor Matthias Bauer: m.bauer@uni-tuebingen.de. 

 

Job interviews for successful candidates will be held in Tübingen. For information on the application procedure, please contact inken.armbrust[at]uni-tuebingen.de

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Termin: 8. Dezember

 

 

 

 

 

 

 

Universität zu Köln | Philosophische Fakultät

Zum 1. April 2018 schreibt die Philosophische Fakultät der Universität zu Köln im Rahmen des Graduiertenkollegs

2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“

6 Promotionsstellen und eine Postdoc-Stelle

für einen Zeitraum von drei Jahren aus. Das monatliche Entgelt für die Promotionsstellen umfasst 65 % TV-L 13, für die

Postdoc-Stelle 100 % TV-L 13.

Das Kolleg untersucht die Dynamiken der Konventionalität in interdisziplinärer Perspektive von der Spätantike bis zur

Frühen Neuzeit. Unter dem Leitbegriff der Konvention werden Phänomene wie Gewohnheit, Regelhaftigkeit, Tradition

und Habitualisierung auf ihre inneren Dynamiken hin befragt. Beteiligte Fächer sind Geschichtswissenschaft, Germanistik,

Philosophie, Kunst- und Architekturgeschichte, Mittellateinische Philologie und Musikwissenschaft. Das Kolleg bietet

ein strukturiertes und interdisziplinär wie international vernetztes Promotionsprogramm. Mehr Informationen zur

inhaltlichen Ausrichtung: zemak.phil-fak.uni-koeln.de.

Von den Bewerber*innen um die Promotionsstellen wird ein ausgezeichneter Hochschulabschluss in einem

der am Kolleg beteiligten Fächer sowie ein deutlich profilierter mediävistischer Schwerpunkt gefordert. Folgende

Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:

- Lebenslauf und Zeugnisse

- Ein 6-seitiges Exposé zum geplanten Promotionsprojekt

- Ein Motivationsschreiben im Umfang von einer Seite.

Die Tätigkeiten auf der Postdoc-Stelle umfassen die Entwicklung eines eigenen Forschungsprojekts, die

wissenschaftliche Beratung der Promovend*innen und die Mitarbeit an der Perspektivierung des Schwerpunktthemas.

Weitere Möglichkeiten der Karriereplanung und wissenschaftlichen Vernetzung stehen offen. Erwünscht ist entweder

ein kulturvergleichender Schwerpunkt oder ein Schwerpunkt im Umfeld der Epochenwenden (um 500 bzw. um 1500).

Folgende Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:

- Lebenslauf und Zeugnisse

- Ein 6-seitiges Exposé zum geplanten Forschungsprojekt

- Ein Motivationsschreiben im Umfang von einer Seite.

Im Kontext einer intensiven Gleichstellungspolitik an der UzK wirbt das Kolleg besonders um die Bewerbungen junger

Wissenschaftlerinnen, denen an der UzK besondere Unterstützung durch weitgefächerte Gleichstellungsmaßnahmen

zur Verfügung gestellt werden.

Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 8. Dezember 2017 an:

Universität zu Köln

Zentrum für Mittelalterstudien (ZEMAK)

Institut für deutsche Sprache und Literatur I

Dr. Anica Schumann

Albertus-Magnus-Platz

D-50923 Köln

 







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