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Kongresse

04.12.2017 Druckversion  |  Schrift: vergrößern verkleinern 

Calls for paper

 

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Termin: 8. Dezember

Call for Papers 

Zur Kritik religiöser Lebensformen. Perspektiven nach Rahel Jaeggi

Das 11. BERLINER KOLLOQUIUM JUNGE RELIGIONSPHILOSOPHIE widmet sich dem Thema „Zur Kritik religiöser Lebensformen“. Lebensformen konfrontieren die Philosophie mit den Grenzen weltanschaulicher Neutralität und der Kraft rationaler Gründe. Existenzielle Grundentscheidungen, gehaltvolle Vorstellungen des Guten oder anthropologische Fragen nach Wahrhaftigkeit, Gewissheit und gelingendem Leben verlangen so wieder philosophisch ernst genommen zu werden. Klassische Topoi der Religionsphilosophie erhalten damit neue Aufmerksamkeit. In Auseinandersetzung mit Rahel Jaeggis Buch Kritik von Lebensformen und ihren Arbeiten zum Entfremdungsbegriff sollen die religionsphilosophischen Implikationen einer Philosophie der Lebensformen erkundet werden. Angesichts der Frage „Was bedeutet es, sein eigenes Leben zu leben?“ gilt es, die Rolle religiöser Traditionen für individuelle und kollektive Identitäten, für eine philosophische Reflexion der Lebensführung sowie für das Ideal eines selbstbestimmten Lebens heute neu in den Blick zu nehmen. Vermag schließlich allein eine neutrale, säkulare Vermittlungsinstanz den Streit um die Legitimität von Lebensformen zu schlichten? Prof. Dr. Rahel Jaeggi und Prof. Dr. Jürgen Straub stellen im Rahmen des öffentlichen Teils des Kolloquiums ihre Thesen vor und diskutieren diese in einem anschließenden Podiumsgespräch. Eingereichte Skizzen nicht länger als 5000 Zeichen in deutscher oder englischer Sprache. Bitte außerdem einen kurzen CV.

Infos: E-Mail Adresse für Einreichungen: steiner@katholische-akademie-berlin.de

Deadline: 08.12.2017

Call-Bezeichnung: Call for Papers

Ort: Berlin

Datum: 22.02.2018

Ende: 24.02.2018 --:--

Veranstaltende Institution: Katholische Akademie Berlin; FIPH; DGR

PDF: http://dgphil.de/uploads/media/1504552284-Stephan-Steiner.pdf

Links: https://www.katholische-akademie-berlin.de/de/arbeitsfelder/kolloquium-junge-religionsphilosophie https://fiph.de/forschung/Kolloquium%20Junge%20Religionsphilosophie.php

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Termin: 15. Dezember

 

Lebenswelt und Wissenschaft im Philosophie- und Ethikunterricht.  Zehnte Fachtagung des Forums für Didaktik der Philosophie

Die Fachtagung möchte sich einer in letzter Zeit besonders kontrovers diskutierten Fragestellung widmen: Welche Rolle spielen die Erkenntnisse und Methoden der empirischen Wissenschaften für die Ziele, Inhalte und Methoden des Philosophie- und Ethikunterrichts?

 

Bei allen drei Fragestellungen stehen wir vor folgenden Grundsatzüberlegungen:

1.Welchen Bildungs- und welchen Philosophiebegriff sollte man zugrunde legen?

2.Wie sollte der Philosophie- und Ethikunterricht auf bestimmte lebensweltliche Problemlagen (z.B. Migration, Klimawandel, Digitalisierung/Automatisierung) reagieren? Muss er hierfür die Erkenntnisse anderer Wissenschaften einbeziehen?

3.Ist ein Unterricht, der die Erkenntnisse und Methoden der empirischen Wissenschaften einbezieht, bildungstheoretisch und lebensweltlich eine notwendige Weiterentwicklung oder eine Fehlentwicklung?

 

In diesem Zusammenhang stellen sich auf konzeptioneller, unterrichtspraktischer und empirischer Forschungsebene etwa folgende Fragen:

•Konzeption: Wie können interdisziplinäre Zugänge den philosophiehistorischen Zugang bereichern? Erfordert unsere wissenschaftlich-technische Lebenswelt die Ausbildung von Kompetenzen, die nicht ohne eine neue inhaltliche und methodische Ausrichtung erworben werden können? Auf welche Weise verändern die Wissenschaften unsere Wahrnehmungen, unser Selbstbild, unsere Alltagsvollzüge und damit auch den gesamten Lernort Schule? Welche inter- und intrakulturellen Problematiken stehen im Vordergrund (Geschlechtergerechtigkeit, Fake News, Identität und Fremdheit etc.)? Wie muss ein wissenschaftsphilosophischer Unterricht heute gestaltet sein, der seiner notwendigen Doppelfunktion gerecht wird, nämlich der Vermittlung wissenschaftlichen und Grundlagenwissens und der Kritik und Analyse unterschiedlicher Methoden, mit denen wir zu Aussagen über die Welt gelangen? Ab welcher Altersstufe sollten diese Kompetenzen geschult werden?

•Unterrichtspraxis: Wie sollte sich die LehrerInnenausbildung und -fortbildung entwickeln, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden? Gibt es bereits erprobte (interdisziplinäre) Unterrichtseinheiten und Unterrichtsmaterialien?

•Empirische Unterrichtsforschung: Gibt es Forschungsmethoden, die auf qualitativer oder quantitativer Ebene philosophische Bildungsprozesse untersuchen und bereichern können?

 

Wir freuen uns auf Beiträge, die sich mit diesen oder auch weiteren einschlägigen Themenfeldern auseinandersetzen.

 

Die Abstracts sollen auf einen 30-minütigen Vortrag/Workshop (plus 15-minütiger Diskussion) angelegt sein und nicht mehr als 1000 Wörter umfassen. Wichtige Literatur zum Themenschwerpunkt bitte angeben. Name, Institution und Anschrift bitte nicht im Abstract aufführen, sondern separat schicken.

 

Ausgewählte Beiträge erscheinen in einem Tagungsband, wie bei den vorangegangenen Tagungen auch.

Einsendeschluss: 15.12.2017

 

E-Mail Adresse für Einreichung: bettina.bussmann@sbg.ac.at

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 Termin: 15. Dezember

 

Call for Papers


Vom 13.-16. September 2018 veranstalten der Lehrstuhl für Philosophie und Geschichte der Philosophie in der Theologischen Fakultät Fulda, der Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie in der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg und die International Association for Anselm Studies (IAAS) eine Tagung in der Theologischen Fakultät Fulda zum Thema


„Philosophie der monotheistischen (Welt-) Religionen im frühen und hohen Mittelalter: Christliche, jüdische und islamische Denker im Gespräch.“


Auf dieser Tagung sollen Texte von christlichen Autoren aus der Zeit von Anselm von Canterbury bis Thomas von Aquin, die mit genuin philosophischen Argumenten elementare christliche Glaubensüberzeugungen gegen Einwände von Seiten jüdischer und islamischer Autoren verteidigen, in ihrem jeweiligen historischen Diskussionskontext vorgestellt, ausgelegt und auf ihre rationale Plausibilität hin beurteilt werden. Darüber hinaus sollen auch Überlegungen jüdischer und islamischer Autoren aus ungefähr diesem Zeitraum, die für die Wahrheit ihrer jeweiligen Religion und gegen christliche Überzeugungen mit natürlichen Verstandes- und Vernunfteinsichten argumentieren, vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden.
Weil diese Fachtagung die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch unter Fachleuten bieten möchte, ist neben den invited speakers ein Kreis von höchstens 10–12 Referenten/innen vorgesehen. Für zwei Nachwuchswissenschaftler/innen stehen für die Teilnahme an dieser Tagung Reisekosten-Stipendien in Höhe von jeweils maximal 200.- € bei freier Unterbringung in einem Gästezimmer des Priesterseminars Fulda (mit Dusche/WC; Frühstück) zur Verfügung. Den übrigen Referenten/innen stehen diese Gästezimmer bei Bedarf zu moderaten Preisen zur Verfügung. Die Teilnahme an den gemeinsamen Mahlzeiten zu Beginn und zum Abschluss der Tagung ist optional. Eine Tagungsgebühr wird darüber hinaus nicht erhoben.
Die Konferenzsprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Für die drei öffentlichen Vorträge steht eine maximale Redezeit von 45 Minuten mit anschließender Diskussionszeit von maximal 30 Minuten, für die Sektionsvorträge
steht eine maximale Redezeit von 30 Minuten mit anschließender Diskussionszeit von ebenfalls maximal 30 Minuten zur Verfügung.
Die Beiträge zu dieser Tagung sollen nach einem Evaluationsverfahren in einem Tagungsband zusammengefasst werden, der in der Reihe Fuldaer Studien im Herder-Verlag publiziert werden soll.
Die Tagung beginnt am Donnerstag, dem 13. September 2018, mit einem gemeinsamen Abendessen der Tagungsteilnehmer, einem öffentlichen Abendvortrag im historischen Auditorium maximum der Theologischen Fakultät Fulda und einem anschließenden Empfang der Tagungsteilnehmer durch den Rektor der Theologischen Fakultät Fulda.
Die Tagung endet am Sonntag, dem 16. September, mit der Möglichkeit zum Besuch eines Gottesdienstes im Dom zu Fulda und zur anschließenden Teilnahme an einem geführten Besichtigungsprogramm auf den Spuren des karolingischen Fulda, das mit einem gemeinsamen Mittagessen der Exkursionsteilnehmer ausklingen soll.
Interessenten für eine Teilnahme mit einem eigenen Vortrag auf dieser Tagung werden gebeten, Ihren Vorschlag mit einem Abstract von maximal 1.000 Wörtern in elektronischer Form bis spätestens 15.12.2017 einzureichen bei
Prof. DDr. Markus Enders, Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie in der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg im Breisgau, email: Markus.Enders@theol.uni-freiburg.de,
und bei
Prof. Dr. Bernd Goebel, Lehrstuhl für Philosophie und Geschichte der Philosophie in der Theologischen Fakultät Fulda, email: goebel@thf-fulda.de.

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Termin: 17. Dezember

 

It is my pleasure to invite submissions of abstracts for contributed talks to

 the conference "Philosophy of Imagination" taking place 15th-16th March 2018 at

 the Ruhr-University Bochum, Germany. The keynote speakers are

 

 Magdalena Balcerak Jackson (University of Miami)

 Francesco Berto (ILLC, University of Amsterdam)

 Ruth Byrne (Trinity College Dublin)

 Heinrich Wansing (Ruhr-University Bochum)

 Timothy Williamson  (Oxford University)

 

 Abstracts should not exceed 3000 words (incl. references). Accepted authors

 will give a talk of about 20 minutes followed by a short discussion. Please

 submit your abstract through easychair by *17th December

 2017*:https://easychair.org/conferences/?conf=phimag1

 

 The abstracts will be reviewed by at least one member of the following

 committee:

 

 Gregory Currie (University of York)

 Peter Langland-Hassan (Washington University in St. Louis)

 Shen-yi Liao (University of Puget Sund)

 Sònia Roca Royes (University of Stirling)

 Fiora Salis (CPNSS, London School of Economics and Political Science)

 Neil Sinhababu (National University of Singapore)

 Shannon Spaulding (Oklahoma State University)

 Neil van Leeuwen (Georgia State University)

 

 For further information visit the conference

 websitehttps://ruhr-uni-bochum.de/philimagconf/index.php or send an e-mail to

philimagconf@rub.de <philimagconf@rub.de

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Termin: 31. Dezember

Aussprechen des Unaussprechlichen.
Sprache und Kreativität bei Nicolaus Cusanus

Hildesheim, Deutschland
27.-30.09.2018
Nachdenken über Sprache mit Nicolaus Cusanus bewegt sich in einem Spannungsfeld: Einerseits
gilt ihm nicht nur das Absolute als in seinem Wesen unaussprechlich, so dass Sprache sich stets mit
den eigenen Grenzen konfrontiert sieht. Andererseits ist Sprache der Modus menschlicher
Artikulation und Kommunikation – trotz der damit verbundenen Schwierigkeiten müssen
Menschen sprechen, wenn sie sich mit anderen Menschen verständigen wollen. Der Umgang mit
dieser Problemlage ist Cusanus zufolge von Kreativität gekennzeichnet: Menschen setzen sie ein in
ihrem Bemühen, sich Unaussprechlichem sprachlich anzunähern. Sprache ist für Cusanus deshalb
Untersuchungsgegenstand, epistemologisches Instrument zur Annäherung an Gott, Welt und
Menschen, sinnlich erfahrbare Schnittstelle menschlicher Interaktion, kurz: facettenreicher
Kernbereich menschlicher Aktivität und Kreativität. Das hat Folgen für die forschende
Beschäftigung mit Cusanus. Sprachphilosophische Fragen im engeren und epistemologische Fragen
im weiteren Sinn, Fragen der Annäherung an Gott, Fragen nach Textkonstitution und -komposition,
Fragen nach der Rolle von Metaphern und Bildern; sie alle können ohne die Auseinandersetzung
mit dem cusanischen Verständnis von Sprache kaum zufriedenstellend beantwortet werden. Mit
„Sprache und Kreativität bei Cusanus“ bieten wir deshalb ein gemeinsames Dach für
Forschungszugriffe aus einer Vielzahl von Perspektiven und Disziplinen.
Anliegen der Reihe, zu der diese Konferenz gehört, ist es, jungen Forschenden am Beginn ihrer
akademischen Laufbahnen Raum zu geben für die Durchführung, Präsentation und Diskussion ihrer
Arbeit an Nicolaus Cusanus. Das soll in Form eines dynamischen, offenen Austauschs geschehen.
Wir nehmen es deshalb ernst, wenn wir vom „Beginn“ akademischer Laufbahnen sprechen: Um
jungen Forschenden Gestaltungsfreiheit zu geben, verzichten wir auf feierliche Vorträge und
professorale Meinungshoheit.
Gestaltungsfreiheit liegt uns nicht nur inhaltlich, sondern auch formal am Herzen. Deshalb
schreiben wir kein Beitragsformat vor. „Konventionelle“ Vorträge mit anschließender Diskussion,
Podiums- oder Gruppendiskussionen, gemeinsame Textlektüre und -arbeit oder etwas völlig
anderes – wir bieten die Möglichkeit, die Beitragsform selbst zu wählen. Unter Berücksichtigung
der eingegangenen Wünsche entwickeln wir ein Konferenzprogramm und stellen gegebenenfalls
im Vorfeld Kontakte zwischen Teilnehmenden her.
Bei Teilnahmeinteresse bitten wir deshalb um: Abstract (max. 500 Wörter), Formatwunsch und
knappe Angaben zur Person (Name, akademischer Status, Forschungsprojekt(e)/
Forschungsinteressen) an: cusanus.scholars@posteo.de. Einsendefrist ist der 31.12.2017.
Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.
Wir bemühen uns um die Erstattung von Reise- und Unterbringungskosten, können derzeit aber
noch keine Garantien in dieser Hinsicht geben.
Wir freuen uns auf thematisch und formal breit gefächerte Beitragsvorschläge und stehen bei
Rückfragen gern zur Verfügung.
Johanna Hueck | Susann Kabisch | Christian Kny | vocalisingtheineffable.wordpress.com

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Call for Papers, Deadline 1. Januar 2018

 

International Conference 9th-11th May 2018

at Catholic University of Louvain (UCL)

 

PHILOSOPHICAL HERMENEUTICS IN THE ISLAMICATE CONTEXT

 

This conference would like to engage with one specific context among all those which were and still are, as it were, “affected” by the continental tradition of philosophical hermeneutics: the Islamicate context. The Islamicate context seems to be particularly relevant for three reasons at least:

1) The Islamicate context is intertwined with the Western context in a way that calls for asking whether the application or the import of philosophical hermeneutics in general does or does not require a minimum of shared history, and whether one should speak – in the particular Islamicate context – either of a cultural or a conceptual transfer only?

2) The Islamicate context retains a clear and sound reference to religion that makes its entanglement with philosophical hermeneutics a burning challenge for all parties involved. Is it true, as some contend since several decades, that philosophical hermeneutics can help interpreting Islamic thought anew?

3) The Islamicate context and the Western context are not just intertwined, but they are also penetrating each other. How does philosophical hermeneutics contribute to their mutual understanding?

These are few of the many questions that this conference will try to address, with the general aim to establish whether and how philosophical hermeneutics and Islamicate thought are likely to expand each other’s horizons and/or to influence each other’s conceptual frameworks.

 

Please send an abstract of ca. 500 words to sylvain.camilleri@uclouvain.be and svarlik@29mayis.edu.tr before January 1st 2018.

Acceptance or refusal will be notified by January 10th 2018.

Languages of the conference: English and French will be the main languages of the conference. Yet the organizers are willing to consider proposals in other languages in exceptional circumstances.

Date: 9th-11th May 2018.

 
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Deadline: 15. Januar
 

Evolution and Transcendence: Philosophical, Scientific, and Religious Perspectives

 

June 18-21, 2018

 Catholic Academy of Berlin (www.katholische-akademie-berlin.de), Germany

 Stephan Steiner (Steiner@katholische-akademie-berlin.de)

Program Committee: Christian Polke and Nathaniel Barrett

The theme of the 2018 IARPT conference is human transcendence considered in the light of biocultural evolution. Central to this theme are the questions of human uniqueness and the various interpretations of transcendence that can be given in light of this uniqueness, as well as questions about the kinds of social and cultural conditions that are necessary for the development and realization of various kinds of human transcendence. For example: How should we articulate the continuity/discontinuity of the human species in relation to our evolutionary past and the rest of nature, and how should this evolutionary standpoint inform our understanding of the human yearning and capacity for transcendence? Is human transcendence a species universal, or is it a cultural development like agriculture, written language, or mathematics? What kinds of human transcendence are conceivable within a naturalistic, evolutionary framework? How should the phenomenon of human transcendence inform our understanding of nature and evolution?

 

In keeping with the special interests of IARPT (www.iarpt.org), we welcome, as always, contributions from diverse perspectives of American religious and philosophical thought, including pragmatism, empiricism, process philosophy, religious naturalism, and liberal theology. In addition, we invite (but do not require) participants to engage with one or more of the following:

 

1) Relevant scientific perspectives on human uniqueness, especially the work of American comparative psychologist Michael Tomasello, Director of the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology in Leipzig – see, e.g., his most recent books, A Natural History of Human Thinking (2014) and A Natural History of Human Morality (2016).

 

2) The German tradition of philosophical anthropology as represented by figures such as Max Scheler (e.g. Man’s Place in Nature, 1928), Helmuth Plessner (e.g. Man and the Stages of the Organic, 1928), Arnold Gehlen (e.g. Man: His Nature and Place in the World, 1940) and Ernst Cassirer (e.g. An Essay on Man, 1944).

 

3) The recent revival of scholarly interest in Karl Jaspers’ concept of the “Axial Age,” especially as represented in the works of Robert Bellah and Hans Joas (see, e.g., their edited volume, The Axial Age and Its Consequences, 2012).

 

As usual, we will also consider proposals for papers that do not address the themes of evolution and human transcendence but are directly related to traditions of thought embraced by IARPT (empiricism, naturalism, pragmatism, process thought, liberal theology, etc. – again, see our website for more information). Proposals for panels are also encouraged.

 

Proposals should contain a descriptive title and informative but brief (maximum 500 words) description of the paper to be presented, with some indication of how the paper relates to themes of the conference and/or topics of special interest to IARPT. Proposals should also include a brief (150-word) biographical sketch of the authors. All proposals should be sent in Word format to both program directors: Christian Polke (christian.polke@theologie.uni-goettingen.de) and Nat Barrett (nbarrett@unav.es). Deadline for submissions is January 15th 2018.

 

Confirmed Plenary Speakers: Prof. Nancy Frankenberry (Dartmouth College), Prof. Dr. Hans Joas (HU Berlin), Prof. Dr. Volkhard Krech (Universität Bochum), Prof. Dr. Gesche Linde (Universität Rostock), Prof. Henrike Moll (University of Southern California), Prof. Michael Raposa (Lehigh University), PD Dr. Georg Toepfer (ZfL Berlin), Prof. Dr. Saskia Wendel (Universität Köln), Prof. Wesley Wildman (Boston University).

 

 

 
 

Deadline: 15.01.2018

Sicherheit um jeden Preis - Herausforderung für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie

Das Junge Forum Rechtsphilosophie richtet am 20./21.4.2018 eine Tagung zum übergreifenden Thema "Sicherheit um jeden Preis - Bedingung und Herausforderung für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie" an der Universität Göttingen aus. Der CFP fordert insb. junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (Doktoranden/-innen, aber auch Postdocs und anderen interessierten Forschenden) auf, aktuelle sicherheitspolitische Fragestellungen aus den Perspektiven der Rechts- und politischen Philosophie sowie benachbarter Wissenschaften (etwa Rechtstheorie und –soziologie) aufzugreifen. Vortragsexposés (max. 500 Wörter) können bis zum 15.1.2018 unter jfr2018@uni-goettingen.de etwa zu folgenden – nicht abschließenden – Problemkreisen eingereicht werden: # Ideengeschichtliche und staatsphilosophische Grundlagen zum Verhältnis von Freiheit und Sicherheit im Rechtsstaat # Sicherheitsgewährleistung als demokratie- und staatstheoretisches E! rfordernis legitimer Herrschaft # Sicherheit als soziologische Vorbedingung des Vertrauens in die Rechtsgemeinschaft # verfassungsrechtliche Fragen zur Sicherheit als Grundrecht oder Sicherheit als notwendiger Beschränkung von Grundrechten # notwendige Preisgabe liberaler Errungenschaften im Polizei- und Strafrecht (etwa im Zuge effektiver Terrorismusbekämpfung) # Sicherheitsbedürfnisse im Verhältnis zwischen Privaten als Rechtfertigung staatlichen Paternalismus # Eine Veröffentlichung der Tagungsbeiträge ist geplant.

 jfr2018@uni-goettingen.de

Call-Bezeichnung: Call for Papers

Ort: Göttingen

Datum: 20.-21,04.2018

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 Termin: 15, Januar

 Conference Dimensions of Vulnerability

April 5th and 6th, 2018, Department of Philosophy, University of Vienna
Dr. Martin Huth (Messerli Research Institute/University of Vienna),
Dr. Gerhard Thonhauser (Free University Berlin/University of Vienna)

Recent debates in ethics, applied ethics, bioethics, political theory, and the social
sciences focus more and more on a concept that seems to show high explanatory power
regarding moral and political obligations and social phenomena: vulnerability.
Publications from the last two decades like Judith Butler´s Precarious Life (2004),
Frames of War (2009), and the co-edited anthology Vulnerability in Resistance (2016),
Martha A. Fineman´s The Autonomy Myth: A Theory of Dependency (2004), The
Vulnerable Subject (2011), and her co-edited Vulnerability. Reflections on a New Ethical
Foundation for Law and Ethics (2013), and the anthology Vulnerability. New Essays in
Ethics and Feminist Philosophy (2013) edited by Catriona Mackenzie, Wendy Rogers, and
Susan Dodds demonstrate a growing interest in a change of perspectives – if not a
vulnerability turn – in practical philosophy and the social sciences from the
concentration on autonomy and rights of defence to the acknowledgement of
dependence and rights of beneficence.
Hence, the primary aim of the conference is to provide a platform for an exchange of
different accounts to vulnerability from different perspectives and fields. This enterprise
also entails the clarification of the implicit notions of the concept – ontological and
normative presuppositions are to be revealed and debated through the manifold lenses
of different philosophical approaches and other disciplines’ scopes.
Scholars from various fields are invited to submit abstracts (ca. 300-500 words) for
presentations of 30 minutes to martin.huth@vetmeduni.ac.at. Deadline for submission is
January 15th, 2018. Selected participants will be notified by January 31st. We ask
participants to send a draft of their paper by March 15th. All presentations are followed
by short respondences and open discussions. A publication of selected full papers in a
special issue is planned.
Funding for travel costs and accommodation might be granted for some applicants;
however, we encourage participants to ask their institution for financial support.

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Termin: 1. Februar 2018

CALL FOR PAPERS

3. Internationaler Doktoranden-Workshop der Kant-Gesellschaft: 11.10.-13.10.2018 an der Karl-Franzens-Universität Graz (Österreich).

 Vom 11. bis 13. Oktober 2018 findet an der Karl-Franzens-Universität Graz der 3. Internationale Doktoranden-Workshop der Kant-Gesellschaft statt. Ziel des Workshops ist es, in Arbeit befindliche Dissertationen über die Philosophie Immanuel Kants zu diskutieren und den wissenschaftlichen Austausch zwischen Doktorandinnen und Doktoranden und bereits etablierten Kant-Forscherinnen und Kant-Forschern anzuregen und zu fördern.

 Zum Programm gehören ein Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Udo Thiel (Graz) und drei Hauptvorträge von Prof. Dr. Dietmar Heidemann (Luxembourg), Prof. Dr. Camilla Serck-Hanssen (Oslo) und Prof. Dr. Günter Zöller (München).

 Abstracts (max. 700 Wörter) und Informationen in einer separaten Datei über das jeweilige Dissertationsprojekt (max. 300 Wörter) können bis zum 1. Februar 2018 per E-Mail über die unten angegebenen Kontaktadressen eingereicht werden. Die Einladungen zum Workshop erfolgen Ende März/Anfang April.

 Die Sprachen des Workshops sind Deutsch und Englisch.

 Die Auswahl der Vorträge (welche eine Länge von 30 Minuten plus 30 Minuten Diskussion haben werden) erfolgt durch eine vom Institut für Philosophie der Universität Graz und von der internationalen Kant-Gesellschaft ernannte Kommission. Die Konferenz zahlt die Unterbringung in Graz und – so weit möglich – auch die Reisekosten. Zehn Doktoranden werden eingeladen. Die Teilnahme an dem Workshop steht darüber hinaus allen Interessierten offen.

 Der thematische Schwerpunkt des Workshops lautet: Immanuel Kant: Das Synthetische Apriori. Es sind aber ebenso Beiträge zu Themen willkommen, die sich nicht direkt auf diesen Schwerpunkt beziehen. Themen aus den unterschiedlichen Bereichen der theoretischen, moralischen, ästhetischen, politischen Philosophie Kants können vorgeschlagen werden. Auch sind unterschiedliche Herangehensweisen willkommen, sie können historischer, text-analytischer und systematischer Art sein.

 Kontakt

 Prof. Dr. Udo Thiel (Graz)

udo.thiel@uni-graz.at

Dr. Giuseppe Motta (Graz)

giuseppe.motta@uni-graz.at

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Call for Papers  31.1.2018

 Philosophical Moral Psychology: An International Meeting of Classic & Empirically Informed Philo

Text: We invite submission for a workshop to be held at LMU Munich from 23 to 25 July 2018. The main aim of the workshop is to initiate an ongoing discussion between philosophers who work on classical and empirical philosophical moral psychology, respectively. Authors of accepted papers will benefit from an in-depth discussion of their paper and feedback from experts in their respective field. We encourage submissions on all topics in philosophical moral psychology (broadly construed), including, for example, agency, moral responsibility, moral cognition, moral motivation, self-control, weakness of will, addiction, emotions, and social interaction. Submission guidelines: 1. Deadline is 31 January 2018. 2. Contributors should hold a PhD in Philosophy or a similar field. 3. Please submit an abstract of not more than 700 words of the intended paper to https://easychair.org/conferences/?conf=pmp18 4. The paper submitted for presentation at the workshop should be unpublished. 5. The abstract should be in PDF format and prepared for blind review (please omit all self-identifying information from the text and the file). All accepted papers will be circulated 4 weeks before the conference. The papers must not be longer than 6000 words. We are hoping to contribute to the costs of travel and accommodation for speakers whose papers have been accepted for the workshop.

Infos: E-Mail Adresse für Einreichungen:

Deadline: 31.01.2018

Call-Bezeichnung: Call for Abstracts

Ort: München

Datum: 23.07.2018

Ende: 25.07.2018 --:--

Veranstaltende Institution: LMU München

 

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Termin: 1. Februar

 

Rudolf-Carnap-Lectures (RCL) 2018:

deliverd by Prof. Thomas Metzinger

7.-9. March 2018, Bochum, Germany

http://www.ruhr-uni-bochum.de/philosophy/carnaplectures/Rudolf-Carnap_Lectures/Home.html

From March 7-9, 2018, the next RCL will be presented by Prof. Thomas Metzinger (Mainz), as always in the context of a Graduate workshop including presentations by PhD students and early postdocs (PhD completed in 2014 or later). Presentations should address topics related to the main topic of the lecture series.

CALL for papers:

Therefore, we invite PhD students and early postdocs to submit abstracts (max. 1000 words), making thesis and argument transparent, by submitting on Easy Chair (link to be found on the homepage). Papers will be selected based on a blind review process. The presenting students who will be selected based on a blind peer-review process will receive a financial support: within Germany 100 Euro, Rest of Europe (200 Euro), Rest of the World (300 Euro).

Submission deadline is extended to February 1st 2018.

Registration:

Please send an email to Nike Zohm (nike dot zohm at rub dot de) by February 20th 2018.

Organization:

Albert Newen & Tobias Schlicht

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Termin: 15. Februar

Call for Papers - Zukunftsbilder im Spiel
4. interdisziplinäre Tagung zu Computerspielen an der Universität Rostock
16.-17.08.2018, Rostock
Das US-Militär testet seit einigen Jahren das HULC-Exoskelett, wir nutzen wie selbstverständlich
Touchscreen-Technik und Spracheingabe und sehen uns zunehmend mit autonomen Fahrzeugen,
Maschinen und digitalen Agenten konfrontiert - wir umgeben uns mit Technik, die ursprünglich in
Computerspielen, Science-Fiction-Literatur und -filmen erfunden wurde und Wirklichkeit geworden ist.
Die technischen und sozialen Utopien von Francis Bacon über Ernest Callenbach bis hin zu Star Trek
und Anno 2070 enthalten offenbar Elemente, die das Potenzial haben, wirklich zu werden und unsere
Welt grundlegend zu verändern. Gleichzeitig werden für das Programmieren von PC- und Videospielen
immer häufiger Wissenschaftler zu Rate gezogen, die der fiktiven und kontrafaktischen Welt einen Hauch
Realität verleihen sollen: Für Anno 2205 haben NASA-Experten skizziert, wie eine mögliche Besiedlung
und Ausbeutung des Mondes aussehen könnte, ganze Sprachen in Filmen und Videospielen werden von
Linguisten erfunden und historische Spiele von Geschichtswissenschaftlern geprüft. Das Spiel soll
möglichst wahr sein - und bezieht sich zur Authentizitätssteigerung nicht selten auf historisch verbürgte
Ereignisse.
Beide Tendenzen münden schließlich in die Virtual Reality und Augmented Reality - die hybride Form von
Wirklichkeit, die gleichzeitig Als-ob und Realität sein kann. Immersion lässt die Grenzen zwischen beiden
Welten immer mehr schwinden - und kann sogar Seekrankheit auslösen.
Welche Bedeutungen haben spielerische Utopien für die Entwicklung von technischen und sozialen
Neuerungen? Wie wird Zukunft in Computerspielen antizipiert? Welche früher vorweggenommenen
gesellschaftlichen, biologischen und technischen Phänomene sind mittlerweile Realität? Und welche
Erzähl-, Gameplay- und Darstellungsformen sind zukünftig zu erwarten, wenn Spiel und Wirklichkeit
immer mehr verschwimmen?
Wir laden Sie herzlich ein, sich mit eigenen Beiträgen an diesen Fragen zu beteiligen und sich für die
nunmehr 4. interdisziplinäre Tagung zu Computerspielen an der Universität Rostock zu bewerben. Wie
stets wünschen wir uns eine möglichst interdisziplinäre Runde und freuen uns über Teilnehmerinnen und
Teilnehmer etwa aus der Philosophie, Geschichte, den Philologien, der Kommunikationswissenschaft
oder der Soziologie. Auch Spielhersteller und -programmierer, Erfinder und Designer sind wieder herzlich
eingeladen, sich an dieser Tagung zu beteiligen.
Bitte senden Sie Abstracts (eine A4-Seite) für einen 30-Minuten-Vortrag bis zum 15.02.2018 an Dr.
Christian Klager (christian.klager@uni-rostock.de) und Dr. Mario Donick (m.donick@outlook.de). Sie
erhalten bis zum 01.03.2018 eine Rückmeldung. Die Tagung selbst findet vom 16.-17.08.2018 an der
Universität Rostock statt.
INSTITUT FÜR PHILOSOPHIE
Universität Rostock | D 18051 Rostock | Fon + 49 (0)381 498-2816 | Fax + 49 (0)381 498-2817
USt-IdNr.: DE 137 385 436 | Bankverbindung Inlandzahlungen: BBk Rostock, Konto 140 015 18, BLZ 130 000 00
Bankverbindung Auslandzahlungen: IBAN: DE26 1300 0000 0014 0015 18, BIC: MARKDEF1130 | www.uni-rostock.de

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1. April 2018

Bildung

Treffen des Netzwerks "Philosophie und Kindheit" 2018

Text: Das Netzwerk „Philosophie & Kindheit“ wird sich im Rahmen der VI. Tagung für Praktische Philosophie am 27. und 28. September 2018 an der Universität Salzburg zu einem Workshop zum Thema „Bildung“ treffen. Das Thema „Bildung“ ist dabei bereit zu verstehen – mögliche Fragestellungen sind unter anderem: Bildungsgerechtigkeit; Philosophie und Ideengeschichte der Bildung und Erziehung; Bildung und Erziehung in und außerhalb (staatlicher) Institutionen; Paternalismus und Bildung; Verletzlichkeit und Bildung; Bildung und Ausbildung; Ethische Bildung und Moralentwicklung; Philosophie und empirische Zugänge zu Bildung und Erziehung; Philosophie in der Schule und Philosophiedidaktik; Bildung während und nach der Kindheit. Der Workshop bietet Platz für verschiedene Formate der philosophischen Reflexion, unter anderem: einzelne Vorträge, die Zusammenstellung von zwei abgestimmten Vorträgen zu einem Thema, oder auch Runde Tische mit drei oder vier TeilnehmerInnen (Impulsreferate und anschließende Diskussion). Vorschläge für andere Formate sind willkommen. Vorschläge mit dem Titel des Vortrags, Panels oder Runden Tisches und einer Zusammenfassung (500 Wörter) sollten bis 1. April 2018 an gottfried.schweiger@sbg.ac.at geschickt werden. Weitere Informationen zum Netzwerk „Philosophie & Kindheit“: http://philosophiekindheit.blogspot.co.at/ Weitere Informationen zur VI. Tagung für Praktische Philosophie: www.tagung-praktische-philosophie.org

Infos: E-Mail Adresse für Einreichungen: gottfried.schweiger@sbg.ac.at

Deadline: 01.04.2018

Call-Bezeichnung: Call for Papers

Ort: Universität Salzburg

Datum: 27.09.2018

Ende: 28.09.2018 --:--

Veranstaltende Institution: Netzwerk "Philosophie & Kindheit"

Links: http://philosophiekindheit.blogspot.co.at/ www.tagung-praktische-philosophie.org

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