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Neuigkeiten

09.12.2017 Druckversion  |  Schrift: vergrößern verkleinern 

Stellenangebote Philosophie Akademischer Mittelbau; Postgraduate Stipendien und Professuren

 

 

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Aachen, ohne Termin

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Philosophie computerbasierter Wissenschaft und Technik

 

Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie

 Der Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie der RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Gramelsberger ist am in Gründung befindlichen Zentrum für interdisziplinäre Wissenschafts- und Technikforschung angesiedelt sowie am Institut für Philosophie. Forschungs- und Lehrschwerpunkt ist die Transformation von Wissenschaft und Technik durch den Computer.

 Ihr Profil

 

- Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) der Fachrichtung Philosophie und/oder Medienwissenschaft

- Ausgeprägte Grundlagenkenntnisse in der Geschichte und Theorie computerbasierter Wissenschaft und Technik

 - Gute EDV-Kenntnisse

 - Gute Englischkenntnisse

- Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten

- Kreativität, Flexibilität, Teamorientierung

 - Bereitschaft zur Lehre in der Philosophie

- Erwünscht sind Erfahrungen in der Reflexion aktueller Entwicklungen in der Robotik, Computersimulation oder autonomen Mobilität

 Ihre Aufgaben

 Forschungsstelle im Bereich "Philosophie Computer-basierter Wissenschaft und Technik", die am Aufbau eines Labors für Code Studies mitwirken soll. Mithilfe bei der Entwicklung eines Curriculums zur epistemischen und medialen (software-basierter) Erfassung Computer-basierter Wissenschaft und Technik für die Wissenschafts- und Technikforschung.

 Eine Promotions- oder Habilitationsmöglichkeit besteht.

Unser Angebot

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 2 Jahre. Es ist vorgesehen, die Stelle um weitere 2 Jahre zu verlängern.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.

Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

 

Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Wir wollen an der RWTH Aachen besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht

 

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 Heidelberg, 10. Dezember

Job: Wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (50%), Heidelberg

 Am NCT (Nationales Centrum für Tumorerkrankungen) ist in der Arbeitsgruppe „Ethik und Patientenorientierung in der Onkologie“ EPOC folgende Stelle zu besetzen:

 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50%), 22 Monate

 

 

Die Stelle dient zur Bearbeitung eines ethischen Teilprojekts zum Austausch von Daten (data sharing) innerhalb des systemmedizinischen Verbundprojekts coNfirm. Thema des Teilprojekts sind „Praktiken des Austauschs von Daten zwischen Forschern innerhalb des Verbundprojekts: Regeln, Prozeduren und Vertrauen.“ 

 

Das ethische Teilprojekt wie auch die anderen beiden (biomedizinischen)Teilprojekte des coNfirm-Verbundprojekts werden von Drittmitteln des BMBF im Zuge der Forschungsförderung zur Etablierung der Systemmedizin (e:Med) finanziert. Das coNfirm Konsortium ist ein interdisziplinärer Verbund junger Wissenschaftler mit dem Ziel, komplexe Eigenschaften von Krankheiten mit Hilfe eines systemmedizinischen Ansatzes zu identifizieren. Dazu sollen verschiedene omics und experimentelle Datensätze sowie klinische Informationen, welche von den Verbundpartnern gesammelt bzw. generiert wurden, miteinander kombiniert werden.

 

Das ethische Teilprojekt dient der Ausarbeitung einer Vereinbarung und entsprechender Prozeduren für den konsortiumsinternen Austausch von Daten (data sharing, access and usage agreement). Darüber hinaus sollen Ergebnisse und praktische Erfahrungen wissenschaftlich publiziert werden. Das ethische Teilprojekt steht unter der Leitung von Dr. C. Schickhardt in  der Arbeitsgruppe „Ethik und Patientenorientierung in der Onkologie“ (EPOC, Leitung Prof. Dr. Dr. Eva Winkler).

 

 

Aufgabengebiet:

  • Normativ-regulatorische Forschung mit starkem Praxisbezug
  • Breite Literaturrecherche und Einarbeitung in etablierte (beste) Praxis und Modelle
  • Ausarbeitung von konkreten Empfehlungen
  • Moderieren von Abstimmungs- und Konsensprozessen im Verbund
  • Interdisziplinarität in Theorie und Praxis
  • Wissenschaftliches Publizieren
  • Teilnahme an Verbundtreffen und Ausrichtung eines wissenschaftlichen Workshops

 

Voraussetzungen:

  • Besonderes Interesse an normativen und regulativen Fragestellungen oder Erfahrungen auf dem Gebiet der Medizin- bzw. Forschungsethik, des Medizin- bzw. Datenrechts oder anderer einschlägiger Gebiete 
  • Abgeschlossenes Studium in einem für das Teilprojekt relevanten Fach aus den Geistes-, Sozial- oder Naturwissenschaften
  • Ausgeprägte Fähigkeiten im analytischen Umgang mit Texten
  • Wissenschaftliches Interesse und entsprechende Motivation
  • Souveräne Beherrschung des Deutschen in Sprache und Schrift
  • Gute Englisch-Kenntnisse
  • Sehr gute Team- und Kommunikationsfähigkeiten, freundliches Auftreten, sicherer Umgang mit Menschen, Loyalität
  • Offenheit und Interesse für interdisziplinären Diskurs und Austausch
  • Ausgeprägt strukturierte und selbstständige Arbeitsweise
  • Erfahrungen in der Wissenschaft/in wissenschaftlichen Projekten sind von Vorteil
  • Publikationen in den genannten Gebieten sind von Vorteil

 

Wir bieten:

  • Sehr dynamisches und innovatives Forschungsumfeld
  • Starken Praxisbezug
  • Nach Absprache kommen eventuell flexible Arbeitsbedingungen in Betracht
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des coNfirm-Verbundes und innerhalb der der AG EPOC
  • Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Promotion (Dr. sc. hum.).

 

 

Für Rückfragen wenden Sie sich bitten an Christoph Schickhardt (Tel.: 06221-56 36 756)

 

Die Vergütung erfolgt nach TV/L 13.

 

Angestrebter Arbeitsbeginn ist der 1. Februar 2018. Die Stelle ist auf 22 Monate befristet, eine Weiterbeschäftigung darüber hinaus ist aber gegebenenfalls möglich.

 

Bewerbungsschluss ist der 10. Dezember 2017.

 

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung in elektronischer Form mit allen einschlägigen Dokumenten in einem einzigen PDF an:

 

Dr. Christoph Schickhardt

Universitätsklinikum Heidelberg

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen

Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg

E-Mail: christoph.schickhardt@med.uni-heidelberg.de


Wir stehen für Chancengleichheit. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

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Wien, 10. Dezember

Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung -

Leitung (m/w) der Abteilung Geistes- und Sozialwissenschaften

 

Der FWF besetzt zum ehestmöglichen Eintritt die Position:

 

Leitung (m/w) der Abteilung Geistes- undSozialwissenschaften

 

Der Tätigkeitsbereich umfasst:

 

• Leitung der Abteilung Geistes- und Sozialwissenschaften

 

• Beratung der AntragstellerInnen und ProjektleiterInnen

 

• Begleitung des Begutachtungsverfahrens

 

• Unterstützung des Präsidiums bei der strategischen Weiterentwicklung des FWF

 

• Betreuung der Qualitätssicherungsinstrumente des FWF

 

• Koordination und Weiterentwicklung von Förderungsprogrammen des FWF

 

Bewerbungsende: 10. Dezember 2017

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Termin: 15. Dezember

 

Am Institut für Philosophie der Philosophischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität ist zum 01.10.2018 eine

W3-Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt Theoretische Philosophie

zu besetzen. Von der künftigen Stelleninhaberin bzw. dem künftigen Stelleninhaber wird in Forschung und Lehre die Vertretung der systematischen Philosophie, insbesondere der Theoretischen Philosophie, erwartet. In der Lehre sind alle Bereiche der Theoretischen Philosophie abzudecken (insbesondere: Logik incl. Einführungsmodul, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Sprachphilosophie, Ontologie). In der Forschung sollte die Bewerberin bzw. der Bewerber in zwei Teilbereichen ausgewiesen sein. Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber nimmt anteilig auch Aufgaben im Bereich der Philosophiegeschichte wahr. Erwartet wird die aktive Mitwirkung an allen im Bereich der Philosophie angebotenen Studiengängen sowie an den vom Institut versorgten Lehrexporten und überfachlichen Kooperationen. Erwartet wird ferner die aktive Mitarbeit an Entwicklung und Ausbau von interdisziplinären Forschungsinitiativen, insbesondere im Bereich der universitären Forschungsschwerpunkte. Auslandserfahrungen und Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung werden vorausgesetzt. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln sind erwünscht. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird vorausgesetzt. Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 58 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern: abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion, pädagogische Eignung sowie darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur, durch eine Habilitation oder durch gleichwertige Leistungen erbracht werden. Gemäß § 61 LHG M-V wird die Professur im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder, wenn sich die Bewerberin bzw. der Bewerber nicht auf Dauer zur Verfügung stellt, im Beamtenverhältnis auf Zeit oder entsprechend im Angestelltenverhältnis besetzt. Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen, unabhängig von ihrem Geschlecht. Die Universität will die Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind, deshalb sind die Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerbungskosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden. Nähere Auskünfte erteilt der Geschäftsführende Direktor des Instituts für Philosophie, Prof. Dr. Micha Werner, Tel.: +49 3834 420 3450. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, aus dem der wissenschaftliche Werdegang hervorgeht, Verzeichnis von Schriften- und Lehrveranstaltungen, akademische Zeugnisse, Nachweis von Lehrerfahrung) sind bis zum 15.12.2017 in elektronischer Form (Anschreiben und sämtliche Unterlagen in einem PDF) zu richten an:< berufung-phf@uni-greifswald.de>

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Termin; 15. Dezember

 

Leibniz Universität Hannover

T Am Institut für Philosophie der Leibniz Universität Hannover ist eine Stelle als

 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 (EntgGr. 13 TV-L, 80 - 100 %) zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 01.04.2018, zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Der Stellenumfang beträgt zwischen 80 % und 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit. Aufgaben Die Stelle dient der Ergänzung unseres Lehrangebotes im fächerübergreifenden Bachelor und beinhaltet die Mitarbeit in Forschung und Lehre. Eigenständige Lehraufgaben sind je nach Stellenanteil im Umfang von entweder 8 oder 10 SWS wahrzunehmen und sollen insbesondere im Bereich der angewandten Ethik/Bioethik angeboten werden. Zusätzliche Lehrkompetenzen im Bereich der Fachdidaktik wären von Vorteil. Einstellungsvoraussetzungen Voraussetzung für die Einstellung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Promotion oder Habilitation) im Fach Philosophie. Ein Schwerpunkt in der angewandten Ethik/Bioethik wird erwartet. Didaktisch-methodische Kenntnisse und sehr gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Zusätzliche Kompetenzen aus den Bereichen Fachdidaktik, Wissenschaftsphilosophie und/oder Philosophiegeschichte sind wünschenswert. Auf Wunsch kann eine Teilzeitbeschäftigung ermöglicht werden. Die Leibniz Universität Hannover will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 15.12.2017 elektronisch an Email: sekretariat@philos.uni-hannover.de Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Institut für Philosophie Im Moore 21 30167 Hannover Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Professor Dr. Feest (E-Mail: feest philos.uni-hannover.de) gerne zur Verfügung

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Termin: 31.12.2017, Aachen

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Wissenschafts- und Technikphilosophie mit Schwerpunkt Philosophie des Engineerings

 Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie

 Unser Profil

 Der Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie der RWTH Aachen unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Gramelsberger ist am in Gründung befindlichen Zentrum für interdisziplinäre Wissenschafts- und Technikforschung angesiedelt sowie am Institut für Philosophie. Forschungs- und Lehrschwerpunkt ist die Transformation von Wissenschaft und Technik durch den Computer.

 Ihr Profil

- Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) der Fachrichtung Philosophie mit Schwerpunkt Wissenschafts- und/oder Technikphilosophie

- Gute EDV-Kenntnisse

- Gute Englischkenntnisse

- Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten

- Kreativität, Flexibilität, Teamorientierung, Bereitschaft zur Lehre in der Philosophie

 Ihre Aufgaben

Forschung im Bereich Wissenschafts- und Technikphilosophie mit Schwerpunkt Geschichte und Philosophie des Engineering. Erwünscht sind Erfahrungen in der Reflexion aktueller Entwicklungen in Wissenschaft und Technik insbesondere der epistemischen und strukturelle Transformation durch den Computer.

 

Unser Angebot

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.

Die Stelle ist zum 01.04.2018 zu besetzen und befristet auf 3 Jahre.

Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit der Hälfte der regelmäßigen Wochenarbeitszeit.

Eine Promotionsmöglichkeit besteht.

Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

 

Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Wir wollen an der RWTH Aachen besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

 

Bewerbung

Nummer:

21316

 

Frist:

31.12.2017

Postalisch:

Prof. Dr. Gabriele Gramelsberger

Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie

Human Technology Centre

Theaterplatz 14

52056 Aachen

 

E-Mail:

E-Mail schreiben

 

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können.

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Termin: 15. Januar 2018

 

Mit über 20.000 Studierenden ist die Universität Paderborn eine innovative und interdisziplinär ausgerichtete Campus-Universität mit vielseitigen Studienangeboten für junge Menschen aus dem In- und Ausland. In der Fakultät für Kulturwissenschaften ist im Fach Philosophie im Bereich Didaktik der Philosophie/Praktischen Philosophie zum nächstmöglichen Termin eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin/

wissenschaftlicher Mitarbeiter

(Entgeltgruppe 13 TV-L)

im Umfang von 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens im Bereich der Philosophiedidaktik dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, i. d. R. auf 3 Jahre.

Aufgaben

Durchführung fachdidaktischer Lehrveranstaltungen (4 SWS) mit einem Schwerpunkt im Bereich des Lehramtes an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen und Betreuung der Studierenden für den Bereich „Didaktik der Philosophie“ im Rahmen der eigenen Lehrveranstaltungen, Mitwirkung bei der Durchführung von Prüfungen, Begleitung von Praktika im Fach Philosophie, Mitarbeit in der universitären Selbstverwaltung.

Einstellungsvoraussetzungen

Erwartet wird ein überdurchschnittlicher Abschluss eines Hochschulstudiums der Philosophie (Erstes Staatsexamen, Masterabschluss). Erwünscht sind ein Zweites Staatsexamen und praktische Erfahrungen im Schulunterricht in der Sekundarstufe I, sehr gute Kenntnisse der Philosophiegeschichte und ein systematischer Schwerpunkt in der Philosophie.

Der Universität Paderborn wurden das Prädikat TOTAL E-QUALITY für eine vorbildlich an Chancengleichheit orientierte Hochschul- und Personalpolitik sowie das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule der berufundfamilie gGmbH“ für die erfolgreiche Umsetzung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie verliehen.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden gem. LGG bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich an Petra Große Holling: petra.grosse.holling@upb.de.

Bitte beachten Sie, dass nur elektronisch (pdf-Dateien) eingereichte Bewerbungen angenommen werden können. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ca. dreiseitiges Exposé zum Promotionsvorhaben in der Philosophiedidaktik, ggf. Publikationen/Arbeitsproben) werden unter der Kennziffer 3179 bis zum 15.01.2018 erbeten an:

Prof. Dr. Ruth Hagengruber z. H. Petra Große Holling Fakultät für Kulturwissenschaften Universität Paderborn petra.grosse.holling@upb.de







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