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Philosophen/innen

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Sa

SAAL, BRITTA

Philosophin und Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Polylog". Arbeitet freiberuflich als Autorin und Lektorin und ist aktiv im Bereich "Philosophieren mit Kindern" in Wuppertal.

SACHS-HOMBACH, KLAUS

 Geboren 1957 in Hattingen (Ruhr), Promovierte 1990 in Philosophie an der Universität Münster, arbeitete dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Magdeburg. Habilitation 2003, danach wissenschaftlicher Oberassistent und Privatdozent am Institut für Simulation und Graphik der Universität Magdeburg,

Arbeitsgebiete: Bild, Bildwissenschaft.

SÄNGER, MONIKA

Lehrbeauftragte für Philosophie an den Universitäten Karlsruhe und Heidelberg, Dozentin im Kontaktstudium für Ethiklehrerinnen. Sie unterrichtet Philosophie und Ethik im Gym­nasium Neureut

SÄRKELÄ, ARVI

Geboren 1984 in Turku, Finnland. Studium der Philosophie, Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Journalistik an der Universität Helsinki zwischen 2004 und 2008 mit einem B.A.-Abschluss. M.A. in der Politischen Theorie an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt 2010. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am CEREN (Centre for Studies on Ethnic Relations and Nationalism) an der Universität Helsinki 2010-2011. Doktorand am Institut für Philosophie an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt 2011- sowie am Institut für Sozialforschung 2013-.
Arbeitsprojekt: Die Suche nach Allgemeinheit. Anerkennungskampf und immanente Kritik nach Hegel und Dewey.
Papers: http://uni-frankfurt.academia.edu/ArviS%C3%A4rkel%C3%A4

Thesen: Hegels Phänomenologie des Geistes antwortete mit einem Schlag auf die drei sozialphilosophischen Kernfragen „Wie können soziale Praktiken, Normen und Werte erklärt werden?“. „Wie können sie kritisiert und gerechtfertigt werden?“ und „Wie kann ihre Enstehung verstanden und dargestellt werden?“. Arvi Särkelä (Student an der Universität Frankfurt) sieht Dewey als Vertreter dieses hegelschen Projekts, das diese Kernprobleme anerkennungstheoretisch lösen will. Er sieht in Deweys Anerkennungstheorie aber vor allem eine Methode für die Durchführung von Untersuchungen, die in konkreten Fällen auf diese drei Fragen Antworten zu geben versucht.

SALEHI, DAVID

M.A., geb. 1971 in Teheran, Studium der Philosophie, Südostasienkunde und Wirtschaft an der Universität Passau. Betreut 1991 die Redaktion der Witt-genstein-Studien. Arbeit an einer Dissertation über den ethischen Relativismus.

SAILER-WLASITS, PAUL

Paul Sailer-Wlasits, geb. 1964, ist Sprachphilosoph und Politikwissenschaftler in Wien. Sein neues Buch „Minimale Moral. Streitschrift zu Politik, Gesellschaft und Sprache“ erschien im Mai 2016, im Verlag new academic press. Forschungsgebiete: Sprachphilosophie, Hermeneutik, Metaphorologie, Diskursanalyse, Philosophie der Mythologie, vorsokratische Philosophie und Ästhetik. Monografien: „Die Rückseite der Sprache. Philosophie der Metapher“ (2003). „Hermeneutik des Mythos. Philosophie der Mythologie zwischen Lógos und Léxis“ (2007). „Verbalradikalismus. Kritische Geistesgeschichte eines soziopolitisch-sprachphilosophischen Phänomens“ (2012, E-Book 2014). Zahlreiche Texte und Essays zu Politik und politischer Kultur, zeitgenössischer bildender Kunst und philosophischer Ästhetik.

SALATOWSKY, SASCHA

1986-2008 Verwaltungsbeamter im gehobenen Dienst der Berliner Polizei in Teilzeit
1990-1997 Studium der Germanistik und Philosophie an der Freien Universität in Berlin
1998 Magisterabschluss zum Thema „Die philosophische Ethik der Lutheraner im frühen 17. Jahrhundert“
1999-2005 Promotion in Philosophie zum Thema „De Anima. Die Rezeption der aristotelischen Psychologie im 16. und 17. Jahrhundert“
2009-2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie (bei Prof. Dr. Winfried Schröder) der Philipps-Universität Marburg; Durchführung des DFG-Forschungsprojekts „Die Philosophie der Sozinianer. Transformationen zwischen Renaissance-Aristotelismus und Frühaufklärung“
Seit Ende 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt zum Ausbau der Forschungsbibliothek Gotha zu einer Studienstätte für die Kulturgeschichte des Protestantismus in der Frühen Neuzeit

SALAVERRIA, HEIDI

Geb. 1969 in Caracas, Venezuela, Dr. phil., freie Autorin, Dozentin und Künstlerin in Hamburg. Studierte und forschte in Buenos Aires, Hamburg und Philadelphia in den Fächern Philosophie, Kunstgeschichte, Kunst, Psychologie. Lehrte an den Universtitäten Lüneburg, Florenz und Hildesheim. Seit 2002 veranstelt sie ausserdem Philosophische Shows u.a. am Kampnagel-Theater in Hannover, am Staatstheater Stuttgart und in der Kunsthalle Bremen.

SALCHER, ERNST F.

Geb. 1943, Dr. phil., stellvertretender Vorsitzender der Giordano-Bruno-Stiftung, plädiert für eine Ablösung des theologischen durch ein naturwissenschaftliches Weltbild.

 

SAMERSKI, SILJA

seit 1/2013   Postdoktorandin am DFG-Graduiertenkolleg „Selbstbildungen - Praktiken der Subjektivierung", Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
2005–2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leibniz Universität Hannover
2002–2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Barbara Duden an der Leibniz Universität Hannover im Projekt „Das ‚Alltags-Gen‘ - Die semantischen und praxeologischen Umrisse von ‚Gen‘, wenn es in der Alltagssprache eingesetzt wird” (gefördert vom BMBF)
1997–2002 Persönliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Ivan Illich (Bremen)
Forschungen zur Wissenschafts- und Technikgeschichte
Organisation von Tagungen und Arbeitstreffen in Mexiko, Italien, USA und Bremen
1997–2001 Sozialwissenschaftliche Promotion an der Universität Bremen als Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung
1989–1996 Studium der Biologie und Philosophie an der Universität Tübingen

 

SAMSONOW, ELISABETH VON

Geboren 1956, lebt als Philosophin und Bildhauerin in Wien. Sie studierte in München Philosophie, Theologie, und Literaturwissenschaft, war dort als Dozentin tätig. Seit 1992 Lehrbeauftragte an der Universität Wien. Übersetzte Giordano Bruno.
Interpretiert Kepler in der Tradition von Heinrich Rombach (Promotionsarbeit).

SANCHEZ, JOSE

José Sachez de Murillo. Dr. theol. (Rom 1971), Dr. phil. (Würzburg 1976), Begründer der Tiefenphänomenologie, wurde 1943 in Spanien geboren. 1983 habilitierte er an der Unive­rsität Augsburg zum Professor für Philosophie,. Lehrte in Granada und Rom.

SANDER, ANGELIKA

Jahrgang 1960, Lehrbeauftragte für Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin.
AG: Scheler, Phänomenologie, schrieb eine Einführung zu Scheler.

SANDER, THORSTEN

Universität Duisburg-Essen,  analytisch orientiert
AG: (Anti-)Realismus-Debatte

 

SANDKAULEN, BIRGIT

Geb. 1959, Studium der Philosophie und Germanistik in Tübingen und Poitiers, Promotion 1989 in Tübingen, 1992-98 wissenschaftliche Assistentin in Tübingen und Heidelberg, 1999 Habilitation in Heidelberg, seit 2000 Professorin für Philosophie mit dem Schwerpunkt Deutscher Idealismus in Jena,
dann in Bochum. Arbeitsgebiet: Jacobi

Thesen:

Der unversöhnliche Konflikt des Deutschen Idealismus besteht darin, das Wissenschaftspathos der Moderne mit der Erfahrungsdimension existenzieller Selbstverständigung zu versöhnen.

SANDVOSS, ERNST R.

geb. 1929, 1948-55t Studium, Staatsexamen (Griech., Lat., Geschi.), Tübingen 1955, Pro­motion 1954, in den Jahren 55-69 Schuldienst,  1969-1994 Hochschullherer, Professor für Geschichte der Philosophie an der Universität des Saarlandes.

 

SASS, HARTMUT VON

geboren 1980
Doppelstudium der Evangelischen Theologie und Philosophie in Göttingen, Edinburgh und Berlin
2006-2013: (Ober) Assistent an der Theologischen Fakultät Zürich
2009: Visiting Scholar an der Claremont Graduate University, Kalifornien
2009: Promotion
2010-2015 zugleich Associate Fellow am Collegium Helveticum
2012: Visiting Research Fellow an der University of Oxford
2012: Habilitation
seit 2013: Privatdozent für Systematische Theologie und Religionsphilosophie
2013/14: Vertretung des Lehrstuhls für Systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik an der Universität Kiel
2014/15: Visiting Fellow am Fuller Theological Seminary in Pasadena, Kalifornien
seit 2015 stellv. Direktor des Collegium Helveticum sowie Leiter des Ludwik-Fleck-Zentrums für Wissenschaftstheorie

vonsass@collegium.ethz.ch

 Ob Hoffnung eine Tugend sein kann, fragt der als Privatdozent am Institut für Hermeneutik der Universität Zürich lehrende Hartmut von Sass. Zu hoffen, argumentiert er, meint zunächst, auf ein Gut ausgerichtet zu sein, dessen Eintreten man wünscht, wobei die Hoffnung auch eine gewisse Dringlichkeit des Wunsches mit sich führt. Modal betrachtet ist Hoffnung daher eine Bewältigung noch nicht eingetretener Kontingenzen. Wird Hoffnung auf den Gegenstand der Hoffnung reduziert, ist die Erfüllung des Erhofften mit dem Ende der Hoffnung identisch. Dennoch ist es immer noch möglich, auch wenn alles Erhoffte erfüllt worden ist, ein Leben in und voller Hoffnung führen. Denn die Hoffnung ist eine Weise, in der Welt zu sein. Während im einen Fall der Gegenstand der Hoffnung in Absehung vom auf ihn hoffenden Menschen betrachtet wird, ist im zweiten Fall das Subjekt der Hoffnung hervorgehoben. Nicht worauf man hofft, ist nun von Interesse, sondern wer es ist, der hofft. In dieser Bedeutung kann Hoffnung als eine Tugend verstanden werden, wenn  auch mit gewissen Einschränkungen. Zeitschrift für philosophische Forschung 1/2017

SATTER, ERICH

Dr. phil., Philosoph und Religionswissenschaftler. Lebt in Graz und Würzburg. Ehrenmitglied des Bundes Freileligiöser Gemeinden Deutschlands. Führt Kurse in Erwachsenenbildung in Österreich und Deutschland durch. Vertritt eine rational begründbare und ideologiefreie Ethik.

www.erich.satter.info

maill@erich.satter.info

SAUPE, ANGELIKA

geb. 1961, Diplomingenieurin der Landschaftsplanung, Doktorandin an der Universität Bremen.
AG: Technikkritik

 

 







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